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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 4720
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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Kosten für PKW wurden bei der freiberuflichen Tätigkeit über

Beantwortete Frage:

Kosten für PKW wurden bei der freiberuflichen Tätigkeit über Kilometerpausche geltend gemacht. PKW wurde privat angeschafft.
Anteil berufliche Fahrten ca. 90%, 15000km. Finanzamt hat mitgeteilt, dass der PKW zum Betriebsvermögen gehört und damit die 1% Regel angewendet wird (4000€). damit bleiben lediglich 1000€ beruflich bedingter Kosten. Gibt es eine besserer Alternative Kosten geltend zu machen?
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Steuern
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Frage teile ich im Rahmen einer Erstberatung mit:

1. Leider gibt es keine andere Möglichkeit, denn wenn das Fahrzeug überwiegend (zu mehr als 50 %) betrieblich genutzt wird, gehört es steuerlich zum sog. notwendigen Betriebsvermögen.

2. Da die 1 %-Regelung inhaltlich eine ca 30 % private Nutzung unterstellt, ist es für Sie wahrscheinlich günstiger, ein ordnungsmäßiges Fahrtenbuch zu führen und statt der 1 %-Methode die sog. Fahrtenbuchmethode anzuwenden. Achten Sie aber auf die sorgfältige Führung, da bei fehlerhafter oder nicht ordnungsmäßiger Führung die 1 %-Methode vom Finanzamt angewandt wird.

Ich hoffe, dass Ihnen diese Hinweise nützlich sind. Wenn ich damit Ihre Frage beantworten konnte, wäre ich für Ihre positive Bewertung dankbar, damit meine Beratung vergütet werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Prof.Nettelmann und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Zunächst vielen Dank.
Das heisst, man muss dem Finanzamt entsprechend geringe private Nutzung plausibel machen und kann das 1% beispielsweise auf ein Drittel reduzieren bei nur 10% Nutzung?