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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites juristisches Staatsexamen Diplom Jurist
26039601
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Advopro ist jetzt online.

Hallo, ich hatte ein Gerichtsverfahren mit dem Vorwurf "Vorsätzlichen

Kundenfrage

Hallo,
ich hatte ein Gerichtsverfahren mit dem Vorwurf "Vorsätzlichen Erwerbs von Betäubungsmitteln in 5 Fällen" was ich aber nicht getan habe. Ich stehe seit April 2010 auf Bewährung habe in der Zwischenzeit eine Anzeige wegen "Fahren ohne Fahrerlaubnis" gehabt für die ich 2 Wochenenden im Jugendarrest bekommen hab. Jetzt hatte ich diesen Monat diese Verhandlung wegen BtmG und habe den Vorwurf zugegeben da mein Anwalt meinte wenn ich es zugebe habe ich bessere Chancen eine milde Strafe zu bekommen da ich schon ein schlimmes Vorstrafenregister habe als wenn ich es leugne auf einen Freispruch. Dann habe ich das auch so gemacht obwohl ich wirklich nichts damit zu tun hatte. Letztendlich habe ich eine Haftstrafe von 2 Jahren und 3 Monaten bekommen. Ich habe jetzt Einspruch eingelegt und habe bald einen Gerichtstermin in Kempten vor der Jugendkammer. Meine Frage jetzt: Habe ich irgendwelche Chancen darauf in dem Gericht auf einen Freispruch wenn ich es sage das es eben nur eine Taktik war mit meine Anwalt in der Hoffnung auf milde Strafe? Oder gibt es irgendwelche Tipps oder iwas was ich tun kann? Ich bereue es total das ich es zugegeben habe und habe jetzt Angst das ich wegen etwas was ich nicht getan habe und ne schlimme Vergangenheit habe jetzt in Gefängnis muss. Bitte um Antwort Gruß Jonathan
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,




vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Grundsätzlich können Sie eine Aussage auch wieder zurückziehen.

Die Frage ist aber,ob der zuständige Richter Ihnen glauben wird.

Hierfür brauchen Sie schon gute und glaubhafte Gründe,um das Gericht zu überzeugen.

Sie könnten natürlich angeben,dass der Verteidiger Ihnen hierzu geraten hat.

Ein Geständnis wirkt grundsätzlich strafmildernd. Hierzu sollte ein Verteidiger aber nur dann raten, wenn die Beweislage gegen Sie spricht.

Sie brauchen zwar ihre Unschuld nicht beweisen, sondern es muss ihnen Ihre Täterschaft nachgewiesen werden können,hier würde es aber dennoch sinnvoll sin,wenn Sie Beweis für Ihre Unschuld vorbringen könnten.


Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!


Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.


Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.


Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.


Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagmorgen!!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



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Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
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Sehr geehrter Ratsuchender,

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Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

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Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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