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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuerrecht - Anwälte
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites juristisches Staatsexamen Diplom Jurist
26039601
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Hallo, ich habe einen 400,- Euro Job als Aushilfe in der

Kundenfrage

Hallo,
ich habe einen 400,- Euro Job als Aushilfe in der Buchhaltung, eingentlich hatte ich mich für die Logistik in dem Unternehmen Beworben aber bei dem Vorstellungsgespräch meinete der Abteilungsleiter nach ansicht meines Lebenslaufes ob ich nicht in der Buchhaltung Arbeiten möchte ich hätte ja eine Kaufmännische Ausbildung. Ich habe sofort gesagt dass ich kinerlei Erfahrungen von der Buchhaltung habe, aber das wäre kein Problem sagte man mir. Also willigte ich ein und bekamm einen Aushilfsvertrag Rückwirkend zum 01.10.10 befristet bis 31.03.11. der Arbeitsbeginn fand erst am 25.10.10 statt da dies auch der Letzte Arbeitstag meiner Vorgängerin war. Meine Kollegin die mir Überstellt und Weisungsbefugt war Arbeitet nur an Zwei Tagen die Woche. Zwar zeigte Sie mir alls im schnelldurchgang und druckte mir unzählige Kopien aus damit ich ein kleines nachschlage werk zur Hand hatte wenn Sie nicht da ist. Soweit war ja noch alles ok. Nach knapp drei Wochen meiner Arbeitsaufnahme musste ich dann den Job alleine machen da die Dame erstmal im Urlaub war und ich machte den einen oder anderen Fehler, ok der Chef war diesbezüglich ( seine eigene Aussage:"ganz entspannt, Fehler passieren"). Die ersten zwei Wochen des Jahres hatte ich erst frei bzw. war ich Krank. Am 18.01.11 kam dann meine Kollegin und meinte da ich jetzt seit drei Monaten da bin würde Sie gerne mit mir Sprechen. Bei diesem Gespräch teilte Sie mir mit, Sie habe den Eindruck das von Ihr gesagte kämme bei mir nicht an und ob ich Konzentrationsschwierigkeiten hätte. Ich verneinte dieses und habe Ihr nochmals erklärt das mir die Buchhalterichen Hintergründe fehlen. Daraufhin war das Thema beendet und wir gingen wieder an unsere Arbeit. Am 3.02.11 war ich einer anderen Abteilung unterstellt, ich erledigte meine mir zugewiesene Arbeit und bin dann um 13.00 Uhr nach hause gegangen. Meine Kollegin Verabschiedete mich dann noch mit einem Strahlenden Lächeln und wünschte mir ein schönes Wochenende. Am Freitag morgen umd 9.30Uhr ruft mich ein Herr vom Betriebsrat des Unternehmens an und teilt mir mit er habe einen Antrag auf Kündigung vor liegen ob ich was davon wisse, ich verneinte dieses und fragte nach dem Grund da ja nichts vorgefallen war. Er sagte men werfe mir mangelnde Konzentration vor und das er nichts für mich tun könne. Daraufhin rief ich meinen Chef an und sagte Ihm das ich Menschlich sehr von ihm Enttäuscht bin, worauf er sehr erstaunt war das mich der Betriebsrat schon angerufen hatte. Es täte Ihm leid wie das gelaufen ist und er wollte mir diese entscheidung am Montag nach der Arbeit mitteilen, aber er könne natürlich Verstehen das ich unter dieser Vrraussetzung nicht mehr in diesem Büro Arbeiten wolle aber ich sollte Trotzdem zu einem Gespräch mit Ihm kommen.
Dieses Gespräch fand auch statt, den ich wollte ja die Gründe für diese so Plötzliche Entscheidung wissen aber wieder wurde mir nur mitgeteilt das meine Kollegin angab das ich mich nicht auf die Arbeit Konzentrieren würde und man mich für der Rest meines Arbeitsvertrages Freistellen würde ( der endet am 31.03.11). Diese schreiben kam auch am 08.02.11, heute bekomme ich ein Schreiben in dem Steht das mein Arbeitsvertrag nur noch bis 28.02.11 gehen würde. Das geht doch nicht so einfach iich meine ich habe keine grawierende Fehler gemacht. Imgegenteil ich habe mehr gearbeitet als die festangestellte Kollegin ( habe die meiste Zeit für eine andere Abteilung gearbeitet) . Was kann ich dagegen tun?

Vielen dank XXXXX XXXXX Antwort
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Steuerrecht - Anwälte
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Ausgangslage ist zunächst, dass es sich um einen befristeten Arbeitsvertrag handelt.


Nach dem Gesetz (§ 15 Abs. 3 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) ) kann ein solcher befristeter Arbeitsvertrag nur dann durch eine Kündigung beendet werden, wenn dies entweder im Arbeitsvertrag oder aber in einem auf den Arbeitnehmer anwendbaren Tarifvertrag bestimmt wird.

 

So kann beispielsweise auch im befristeten Arbeitsvertrag eine Probezeit sowie die Möglichkeit einer Kündigung innerhalb dieser Probezeit vereinbart werden (vgl.Urteil des LAG Rheinland-Pfalz vom 19.02.2009, Az.: 10 Sa 705/08.)

 

Sollten Sie aber weder einem Tarifvertrag unterliegen, noch in Ihrem Arbeitsvertrag ausdrücklich die Möglichkeit einer Kündigung geregelt sein , so wäre eine Kündigung unwirksam.

 

Eine außerordentliche Kündigung wegen Pflichtverletzung des Arbeitsvertrages ist nämlich grundsätzlich auch bei einem befristeten Arbeitsvertrag möglich, jedoch müsste der Arbeitgeber Ihnen vorher eine Abmahnung zukommen lassen, was hier nicht geschehen ist.

 

Sollte in Ihrem Arbetisvertrag die Möglichkeit einer Kündigung (gegebenenfalls innerhalb einer vereinbarten Probezeit) nicht geregelt sein und Sie auch keinem Tarifvertrag unterliegen (wovon ich nach Ihrer Schilderung nicht ausgehe), so sollten Sie der Kündigung widersprechen.

 

Sollte Ihr Arbeitgeber die Kündigung dann nicht unverzüglich (und aus Beweisgründen schriftlich) als gegenstandslos ansehen, so sollten Sie einen Fachanwalt für Arbeitsrecht vor Ort mit der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.

 





Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Samstagnachmittag

 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244





 




Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



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Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
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