So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RainNitschke.
RainNitschke
RainNitschke, Rechtsanwältin
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 1462
Erfahrung:  Fachanwaltslehrgang Steuerrecht
49776616
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Steuern hier ein
RainNitschke ist jetzt online.

ich veranstalte als Privatperson ein Konzert und

Kundenfrage

ich veranstalte als Privatperson ein Konzert

und muss mich auch um den Verkauf der Tickets kümmern. Das Unternehmen über die ich die Tickets zum Verkauf anbiete muss nun die Besteuerung wissen. 19, 7, oder 0 %. Was muss ich hier angeben? Grüße ****

Gepostet: vor 16 Tagen.
Kategorie: Steuern
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 16 Tagen.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

wenn es sich um ein richtiges Konzert handelt, bei dem Musiker etwas aufführen, dann gilt nach § 12 Abs. 2 Nr. 7 a UStG der ermäßigte Steuersatz von 7 %.

19 % wären es, wenn zwar eine Veranstaltung organisiert wird, jedoch der künstlerische Aspekt im Hintergrund steht - wenn z.B in einem Club nur Musik abgespielt wird.

.

Sollte Ihre Frage beantwortet sein, würde ich mich über Ihre positive Bewertung durch Anklicken der Sterne ( 3-5) freuen. Dadurch wird das Guthaben auf Ihrem Kundenkonto an mich weiter geleitet und die Beratung vergütet. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.

Mit freundlichen Grüßen

K. Nitschke

Rechtsanwältin

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Hallo, vielen Dank für die Antwort. Das generell für eine solche Veranstaltung 7% gelten leuchtet mir ein. Doch muss ich diese Steuer als Privatperson doch gar nicht abführen sofern unterhalb einer bestimmten Grenze im Jahr bleibe oder? Ich verfüge auch über keine ustid über die ich es abführen könnte.
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 16 Tagen.

Wie groß wird denn das Konzert?

Sind Sie selbst der Künstler oder haben Sie jemanden beauftragt?

Bei professionellem Ticketverkauf stellt sich tatsächlich die Frage, ob Sie noch als Privatperson zählen. Welchen Umsatz bzw. Gewinn erwarten Sie denn so? Bleibt es bei dem einmaligen Konzert?

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Hallo,
die Veranstaltung umfasst 200-300 Besucher. Ich habe hierfür einen Künstler beauftragt. Gewinn wird je nach Besucher 0-500€ sein. Auch ein Verlust ist möglich. Es sind zwei Veranstaltungen in 2018.
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 16 Tagen.

Guten Morgen,

es ist so, dass Sie bei sonstigen Einkünften im Jahr lediglich eine Freigrenze von 256,00 EUR haben. Das ist nicht wirklich viel. Unterschreiten Sie die Grenze, bleibt Ihr Gewinn steuerfrei. Umsatzsteuer müssten Sie ebenfalls nicht ausweisen.

Aber: Die Grenze ist eine sogenannte Freigrenze. Ab 257,00 EUR versteuern Sie komplett und Sie müssten auch Umsatzsteuer abführen, auch wenn diese dann nicht ausgewiesen war. Diesem Problem entgehen Sie, wenn Sie Ihr Unternehmen als Kleinunternehmen anmelden. Wenn Sie sogar mehrer Veranstaltungen planen und ja auch hoffen, dass Sie damit keine Verluste ma*****, *****n verliert das ganze Vorhaben den privaten Charakter. Als Kleinunternehmer müssten Sie die Mehrwertsteuer nicht ausweisen und Sie hätten den Vorteil, dass Sie sogar einen Verlust steuerlich geltend machen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

K. Nitschke

Rechtsanwältin

Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr

schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben

können, würde ich mich sehr freuen.

Zusatzkosten entstehen Ihnen dadurch selbstverständlich nicht!

Es steht Ihnen jedoch frei, eine freiwillige Bonuszahlung zu vergeben.

Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen,

zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen.

Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der

TextBox ganz unten einfach fort.

Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer

K. Nitschke

Rechtsanwältin

Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 9 Tagen.

Benötigen Sie noch weitere Informationen?

Anderenfalls bewerten Sie doch bitte die Antworten durch Anklicken der Bewertungssterne. Ihnen entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten! Vielen Dank!