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RAScholz
RAScholz, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 1982
Erfahrung:  Rechtsanwalt
33130353
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RAScholz ist jetzt online.

Hallo.ich habe im august 2007 einen verkehrsunfall mit 1,8

Kundenfrage

Hallo.ich habe im august 2007 einen verkehrsunfall mit 1,8 promille gehabt.darauf hin wurde mir der führerschein entzogen,ich zahlte eine strafe von 1000€ an einen gemeinnützigen verein und bekamm einen freiheitsentzug von 6 monaten zu 2 jahren bewährung ausgesetzt.im märz 2012 wurde ich mit 1,8 promille und ohne gültigen führerschein angehalten.mit was für einen strafmaß muss ich ungefähr rechnen?
danke wagner
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

nachdem Sie wegen gleichgerichteter Verstöße bereits verurteilt worden sind und dies in Ihrem Registerauszug sowohl für die StA als auch das Gericht auch noch ersichtlich ist, ist die Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung wahrscheinlicher als die Verurteilung zu einer Geldstrafe. Stellen Sie sich also wiederum auf eine Freiheitsstrafe ein. In Ihrem Falle wäre ein Gesamtfreiheitsstrafe zu bilden aus den Verstößen nach den §§ 316 StGB sowie 21 StVG, die beide ein Höchststrafmaß von einem Jahr Freiheitsstrafe haben. Die gegen Sie zu verhängende Freiheitsstrafe könnte damit jedenfalls bis zu einem Jahr und elf Monaten betragen, wobei eine Bewährung selbst in diesem Falle noch möglich wäre. Es würde dann wiederum einen Bewährungszeit ausgeurteilt, die zwischen zwei und fünf Jahren liegt und in Ihrem Falle wahrscheinlich über zwei Jahre betragen wird.

Ich hoffe, weitergeholfen zu haben, bei Unklarheiten fragen Sie nach. Wenn Ihre Frage beantwortet ist, bitte ich, die Antwort gemäß den Vorgaben dieser Plattform zu akzeptieren. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Scholz
Rechtsanwalt


Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn Ihnen die Antwort weitergeholfen hat, bitte ich, durch Anklicken des Buttons "Antwort akzeptieren" meine Antwort zu akzeptieren, denn nur so kann der von Ihnen für die Beantwortung Ihrer Frage versprochene Betrag auch abgerechnet werden. Ansonsten fragen Sie nach. Vielen Dank und

freundlichen Grüße

Scholz
Rechtsanwalt

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