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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 16995
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Ich habe vom Zoll einen Anh rungsbogen zu einem Ermittlungsverfahren

Kundenfrage

Ich habe vom Zoll einen Anhörungsbogen zu einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Betrug erhalten.

Sachverhalt:Ich habe vom 01.08.06 - 30.11.08 ALG II bezogen.
Seit dem 01.07.07 und 04.06.07 erzielte ich zusätzlich Arbeitseinkommen aus geringfügiger Beschäftigung bei 2 versch. Firmen.
Das habe ich dem Job Center in insgesamt 3 Leistungsanträgen am 11.06.07 + 22.10.07 + am 24.04.08 verschwiegen. (Die Anträge wurden von der Sachbearbeiterin im Job Center für mich ausgefüllt und zur Unterschrift vorgelegt)

Ich habe demnach nach Feststellung der Zoll Sachbearbeiterin deswegen vom 01.07.07 - 31.10.08 ALG II in Höhe von 6634,77 zu unrecht erhalten.

Wie äußere ich mich möglichst strafvermeidend/strafvermindernd im Anhörungsbogen ggfls. bei einer persönlichen Vorsprache innerhalb der Frist ?

Könnte möglicherweise, wie damals bei Dr. Josef Zimmermann, der sich auf eine Bewußtseinstörung in Folge einer Diabetes bedingten Unterzuckerung zum fraglichen "Schwörtermin" bezog und posthum einen Freispruch erhielt,(eh. Bundesinnenminister schwörte einen Meineid in der bayrischen Spielbankaffaire) meine starke Diabetes hier ebenfalls eine solche Bewußtseinsstörung zum Zeitpunkt, als ich meine Unterschriften unter den jeweiligen Verlängerungsantrag setzte,hilfsweise als Beweisantrag angeführt werden ? Oder wie könnte ich aus der Nummer noch mit blauem Auge rauskommen?

Bester Gruß
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie müssen vortragen, wie es wirklich war und damit die Vorwürfe widerlegen.

Ggf. kann es sich empfehlen, einen Anwalt zu beauftragen, der Ihnen bei der Argumentation hilft.

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