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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 3494
Erfahrung:  zertifizierter Testamentsvollstrecker
35468264
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RAKRoth ist jetzt online.

Ich bin von meiner Nachbarin angegriffen worden und werde jetzt

Kundenfrage

Ich bin von meiner Nachbarin angegriffen worden und werde jetzt auch noch von
ihr angeklagt
Sie war zu mir runter gekommen und hatte vesucht mir ins Gesicht zu schlagen
Ich habe ihren Schlag abgewehrt.
Hierbei hielt ich ihren Unteram fest, damit sie nicht noch einmal ausholen konnte!
Danach bin ich sofort die Treppe hochgelaufen, um ihren Ehemann zur Rede zu stellen,
der sich bereits mit der Polizei im Gespräch befand!
Klar ausgedrückt: Er hatte seine Frau vorab zu mir geschickt, um mich zu provozieren,
hatte jedoch Zeitgleich die Polizei gerufen.
Laut der Polizeibeamtin hat nun seine Frau am Oberarm mehrere Prellungen/Quetschungen - ich selbst jedoch nicht die geringste Schramme!
Wie kann ich beweisen dass ich das Opfer bin - und nicht umgekehrt?!

AOF
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,


vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte.

Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen, so dass die Beratung innerhalb dieses Forums lediglich eine erste rechtliche Orientierung in der Sache darstellt und keinesfalls den Gang zu einem Kollegen vor Ort ersetzen kann.

Darüber hinaus mache ich Sie darauf aufmerksam, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet, da insoweit ein Rechtsberatungsvertrag zustande gekommen ist. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers wurden Sie ausdrücklich hingewiesen und diese wurden von Ihnen akzeptiert.

Dies vorausgeschickt wird das Folgende ausgeführt:

Da es um einen strafrechtlichen Vorwurd geht, muss Ihnen der Staat nachweisen, dass Sie eine rechtswidrige Tat schuldhaft begangen haben.

In Ihrem Fall steht Aussage gegen Aussage. Vor diesem Hintergrund sollten Sie auf gar keinen Fall vor der Polizei eine Aussage machen, sondern zunächst von Ihrem Schweigerecht Gebrauch machen.

Darüber hinaus ist erforderlich, sich durch einen Kollegen verteidigen zu lassen, damit dieser zunächst Akteneinsicht beantragen kann.

Zu einem späteren Zeitpunkt kann immer noch eine Einlassung abgegeben werden. Jedenfalls lässt sich durch Einsicht in die Ermittlungsakte die Beweislage ersehen, so dass man darauf die Verteidigung aufbauen kann.

Ohne Verteidiger kommen Sie jedenfalls nicht aus.

Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte. Bitte denken Sie daran meine Antwort zu akzeptieren und eine Bewertung abzugeben.

Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

wenn Sie keine Nachfrage mehr haben, mögen Sie bitte meine Antwort akzeptieren, um die Beratung abzuschließen.
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie haben meine Antwort eingesehen. Da Sie keine Nachfrage mehr gestellt haben, akzeptieren Sie nunmehr bitte meine Antwort.

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