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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 22617
Erfahrung:  Strafrecht war ein Schwerpunkt während meines Referendariats
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ra-huettemann ist jetzt online.

Man wird von einem Nachbarn schriftlich an einem schwarzen

Kundenfrage

Man wird von einem Nachbarn schriftlich an einem schwarzen Brett im Hause beschuldigt ihn angeböbelt und geschubst zu haben. Dies ist aber umgekehrt passiert (eine Zeugin vorhanden). Wie kann man sich gegen so etwas wehren?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Soweit gegen Sie offensichtlich unwahre Tatsachenbehauptungen verbreitet werden, besteht die Möglichkeit, den Urheber dieser Behauptungen auf Widerruf und - wenn weitere Rechtsbeeinträchtigungen drohen - auch auf Unterlassung in Anspruch zu nehmen. Dieser Anspruch folgt aus der Verletzung Ihres Persönlichkeitsrechts.

Da die erlittene Rechtsverletzung abmahnfähig ist, sollte dieser Anspruch zunächst in schriftlicher Form gegenüber dem Urheber der Behauptungen geltend gemacht werden.

Sie sollten ihm hierzu eine knapp bemessene Frist zum Widerruf der Behauptungen - der ebenfalls am schwarzen Brett erfolgen sollte - setzen und zugleich in Aussicht stellen, dass Sie bei nicht erfolgendem Widerruf Ihren Anspruch auf dem Rechtswege durchsetzen werden.

Weisen Sie in dem Schreiben darauf hin, dass Sie unter Beweis stellen können, dass die in Rede stehenden Äußerungen nicht von Ihnen, sondern tatsächlich von dem Urheber der Beschuldigungen stammen.

Kündigen Sie in dem Schreiben ebenfalls an, dass Sie nach fruchtlosem Ablauf der gesetzten Frist einen Rechtsanwalt mit der Durchsetzung des Ihnen zustehenden Widerrufsanspruchs beauftragen werden und dass die hierdurch bedingten Kosten gleichfalls von dem Rechtsvereltzer zu tragen sein werden.



Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.



Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Soweit gegen Sie offensichtlich unwahre Tatsachenbehauptungen verbreitet werden, besteht die Möglichkeit, den Urheber dieser Behauptungen auf Widerruf und - wenn weitere Rechtsbeeinträchtigungen drohen - auch auf Unterlassung in Anspruch zu nehmen. Dieser Anspruch folgt aus der Verletzung Ihres Persönlichkeitsrechts.

Da die erlittene Rechtsverletzung abmahnfähig ist, sollte dieser Anspruch zunächst in schriftlicher Form gegenüber dem Urheber der Behauptungen geltend gemacht werden.

Sie sollten ihm hierzu eine knapp bemessene Frist zum Widerruf der Behauptungen - der ebenfalls am schwarzen Brett erfolgen sollte - setzen und zugleich in Aussicht stellen, dass Sie bei nicht erfolgendem Widerruf Ihren Anspruch auf dem Rechtswege durchsetzen werden.

Weisen Sie in dem Schreiben darauf hin, dass Sie unter Beweis stellen können, dass die in Rede stehenden Äußerungen nicht von Ihnen, sondern tatsächlich von dem Urheber der Beschuldigungen stammen.

Kündigen Sie in dem Schreiben ebenfalls an, dass Sie nach fruchtlosem Ablauf der gesetzten Frist einen Rechtsanwalt mit der Durchsetzung des Ihnen zustehenden Widerrufsanspruchs beauftragen werden und dass die hierdurch bedingten Kosten gleichfalls von dem Rechtsvereltzer zu tragen sein werden.



Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.



Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Haben Sie hierzu noch eine Nachfrage? Ist das nicht der Fall, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.

Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.



Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich darf an die Akzeptierung der Ihnen erteilten Rechtsauskunft erinnern.

JA ist kein Forum. Rechtsanwälten ist die Erbringung kostenloser Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet. Der zur Beurteilung gestellte Sachverhalt ist mit einem für Sie günstigen Ergebnis rechtlich maximal ausgeschöpft.

Bestehen Verständnisschwierigkeiten, oder sind aus Ihrer Sicht Punkte offen geblieben, fragen Sie bitte nach.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.



Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt