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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 19805
Erfahrung:  Strafrecht war ein Schwerpunkt während meines Referendariats
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo, ich habe eine Frage. 2009 hat ein Kunde gesamt 6 Handyverträge

Kundenfrage

Hallo,
ich habe eine Frage. 2009 hat ein Kunde gesamt 6 Handyverträge abgeschlossen. Dieser unterschrieb die Verträge und wurden anfangs von seinem Konto auch eingezogen. Nach einiger Zeit ging Kunde den Zahlungen nicht mehr nach und ging somit an das Inkassounternehmen. Hier gab er zur Auskunft da sich nachträglich (Zeitpunkt der offenen Forderung vom Inkasso) bei Eingabe der Handyverträge ein minimaler Schreibfehler beim Namen (ausländischer Name) bzw. Geburtsdatum unbeabsichtig rausstellte (Rechnungsadresse bzw. Bankverbindung war richtig geschrieben vom Namen), er sei die Person (Vertragsinhaber) nicht und weigerte sich den offenen Betrag von ca. 4500,00 € zu bezahlen. Darauf hin musste ich vorletztes Jahr als Zeuge bei der Polizei Stellung nehmen. Nun erhielt ich eine Einladung vom Amtsgericht als Zeuge aussagen zu müssen zu dieser es jedoch nicht kam. Man teilte mir am Verhandlungstag mit das meine Aussage nicht mehr benötigt wird, der Beschuldigte gab zu die Verträge doch abgeschlossen zu haben (dieser er auch selbst unterschrieben hat). Jedoch hätte ich angeblich gewusst das er in der Bonität negativ wäre und ich die Daten mit Absicht geändert hätte - sagte er. Jedoch war diese Aussage von ihm nicht 100 % glaubwürdig da er bereits anfangs gelogen hatte, er hätte die Verträge nicht abgeschlossen (dadurch kam es auch zu dem Zivilverfahren). Nun entschied die Richterin den Fall an die Staatsanwaltschaft weiterzugeben mit Verdacht auf Betrug gegen mich. Hierzu ist es schon eine Frechheit nicht mal meine Zeugenaussage anzuhören. Ich bin seit knapp 7 Jahren in der Branche und so was ist mir noch nie passiert. Es war auf keinen Fall eine Absicht. Ich konnte die letzten Tage kaum schlafen und würde gerne wissen was auf mich zukommen könnte? Ich habe bereits mit einem Anwalt Kontakt aufgenommen, der mir mitteilte ich müßte warten bis ich Post bekommen würde bzw. es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eingestellt werden würde. Über eine kurze Rückantwort würde ich mich freuen! Vielen Dank!
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Ich kann Sie beruhigen: Nach Ihren Angaben teile ich die Einschätzung des Kollegen, der Sie vertritt. Das Ermittlungsverfahren gegen Sie wird nach § 170 StPO einzustellen sein.

Vor dem Hintergrund der von Ihnen geschilderten Tatsachen ist aus diesseitiger Sicht auch kaum nachvollziehbar, weshalb die Richterin den Vorgang zur weiteren Veranlassung an die Staatsanwaltschaft übermittelt hat. Denn ganz offensichtlich handelt es sich hier um wenig glaubhafte Schutzbehauptungen des Beschuldigten, die einzig dazu gedient haben, sich selbst zu entlasten und Sie zu beschuldigen.

Auf der Grundlage der von Ihnen mitgeteilten Fakten wird der Vorwurf eines strafbaren Verhaltens gegen Sie nicht aufrechtzuerhalten sein, denn das Ihnen zur Last gelegte vorsätzliche Ändern der Daten wird man Ihnen nicht nachweisen können.

Da aber der Grundsatz gilt, dass die Strafverfolgungsbehörden einem Beschudligten die ihm zur Last gelegte Tat auch nachweisen müssen, und da dies nicht gelingen wird, ist das Ermittlungsverfahren gegen Sie einzustellen.

Es gilt insoweit die Unschuldsvermutung, die zur Verfahrenseinstellung zwingt.



Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach, und nutzen Sie hierzu die Nachfragefunktion. Geben Sie Ihre positive Bewertung bitte erst ab, wenn Ihre Ausgangsfrage und mögliche Nachfragen Ihrerseits abschließend und zu Ihrer Zufriedenheit geklärt sind. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung in Deutschland verboten ist.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Seien Sie bitte noch so freundlich, und geben Sie kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfrage mehr haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach, und nutzen Sie hierzu die Nachfragefunktion. Geben Sie Ihre positive Bewertung bitte erst ab, wenn Ihre Ausgangsfrage und mögliche Nachfragen Ihrerseits abschließend und zu Ihrer Zufriedenheit geklärt sind. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung in Deutschland verboten ist.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Rückantwort!

Wie sieht es aus wenn ich den Auftrag vorab telefonisch aufgenommen habe und dieser mit den richtigen Daten abgelehnt wurde aufgrund der Bonität. Kunde korrigierte anschließend Namen bzw. Geburtsdatum mit kleinen Abweichungen im Namen (z.B. Moser heißt er wirklich und sagt aber dann Mosert). Zudem man ihn akustisch bzw. vom ausländischen Dialekt schlecht verstehen kann. Ich schicke den Auftrag weg und geht dann durch. Wiederum stellte sich zum Schluss nun raus sein erster Name war richtig und somit kein Tippfehler und somit wäre er nicht Kreditwürdig.

Wie sieht es dann aus? Letztenendes ist es für beide Parteien nicht nachvollziehbar oder?

Wie bereits geschrieben der Name bzw. Geburtsdatum wurden nicht absichtlich verändert!

Bitte um kurze schnelle Rückantwort - Vielen Dank!
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Auch unter diesen Umständen liegt kein strafbares Verhalten Ihrerseizs vor, denn natürlich durften Sie sich auf die Richtigkeit der Ihnen angegebenen Daten verlassen.

Sie haben sich daher definitiv nicht strafbar gemacht, so dass das Verfahren einzustellen sein wird.

Bitte bewerten Sie kurz positiv, damit noch eine Vergütung erfolgen kann.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich darf Sie an die Abgabe einer positiven Bewertung erinnern, damit eine Vergütung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgt. Sie haben eine detaillierte Auskunft zu Ihrem Anliegen erhalten. Sind Punkte offen geblieben, so fragen Sie bitte gerne nach.

Nach einmaliger Akzeptierung können Sie jederzeit kostenfrei Nachfragen stellen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Seien Sie bitte noch so freundlich, und geben Sie kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfrage mehr haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort.

Wie möchte (rein informativ) eine Staatsanwaltschaft einen Vorsatz bzw. Absichtliches handeln z.b. In diesem fall beweisen können?

Über eine Rückantwort würde ich mich freuen!
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Das wird die StA Ihnen nicht beweisen können, denn wenn Sie nicht selbst zugeben, vorsätzlich gehandelt zu haben, gibt es keine weiteren Beweismittel. Es gibt zum Beispiel keinen Zeugen, dem Sie gesagt hätten, dass Sie bewusst die Daten ändern (fälschen) und der dies nun aussagen könnte.

Es gilt daher der Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten (Beschuldigten)". Kann die StA den Nachweis des Vorsatzes also mit den zur Verfügung stehenden Beweismitteln nicht erbringen, ist das Verfahren zwingend einzustellen.

Ich darf Sie nunmmehr um Abgabe einer positiven Bewertung bitten. Sie können anschließend jederzeit nachfragen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach, und nutzen Sie hierzu die Nachfragefunktion. Geben Sie Ihre positive Bewertung bitte erst ab, wenn Ihre Ausgangsfrage und mögliche Nachfragen Ihrerseits abschließend und zu Ihrer Zufriedenheit geklärt sind. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung in Deutschland verboten ist.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 19805
Erfahrung: Strafrecht war ein Schwerpunkt während meines Referendariats
ra-huettemann und weitere Experten für Strafrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wie lange müsste man warten bis das Schreiben für Anhörung von der Staatsanwaltschaft bzw. Polizei eintrifft?
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank zunächst für Ihre Akzeptierung!

Wenn die Sache an die StA abgegeben wurde, können Sie in etwa zwei bis drei Wochen mit Post rechnen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sind Sie zu diesem Fall auch telefonisch erreichbar oder nur schriftlich über diesen Weg?
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sie können sich bei weiteren Nachfragen jederzeit hier wieder melden.

Telefonische Rechtsberatung ist dagegen nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich hoffe das alles positiv ausgeht wie sie mir geschrieben hatten. Zumindest konnten Sie meine Beunruhigung leicht senken.
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Das freut mich. Sie haben hier wirklich nichts zu befürchten.

Melden Sie sich gern bei weiteren Nachfragen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Hallo Herr Hüttemann,


 


sofern Sie den schriftlichen Verkehr noch sehen können was wir im Juni geschrieben haben wollte ich mich nochmals bei Ihnen melden.


 


Ich habe gestern nun ein Schreiben erhalten von der Polizei eine sogenannte Vorladung. Hierzu heißt es wie folgt,


 


"in der Ermittlungssache Betrug durch Sie durch Eingabe falscher Personaldaten in die Datenbank zur Erlangung von Handyverträgen trotz bestehender Schufa-Einträge ist die Vernehmung als Beschuldigter erforderlich."


 


Ich habe dies nun meinem Anwalt weitergegeben um Akteneinsicht zu erhalten sowie mit der Absicht der Einstellung des Verfahrens.


 


Ich hoffe das ich soweit alles richtig gemacht habe. Mich hatte der obere Satz etwas stutzig gemacht. Was hat das nun genau zu bedeuten?


 


Über eine Rückantwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.


Vielen Dank!

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Sie habenvöllig richtig gehandelt und Ihren Anwalt eingeschaltet: Dieser wird nun Akteneinsicht nehmen. Dann können Sie gemeinsam mit dem Anwalt eine Einlassung zur Sache abgeben und die Vorwürfe entkräften. Bis dahin machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch. Sie sind weder verpflichtet, der polizeilichen Vorladung zu folgen noch müssen Sie bei der Polizei aussagen.

Teilsn Sie der Polizei mit, dass Sie sich zu dem Vorwurf über Ihren Anwalt äußern werden und bis dahin keine Aussagen machen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Vielen Dank auch für Ihre Rückmeldung.


 


Ich habe bereits der Polizei mitgeteilt das ich mich über meinen Anwalt äußern werde. Wie lange kann es dauern bis die Akteneinsicht gegeben ist?


 


 

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Das kann innerhalb einiger Tage passieren. Wenn Ihr Anwalt jetzt die Akteneinsicht beantragt, erhält er diese auch zügig übersandt.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Danke für ihre schnelle Rückmeldung.

In diesem Fall bin ich mir keiner Schuld bewusst. Fakt ist: es war nicht absichtlich oder auf Provision aus etc. - vor allem damals als Angestellter. Letztenendes wurde der Auftrag zwar von mir unterschrieben was auch wiederum nicht heißt das alle durch mich aktiviert wurden. Ebenfalls ist hinzuzufügen das wenn ein Vertrag aktiviert wurde die Daten für die folge Verträge automatisch übernommen werden - heißt ist bei erster Rufnummer ein unbeabsichtigter Schreibfehler im Name bzw. Geburtsdatum streckt sich dieser auf alle weiteren.

Was könnte auf mich zu kommen?

Über eine Rückantwort wäre ich ihnen dankbar.
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Die StA wird Ihnen nicht beweisen können,vorsätzlich gehandelt zu haben, und dies wäre Voraussetzung für ein strafbares Handeln. Es gibt darüber hinaus auch keine Zeugen, denen Sie gesagt hätten, dass Sie bewusst die Daten ändern (fälschen) und die dieses nun aussagen könnten.

Es gilt daher der Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten (Beschuldigten)".Daher wird das Verfahren einzustellen sein.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,


 


vielen Dank für Ihre letzte ausführliche Antwort.


 


Wie bereits geschrieben hatte sich mein Anwalt Akteneinsicht eingeholt diese ihm nun vorliegt. Hierzu haben wir einen kurzen Termin vereinbart um eine Stellungnahme zu schreiben bzw. eine Einstellung.


 


Nur für mich zur Info - er hatte erwähnt er hatte nur die Zivilakte erhalten. Ist das richtig bzw. wann wäre eine Strafakte zugestellt worden?


 


Über eine Rückantwort würde ich mich sehr freuen.


 


Vielen Dank!

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Soweit ein Ermittlungsverfahren gegen Sie eingeleitet wurde, müsste Ihrem Anwalt auch noch die enstprechende Strafakte zugehen.

Es ist aber durchaus möglich, dass diese noch in den nächsten Tagen übersandt wird.

Ihr Anwalt sollte diesebzüglich noch einmal bei der Polizei/StA nachhaken.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Gibt es da einen Unterschiede zwischen Zivil- und Strafakte?

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ja, die Zivilakte betrifft ein Zivilrechtsverfahren, die Strafakte ein gerichtliches Strafverfahren, bzw. ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für ihre Rückantwort.

Ich bin froh und erleichtert wenn die Sache geklärt ist.

Viele Grüße,
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Alles klar.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

wie bereits geschrieben hatte ich heute einen Termin bei meinem Anwalt bzgl. der Akteneinsicht. Soweit ist das Gespräch positiv verlaufen. Jedoch erwähnte mein Anwalt das es ein Problem geben könnte da ich den Auftrag unterschrieben hatte und somit bestätigte die Richtigkeit der Kundendaten. Jedoch erwähnte ich das die Aufträge teilweise auch erst Tage darauf unterschrieben werden für die Ablage.

Ist das so?

Viele Grüße,
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein, das sehe ich anders: Sie haben auf die Richtigkeit der Kundendaten vertraut, und Sie hatten auch keinen Anlass, daran zu zweifeln.

Ich sehe hier keinen Ansatzpunkt für ein vorsätzliches Handeln, wie schon ausführlich dargestellt.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hallo,


 


mein Anwalt hat am 14.11.2012 entsprechende ein Schreiben mit der Stellungnahme und um Einsteilung des Verfahrens nach § ... . Bis heute hab ich nichts mehr gehört. Erhalte ich hierzu eine Rückmeldung bzw. wie lange kann dies dauern?


 


Bitte um kurze Rückantwort.


Vielen Dank!

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Ja, Sie erhalten einen förmlichen Einstellungsbescheid der StA. Dies kann aber in der Tat dauern und hängt letztlich auch von der Arbeitsauslastung der Behörde ab.

Wenn Sie aber seither nichts mehr gehört haben, ist dies in jedem Fall ein gutes Zeichen, und Sie können von der Einstellung des Verfahrens ausgehen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


Hallo Herr Hüttemann,


 


wollte mich nochmal bei Ihnen melden.


 


Seitdem letzten Kontakt im Januar mit Ihnen habe ich weiterhin nichts gehört bzw. nichts erhalten von der Staatsanwaltschaft. Seit der Zusendung bzgl. der Einstellung ist ein halbes Jahr vergangen. In der letzten Mail von Ihnen hatten Sie geschrieben das dies positiv sei. Wäre das normal der Zeitraum?


 


Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Gehen Sie sicher davon aus, dass das Verfahren eingestellt worden ist. Nach Ablauf eines so langen Zeitraumes werden Sie von der StA nichts mehr hören.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Würde heißen das zusätzlich kein schriftlicher Einstellungsbescheid wie oben geschrieben kommen wird?

Viele Grüße
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Richtig - Sie müssen mit keinem Bescheid mehr rechnen.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Vielen dank!
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Gern.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hallo Herr Hüttemann,


 


mein Anwalt hatte nun bei der Staatsanwaltschaft angefragt bzgl. des aktuellen Standes da auf das Schreiben bzgl. Antrag auf Einstellung nicht reagiert wurde.


 


Nun hatte die Staatsanwaltschaft geantwortet das die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen seien.


 


Ist dies positiv oder negativ?


 


 

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Das ist grundsätzlich positiv, denn wenn die Ermittlungen sich solange hinziehen, heißt dies, dass die StA tatsächlich nichts in der Hand hat.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hallo,


habe heute ein Schreiben "Strafbefehl" erhalten. Hierzu werde ich beschuldigt mit 90 Tagessätzen a` 70,00 €. Kann dies noch verringert werden bzw. ist man somit vorbestraft?


Über eine schnelle Rückmeldung freue ich mich!

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Ich würde Sie höflich bitten, eine neue Frage hierzu zu eröffnen und an mich zu richten.

Gerne nehme ich sodann zu Ihrer Anfrage Stellung.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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