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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites juristisches Staatsexamen Diplom Jurist
26039601
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Advopro ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich hätte ein Anliegen im

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hätte ein Anliegen im strafrechtlichen Bereich. Es geht um Sonstige Urkundenfälschung.

Begründung:

Ich habe über 3 Monate Leistungen vom Jobcenter erhalten bis ich eine neue Arbeit gefunden habe. Die Leistungen wurden mir in den 3 Monaten gestrichen, mit der Begründung ich hätte keine Unterlagen eingereicht. Ich habe zur damaligen Zeit original Unterlagen eingereicht, diese hat das Jobcenter verlegt.

Nun fehlten zur Auszahlung meiner Leistungen noch Unterlagen, die ich nun nicht mehr hatte. Somit habe ich ein Dokument ( eine Rechnung ) gefälscht.

Nun habe ich eiune Vorladung von der Polizei erhalten. Die Sache ist für mich eindeutig, dass ich diese Straftat begannen habe.

Nun meine Frage. Mit welchem Strafmaß muss ich rechnen. Ich hatte dadurch keinen finanziellen Vorteil.

Zudem habe ich der Polizei vorab schriftlich mittgeteilt, dass ich mich schuldig bekenne.

Kommt es in der Angelegenheit auch zu einer Gerichtsverhandlung ? Wenn man bestätigt das man schuldig ist ?

Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Leider ist es richtig, dass hier offensichtlich eine Urkundenfälschung vorliegt.

 

Sofern die Staatsanwaltschaft/Polizei die gefälschte Rechnung vorliegen hat,lässt sich relativ einfach mit einem so genannten skriptologischen Gutachten ermitteln,dass sie die Unterschrift unter die Rechnung gesetzt haben.

In diesem Fall würde sich ein Bestreiten voraussichtlich nicht lohnen.

 

Zwar brauchen sie sich nicht selber belasten und es muss ihnen nachgewiesen werden,Ihrer Schilderung nach wird man es ihnen das aber voraussichtlich nachweisen können.

 

In diesem Fall wäre es dann taktisch besser, ein Geständnis abzulegen, weil ein solches Geständnis strafmildernd wirkt.

 

Letztendlich sollten sie also ihr Verhalten danach ausrichten, ob die Rechnung dort vorliegt oder nicht. Dieses können sie über eine Akteneinsicht herausfinden. Eine Akteneinsicht zum Strafrecht grundsätzlich nur über einen Rechtsanwalt möglich. Sehr gerne wäre ich Ihnen hierbei behilflich,die Kosten hierfür liegen noch nicht einmal bei 70.- €(brutto).

 

Sollte sich aber herausstellen, dass die Rechnung vorliegt,wäre wie bereits gesagt zu einem Geständnis zu raten.

 

Sofern sie noch nicht vorbestraft sind, wäre auf Antrag mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Einstellung wegen Geringfügigkeit gemäß § 153a StPO realistisch. Hierbei wäre ich Ihnen gerne auch unterstützend behilflich falls gewünscht.

 

Im schlimmsten Fall hätten sie meines der achtens mit einer leichten bis mittleren Geldstrafe zu rechnen.

 

Eine Gerichtsverhandlung halte ich für eher unwahrscheinlich, voraussichtlich wird dieses im Strafbefehlsverfahren abgehandelt.

 

 

Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Bitte bewerten Sie meine Antwort, wenn Sie zufrieden sind. Nur durch eine positive Bewertung wird meine Arbeit vergütet. Sollten Sie nicht mit meiner Antwort zufrieden sein, können Sie beliebig oft nachfragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochabend !


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste



Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt




Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht bzw. zur Zufriedenheit fehlt.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
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Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag,

vielen Dank für Ihre schnelle ausführliche Antwort. Leider komme ich erst heute dazu um zu antworten.

Ich hätte eine ergänzende Frage zu dem Sachverhalt.

Frage:

Die Angelegenheit mit der gefälschten Rechnung war im November 2011. Im Januar 2012 habe ich dann eine Tätigkeit aufgenommen, in dem Betrieb von dem die Rechnung erstellt wurde. Besteht nun die Gefahr, dass die Polizei dort nachfragt oder diesen als Zeugen vorlädt?

Wenn ja darf mich der Arbeitgeber dann kündigen? Denn ich habe erst nach diesem Vorfall im Betrieb angefangen. Hängt die Sache zusammen oder bleibt eine Kündigung davon unberührt.

Vielen Dank schon einmal für Ihre Mühe.
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:



Ja, diese Gefahr besteht theoretisch. Die Polizei könnte nämlich nachfragen, ob und gegebenenfalls von wem die Rechnung dort ausgestellt worden ist.

 

Sofern die Polizei/Staatsanwaltschaft die Rechnung aber vorliegen hat (das lässt sich wie bereits mitgeteilt lediglich über eine Akteneinsicht ermitteln), ist die Wahrscheinlichkeit meines Erachtens nicht so groß,da das " Hauptbeweismittel" daher sozusagen schon vorliegen würde.

 

Das mit der Kündigung ist tatsächlich ein wichtiger Aspekt.

 

Das Beurteilungskriterium haben Sie schon selber genannt:

 

Es kommt darauf an, ob es einen Bezug zum Arbeitsverhältnis gibt.

Dieses ließe sich in diesem Fall leider durchaus argumentieren.

 

Unabhängig davon ( also unabhängig von der Frage, ob eine außerordentliche Kündigung möglich wäre) könnte der Arbeitgeber ihnen sowieso grundsätzlich ordentlich ohne Angabe von Gründen unter Einhaltung der maßgeblichen Kündigungsfrist kündigen, wenn er wollte.



Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagnachmittag und alles Gute!



Bitte bewerten Sie meine Antwort, wenn Sie zufrieden sind. Nur durch eine positive Bewertung wird meine Arbeit vergütet. Sollten Sie nicht mit meiner Antwort zufrieden sein, können Sie beliebig oft nachfragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten.



Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt



Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
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Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

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Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



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