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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites juristisches Staatsexamen Diplom Jurist
26039601
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Guten tag die damen und herren ich habe folgende frage , meine

Kundenfrage

Guten tag die damen und herren ich habe folgende frage , meine schwester wollte sich vor ein paar wochen sich das leben nehmen , meine frau und ich sind dann zu ihr um sie zu finden die polizei war auch vor ort ,
und weil keiner wusste was mit ihr los war den grund für den versuch habe ich den laptop meiner schwester mitgenohmen gehabt und zu schauen wie sie zu den endschluss gekommem ist sich das leben zu nehem ,
Sie ist jetzt im landeskrankenhaus und sie hat mich angezeigt wegen diebstal .
wo ich gar nicht die absicht hatte die sachen zu behalten
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:







Nach ihrer Schilderung liegt kein Diebstahl vor.

 

Ein Diebstahl im Sinne von § 242 Strafgesetzbuch setzt nämlich unter anderem voraus, dass sie die betreffende Person dauerhaft enteignen wollen, indem sie den betreffenden Gegenstand entweder sich selber oder einer anderen Person

so zueignen, dass dieser Gegenstand dauerhaft aus der Verfügungsgewalt des Eigentümers beziehungsweise berechtigten Besitzers entzogen ist.

 

Damit die Straftat erfüllt sein kann muss aber auch ein Vorsatz vorhanden sein.

 

Sie müssten also nachweisbar den Vorsatz gehabt haben, dass sie ihre Schwester dauerhaft enteignen wollen.

 

Dieses ist nach ihrer Schilderung aber nicht der Fall, da sie die Absicht hatten, das Gerät wieder zurückzugeben.

 

Somit hatten sie also keinen Vorsatz bezüglich eines Diebstahls und haben sich auch nicht strafbar gemacht gegen Diebstahl.

 

Sie sollten also zunächst die weitere Reaktion abwarten.

 

Da hier voraussichtlich Aussage gegen Aussage steht steht wird das Verfahren voraussichtlich mit großer Wahrscheinlichkeit sowieso nach dem Grundsatz " im Zweifel für den Angeklagten" eingestellt werden.

 

Falls dieses nicht der Fall sein sollte, sollten Sie einen im Strafrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.

 

Ihre Verteidigungsstrategie würde dann darauf hinauslaufen, dass sie wie bereits oben beschrieben den Vorsatz bestreiten.











Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag



 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244





Verändert von Advopro am 18.01.2011 um 12:55 Uhr EST
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:







Nach ihrer Schilderung liegt kein Diebstahl vor.

 

Ein Diebstahl im Sinne von § 242 Strafgesetzbuch setzt nämlich unter anderem voraus, dass sie die betreffende Person dauerhaft enteignen wollen, indem sie den betreffenden Gegenstand entweder sich selber oder einer anderen Person

so zueignen, dass dieser Gegenstand dauerhaft aus der Verfügungsgewalt des Eigentümers beziehungsweise berechtigten Besitzers entzogen ist.

 

Damit die Straftat erfüllt sein kann muss aber auch ein Vorsatz vorhanden sein.

 

Sie müssten also nachweisbar den Vorsatz gehabt haben, dass sie ihre Schwester dauerhaft enteignen wollen.

 

Dieses ist nach ihrer Schilderung aber nicht der Fall, da sie die Absicht hatten, das Gerät wieder zurückzugeben.

 

Somit hatten sie also keinen Vorsatz bezüglich eines Diebstahls und haben sich auch nicht strafbar gemacht gegen Diebstahl.

 

Sie sollten also zunächst die weitere Reaktion abwarten.

 

Da hier voraussichtlich Aussage gegen Aussage steht steht wird das Verfahren voraussichtlich mit großer Wahrscheinlichkeit sowieso nach dem Grundsatz " im Zweifel für den Angeklagten" eingestellt werden.

 

Falls dieses nicht der Fall sein sollte, sollten Sie einen im Strafrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.

 

Ihre Verteidigungsstrategie würde dann darauf hinauslaufen, dass sie wie bereits oben beschrieben den Vorsatz bestreiten.











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Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



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Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag



 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

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Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
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