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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 4491
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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Prof.Nettelmann ist jetzt online.

Eine allgemeine Frage zur Gewinnermittlung bei einer Gmbh.

Beantwortete Frage:

Eine allgemeine Frage zur Gewinnermittlung bei einer Gmbh.
Eine Gmbh. kauft während des Geschäftsjahres einen PKW , Wert 10000 € . Dieser wird nur von der Firma genutzt. Wie werden diese 10000 bezügliche der Gewinn und Verlustrechnung behandelt ? Eigentlich wären die 10000 ja Gewinn . Ist dafür dann Köst und Gewerbesteuer z u bezahlen ?
Die selbe Frag für eine Immobilie, die im Firmenbesitz bleibt und vermietet wird. Wird der Kaufpreis der Immobilie als Gewinn gewertet und ist dafür Köst und Gewerbertragssteuer zu entrichten ?
Gepostet: vor 11 Monaten.
Kategorie: Steuern
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

der Kauf des Fahrzeuges sowie die Immobilie muss in der Bilanz als Anlagevermögen ausgewiesen werden. Auf den Posten sind dann jährlichen Abschreibungen gemäß der Nutzungsdauer vorzunehmen, die den Gewinn mindern.

Wenn damit Ihre Frage beantwortet ist, wäre ich für Ihre Bewertung meiner Beantwortung dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Sehr geehrter Herr Nettlmann,das ist mir klar.Ist für die 10000 € Kaufpreis des PKW Gewerbeertragssteuer und Körperschaftssteuer zu entrichten, wie für einen Gewinn ? Ja/Nein ?
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

durch den Kauf des PKW und Erfassung im Anlagevermögen entsteht kein Gewinn und demzufolge auch keine Gewerbeertrag- und Körperschaftsteuer.

Mit freundlichen Grüßen

Prof, Nettelmann

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Sehr geehrter Herr Nettelmann,die 10000 euro die für den kauf des Pkw aufgewendet werden, wären ja eigentlich Gewinn, wenn man den PKW nicht kaufen würde. Dafür muss man dann doch die entsprechenden Steuern entrichten ?
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

für einen nicht realisierten "Gewinn" werden keine Steuern gezahlt.

Prof. Nettelmann

Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

wenn ich mit diesen ergänzenden Ausführungen Ihre Frage beantworten konnte, bitte ich um Ihre abschließende positive Bewertung, damit die hinterlegte Vergütung an mich weitergeleitet werden kann. Vielen Dank ***** *****

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich warte noch auf Ihre Bewertung, damit Ihre Angelegenheit abgeschlossen werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Hallo Herr Nettelmann,die Frage ist für mich noch nicht geklärt.Ich habe von anderer Seite jetzt die Info , dass nur der AFA Anteil den Gewinn reduziert der Rest aber nicht daher für den zwar für den PKW bezahlten Kaufpreis der nicht der AFA unterliegt sehr wohl KÖST und GWST entrichtet werden muss.Bin jetzt eigentlich verwirrter als zuvor.
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

nochmals:

1. Im Zeitpunkt des Kaufes des Fahrzeuges wird der Gewinn nicht beeinflusst, denn Sie buchen ihn auf Anlagevermögen (Zugang). Daher löst der Kauf keine Steuerbelastung aus.

Im Jahr der Anschaffung also: Insofern ist die IFO richtig: Wird der Gewinn nur durch die AfA reduziert, der Rest aber nicht: Falsch ist aber die Aussage, ......daher für den zwar für

den PKW bezahlten Kaufpreis, der nicht (Zusatz des Verfassers: im Jahr der Anschaffung) der AfA unterliegt, sehr wohl KÖSt und GWSt entrichtet werden muss-

2. Jährlich werden auf den Anlagezugang gem. der Nutzungsdauer des Fahrzeuges Abschreibungen vorgenommen, bis das Fahrzeug abgeschrieben ist. Die Abschreibungen mindern den

Gewinn .

Also: Es entsteht keine Körperschaft- und Gewerbesteuerbelastung für den Kauf des Fahrzeuges.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

wenn ich mit diesen ergänzenden Ausführungen Ihre Frage beantworten konnte, bitte ich um Ihre abschließende positive Bewertung, damit die hinterlegte Vergütung an mich weitergeleitet werden kann. Vielen Dank ***** *****

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Sehr geehrter Herr Nettelmann,ich versuche einen konkreten Fall aus meiner sicht durchzuspielen, vielleicht bekomme ich dann Klarheit.Wir kaufen während des Geschäftsjahres einen Pkw. , für z.B. 50000 € aus den laufenden Umsätzen.
Am Jahresende werden in der G und V z.b. 5000€ AFA für den Pkw vom Gewinn abgezogen.
Die ausgegebenen 50000 € stehen immer noch als Umsatz in den Büchern und verursachen nur 5000€ Verlust über die AFA . Daher müssen wir doch für die verbleibenden 45000 € , die dann als Gewinn ausgewiesen werden , Gewerbesteuer und KÖST bezahlen ?
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

der Kauf des PKW ist kein Umsatz, den Sie ausführen, sondern eine Anschaffung für Ihr Unternehmen. Umsätze sind nur Ihre Verkäufe. Ihre Anschaffung ist ein Einkauf. Dieser Vorgang löst keine Gewerbe- und Körperschaftsteuer aus. Der Anschaffungspreis ist in der Buchführung zu erfassen (zu aktivieren) und wird jährlich durch die Abschreibung vermindert.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

wenn ich mit diesen ergänzenden Ausführungen Ihre Frage beantworten konnte, bitte ich um Ihre abschließende positive Bewertung, damit die hinterlegte Vergütung an mich weitergeleitet werden kann. Vielen Dank ***** ***** Ohne Ihre Bewertung kann meine Leistung nicht vergütet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Sehr geehrter Herr Nettelmann,der Unterschied zwischen Einkauf und Verkauf ist mir schon bekannt. Meine Frage ist nicht beantwortet, vielleicht ist diese auch so abwegig, dass jemand der ständig damit zu tun hat den Hintergrund nicht versteht. Unabhängig davon, um den Prozess abzuschliessen werde iche ine Bewerung abgeben.
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

es ist sehr bedauerlich, dass Sie durch eine Vielzahl von Rückfragen die Zeit des Experten in Anspruch nehmen! Vermutlich liegt mein weiteres Unvermögen an der Beantwortung Ihrer Frage an der Sachverhaltsdarstellung, dazu ist natürlich auch ein Hintergrund Ihrer Frage notwendig. Jedenfalls gibt der vorgetragene Sachverhalt keine Möglichkeit zu einer anderen oder weiteren Beantwortung.

Dennoch habe ich versucht, auf all Ihre Rückfragen als Steuerexperte einzugehen. Vielleicht ist eine Bewertung mit mindestens drei Sternen möglich, weil ansonsten mein Zeiteinsatz nicht vergütet werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Prof.Nettelmann und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.