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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 15718
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Strafverteidigung
44859865
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Strafrecht hier ein
Claudia Schiessl ist jetzt online.

Ich habe aufgrund die Erdgeschosswohung, aufgrund von diversen

Kundenfrage

Ich habe aufgrund die Erdgeschosswohung, aufgrund von diversen Gründen (Bedrohung, Vertrauensbruch, mehrfache Störungen des Hausfriedens,...), das Mietverhältnis meines Mieters, bei den Mietern handelt es sich um die Eltern meines nun EX-Lebensgefährten, anstelle einer fristlosen Kündigung, ordentlich mit Bedgründung von Eigenbedarf mit einer Kündigungsfrist von 6 Monaten gekündigt. Ich selbst bewohne als Vermieter und Eigentümer die Obergeschosswohung. Ich werde in die untere Wohnung ziehen. Meine Mieter haben der Kündigung widersprochen mit der Begründung, sie bekommen keine vergleichbare Wohngelegenheit, sie sind schon 60 Jahre alt, sie haben die Wohnung selbst auf eigene Kosten aufwendig renoviert, ihnen ist nicht zumutbar nach 18 Monaten schon wieder umzuziehen, sie Verlangen Schadensersatz wegen Vertrauensschaden.

Der Mieter drohte mir nun, aufgrund der Kündigung, mich Beruflich, Finanziell u. in jeder Hinsicht zu ruinieren. Weiterhin werde er dafür sorgen, das ich, weil ich mich mit ihm nun angelegt habe, nie wieder mehr davon erholen werde. Dieses sein keine Drohung mehr sondern er werde mich nun fertig machen.

Vor ca. 10 Jahren habe ich als Sportschütze Pistolenmunition besessen, die sich beim Umzug im Sommer 2009 in meinem Besitz befanden. Weil mein Mieter selbst noch alte Munition und Waffen ordnungsgemäß "entsorgen" wollte, habe ich ihm diese Munition gutgläubig überlassen. Der Mieter war eine sehr mir eng vertraute Person. Ich habe den Mieter sogar beim Kauf meiner Immobilie als Vertrauensperson bei der notarlichen Kaufvertragsunterzeichnung mitgenommen. Ich bin davon ausgegangen, dass die Munition nicht mehr existent ist.

Der Mieter aber hatte diese alte Munition in SEINEM Kellern, in dem ich keinen Zugang habe, deponiert. Als die 6-Monatige -Kündiungsfrist verstrichen war, und er sich weigerte auszuziehen, habe ich dem Mieter auf dem Hof unter Zeugen das Wort "Aussziehen" hinterher gerufen. Er sagte nur "Im Leben nicht!!!" und verließ mit dem Auto den Hof. Ich habe dann an das Fenster und die Tür der Erdgeschosswohnung geklopft und durch die geschlossene Tür ebenfalls "Ausziehen" zur Ehefrau gerufen. Dann bin ich mit meinen Zeugen selbst vom Hof zu meinem Freund gefahren. Als ich längst schon bei meinem Freund war, rief mein Bruder mich an und berichtete mir, das die Mieterin die Polizei rief und einen Einsatz "Randalierer, mit Waffen und Munition" an meiner Hausanschrift eingeleitet hatte. Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt bei meinem Freund und einer Zeugin.

An meiner Hausanschrift hat der Mieter die eingesetzten Polizeibeamten in SEINEN Keller geleitet und Ihnen die Munition übergeben und behauptet, die Munition gehöre mir. (Vermutlich habe er auch behauptet, ich sei noch im Besitz weiterer Waffen!)

Ich fuhr unverzüglich mit meinem Freund und der Zeugin in die Einsatzleitende Wache und meldete mich dort, dass ich NICHT randaliert habe, keine Munition geschweige denn eine Waffe besitze. Dieses wurde dann zu Protokoll genommen.

Am nächsten Tag, als ich beim Einkaufen war, rief mich die Polizei an, und bat mich, nach Hause zu kommen, was ich auch unverzüglich tat. Vor meiner Haustür warteten 4 Polizeibeamte, die einen Durchsuchungsbeschluss meiner Wohnung hatten.

Ich erklärte den Polizeibeamten die Situation und Vorgeschichte und teilte ihnen mit, das diese Aktion ein Rachemachtkampf meines Mieters gegen mich ist.

Im Durchsuchungsbeschluss stand, dass beim Polizeieinsatz "Randalierer mit Waffe und Munition vor Ort", die Polizei mich zu Hause angetroffen hat. Mit mir in den Keller des Mieters gegangen sind und ICH ihnen freiwillig mit Zustimmung eine Tasche mit 2000 Schuss Munition übergab. Dann haben die Polizeibeamten mir eine Waffe abgenommen.

Ich habe nicht randaliert - Zeugen
Ich war als die Polizei eintraf ca. 12 km von zu Hause entfernt - Zeugen
Ich habe KEINE Waffe im meinem Besitz, Gewahrsam bzw. bei mir gehabt. Wie können die Polizeibeamte mir eine Waffe am Einsatz abnehmen, wenn ich 12 km vom Einsatzort entfernt mich aufgehalten hatte?

Meine Wohnung wurde bis ins letzte intimste Detail durchsucht. Es wurde natürlich nichts gefunden. Dieses wurde auch auf dem Durchsuchungsprotokoll dokumentiert. Dann sagten die Beamten, dass dieses jetzt ziemlich gut zu meiner Entlastung sei.

Dann sagten die Beamten, ich solle mich nicht mehr allein in meiner Wohnung oder auf meinem Grundstück aus Eigenschutz vor weiteren falschen Behauptungen aufhalten. Diesem Ratschlag bin ich nachgegangen. Ich wohne jetzt zur Zeit bei Freunden und betrete MEIN eigenes Haus und Grundstück nur noch mit Zeugen. Ich habe sehr viele wertvolle Tiere auf meinem Grundstück stehen, die ich jetzt kostenpflichtig anders versorgen lassen muss. Ich habe Angst um Haus, Hof und Tieren.

Was kann, muss ich jetzt tun?
Wie kann ich gegen meinen Mieter entgegentreten?
Was habe ich für Möglichkeiten aufgrund des falschen Sachverhaltes im richterlichen Durchsuchungsbeschluss?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,


vielen Dank für Ihre Anfrage.

Sie benötigen unbedingt anwaltliche Hilfe bei sich vor Ort für Ihre zahlreichen Probleme.

Zum einen müssen Sie eine Räumungsklage machen, weil Ihre Mieter freiwillig nicht gehen werden.

Leiten Sie das sobald als möglich in die Wege.



Zum anderen haben sich Ihre Mieter wegen Verleumdung, aber auch wegen Vortäuschens einer Straftat, falscher Verdächtigung etc. selbst strafbar gemacht.


Sie können hier selbst Strafanzeige stellen . Schildern Sie den Sachverhalt und bitten um Würdigung hinsichtlich aller in Frage kommender Delikte.

Sie können auch eine zivilrechtliche Unterlassungsverfügung in die Wege leiten, die es den Mietern verbietet, noch weitere unwahre Behauptungen über Sie zu verbreiten.

Einen Schadensersatzanspruch sehe ich eher nicht gegeben, da Sie ja quasi freiwillig aud Gründen des Selbstschutzes ausgezogen sind.

Sie sollten diesen Aspekt aber näher mit Ihrem Anwalt besprechen.


Mit freundlichen Grüßen



Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin


Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe, darf ich um Akezptierung bitten


Vielen Dank

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