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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuerrecht - Anwälte
Zufriedene Kunden: 24862
Erfahrung:  Fachanwaltslehrgang für Steuerrecht
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RASchiessl ist jetzt online.

Habe 2001 ein einspruch eingelegt gegen mein einkommen Steuererklärung

Kundenfrage

Habe 2001 ein einspruch eingelegt gegen mein einkommen Steuererklärung 1999,durch den wegfall derhalbe Steuersatzes ab vz1999 wurden die auserordenlichen Einkünfte von mir nach den neuen Vorschriften des 34EStG ermittelt.Durchschnittliche Steuersatzes 49%(Höchstgrenzsteuersatz 53%)statt.Am 22 02 2012,teilte das finanzamt Pinneberg mir mit das mein einspruch,sinnloss war.kann aber laut Finanzamt ein ein spruch einleggen Bei SH Finanzgericht.Hat das sinn? Ich fülle mich sehr ungleich behandelt.Phil Kortekaas.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Steuerrecht - Anwälte
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Sie haben vor 11 Jahren Einspruch eingelegt.

Darf ich fragen, ob die Mitteilung des FG eine Entscheidung über den Einspruch war?

Richten sich Ihre Bedenken gegen die Anwendbarkeit des § 34 EstG?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Was soll ich beantworten
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Haben Sie eine Einspruchsentscheidung erhalten?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
ja
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Einwendung &34.Gleichheits Gesetz.
Experte:  hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Die Neuregelung der Besteuerung von Entschädigungen im Sinne von § 24 Nr. 1 EStG durch § 34 Abs. 1 in Verbindung mit § 52 Abs. 47 EStG in der Fassung des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 wurde am 31. März 1999 verkündet und war erstmals für den Veranlagungszeitraum 1999, also wie in Ihrem Falle, anzuwenden.


Dies führte zu einer unechten Rückwirkung in allen Fällen, in denen die Entschädigung vor der Verkündung vereinbart worden und nicht bereits bis Ende des Jahres 1998 zugeflossen war (vgl. § 11 Abs. 1 Satz 1 EStG).

Darin liegt ein Verstoß gegen die verfassungsrechtlichen Grundsätze des Vertrauensschutzes, soweit die Vereinbarung innerhalb des Jahres 1998, aber noch vor der Einbringung des Gesetzentwurfs in den Bundestag am 9. November 1998 verbindlich getroffen wurde . I

Also es kommt darauf an ob Sie vor dem 09.11.1998 eine Vereinbarung über Ihre außerordentlichen Einkünfte mit dem Arbeitgeber getroffen haben.

Wenn ja, dann hat Ihre Klage Aussicht auf Erfolg.

Ansonsten wäre die rückwirkende Anwendung des § 34 EstG nicht zu beanstanden.




Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
RASchiessl, Rechtsanwalt
Zufriedene Kunden: 24862
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RASchiessl und weitere Experten für Steuerrecht - Anwälte sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich war 1998 Sebsttändig. WEM HÄTTE ICH FRAGEN mÜSSEN:
Experte:  hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wann sind Ihnen denn genau die außerordentlichen Einkünfte zugeflossen?

Wann haben Sie die Vereinbarung über diese Einkünfte getroffen.

Wenn Ihnen die Einkünfte bis Ende 1998 zugeflossen sind und die Vereinbarung über diese Einkünfte noch vor dem 09.11.1998 getroffen wurde, dann hat Ihre Klage Aussicht auf Erfolg.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
RASchiessl, Rechtsanwalt
Zufriedene Kunden: 24862
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
ICH WAR ZU DIESE ZEIT PUNKT SELBSTÄNDING:
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Können Sie mir dann bitte sagen um welche außerordentlichen Einkünfte es sich handelt?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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