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K. Severin
K. Severin, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuerrecht - Anwälte
Zufriedene Kunden: 919
Erfahrung:  Fachanwaltslehrgang Steuerrecht
25551084
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K. Severin ist jetzt online.

wie schnell kann ich einen Anwalt f r Steuerrecht und dazu

Kundenfrage

wie schnell kann ich einen Anwalt für Steuerrecht und dazu gehören warscheinlich Verwalrungsrecht.
Das Steuerrecht giltab 2005 für Rentner mit zur Zeit 50%, betroffen meine Frau, da dies in Rente ist und ich noch nicht.Pro Quartal Zahlen wir 179,00€ Steuervorauszahlung. Davon bin ich mit betroffen, weil ich zum beispiel keine Kilometerpausch mehr zurück bekomme auf grund der hohen Besteuerung.Ich möcht, wie geschehen 2003 ehemaliger Richter als Beschwerde vor dem Bundesverfassungs Gericht eingelegt, er würde mit 100% Versteuer und der Arbeitnehmer nicht,das wäre ungerecht.BFG hat ihm zugesprochen, da es selbst auch Beamte sind. Ich möchte mich auch beschweren, da ich einmal durch dieses Urteil in meinen Grundrechten als Arbeitnehmer beeinträchtigt werde und erwarte das eine gleichbehandlung zwischen Beamte und Arbeitnehmer getroffen wird. Beamte sollten imn diesem fall auch Sozialleistungen zahlen. Danke
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Steuerrecht - Anwälte
Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sie können nur Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht wegen einer Verletzung des Gleiheitsgrundsatzes bei der Besteuerung nur dann einlegen, wenn eine letztinstanzliche Entscheidung eines Finanzgerichts vorliegt, durch das in ihre Grundrechte eingegriffen wird.

 

Ich hoffe damit ihre Frage beantwortet zu haben und stehe Ihnen für Nachfragen gegebenenfalls gern zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

KSRecht

Rechtsanwalt



Verändert von KSRecht am 12.06.2010 um 09:44 Uhr EST
Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller, bitte machen SIe von ihre Nachfrageoption Gebrauch, wenn Sie noch Nachfragen haben.

 

Ergänzen möchte ich noch Folgendes: Sie müssen grundsätzlich bevor Sie eine Verfassungsbeschwerde einlegen können, den Rechtweg erschöpft haben. Deshalb müssen Sie gegen den Einkommensteuerbescheid zunächst innerhalb eines Monats nach Zugang des Einkommensteuerbescheids Einspruch bei dem FA eingelegt haben, das den Einkommensteuerbescheid erlassen hat. Wird Ihnen den Einspruchsentscheidung dann bekanntgegeben, mit der ihr Einspruch gegen den Einkommensteuerbescheid abgelehnt wurde, müssen Sie innerhalb eines weiteren Monats dagegen vor dem zuständigen Finanzgericht Klage erheben. Hat das Finanzgericht die Einspruchsentscheidung bestätigt und ihre Sache nicht zur Revision vor dem Bundefinanzhof zugelassen, handelt es sich bei dieser Entscheidung um ein letztinstanzliches Urteil. Sonst ist dies erst die den Einspruch bestätigende Entscheidung des Bundesfinanzhofs. Erst wenn eine dieser beiden möglichen Entscheidungen vorliegt, können Sie eine Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht einlegen. Das Bundesverfassungsgericht hat eine Entscheidungsbefugnis darüber, ob es ihre Verfassungsbeschwerde wegen der von Ihnen gerügten Grundrechtsverletzung durch die Entscheidung des jeweiligen Finanzgerichts zur Entscheidung annimmt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

KSRecht

Rechtsanwalt



Verändert von KSRecht am 19.07.2010 um 08:02 Uhr EST