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alva3172015
alva3172015, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 556
Erfahrung:  Fachanwalt für Steuerrecht sowie Internationales Steuerrecht
92866717
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Folgender Konstrukt liegt zugrunde: Ich wohne in der Schweiz

Kundenfrage

Folgender Konstrukt liegt zugrunde:
Ich wohne in der Schweiz und meine Partnerin wohnt die meiste Zeit bei mir, ohne jedoch gemeldet zu sein. Sie ist noch in Deutschland angemeldet. Würde sie jetzt in der Schweiz angemeldet werden, müsste sie sehr wahrscheinlich die ersten 5 Jahre doppelt besteuert werden – erstens in der Schweiz und zweitens zusätzlich noch in Deutschland.
Ist dies soweit korrekt?
Sie lebt in Scheidung und würde im Falle der Ummeldung in die Schweiz die ihr zukünftig zugesprochenen Wohnungs- und Hausanteile doppelt besteuern müssen, inklusive der Unterhaltszahlungen?
Existiert nun die Möglichkeit einen zweiten Wohnsitz für meine Partnerin der Schweiz anzumelden, weiterhin aber mit dem Erstwohnsitz in Deutschland angemeldet zu bleiben, um die beschriebene Doppeltbesteuerung zu umgehen?
Wenn nicht, welches Konstrukt wäre möglich?
Wir werden zukünftig eine gemeinsame Heilpraktiker-Praxis auf deutscher Seite eröffnen. Wie wäre hier die Besteuerung?
Wie verändert sich außerdem die Situation wenn wir heiraten würden?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Steuern
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
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in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  alva3172015 hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Fragesteller,

nicht die polizeiliche Anmeldung, sondern die tatsächlichen Verhältnisse sind entscheidend, also der Wohnsitz bzw. der gewöhnliche Aufenthalt. Dies ist sowohl nach dem deutschen EStG als auch nach dem DBG so. Die Frage der Doppelbesteuerung wird regelmäßig im Wege des Doppelbesteuerungsabkommens geregelt, so dass grundsätzlich die Doppelbesteuerung vermieden wird, in dem die Einkünfte freigestellt werden bzw. die Steuer in Deutschland angerechnet werden. Wie gesagt, die Anmeldung bei der örtlichen Gemeinde ist nicht entscheidend. Nach Ihrer Schilderung hat Ihre Partnerin zumindest schon einen gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz. Ob eine nachgelagerte Besteuerung nach dem deutschen AStG in Betracht kommt, hängt von vielen Faktoren ab. Dies müsste alles in einem persönlichen Gespräch geklärt werden, um hier optimal zu planen.

Mit besten Grüßen

RA Hermes

Kanzlei für Steuerrecht (auch international D, AUT, CH)

Experte:  alva3172015 hat geantwortet vor 1 Jahr.

Haben Sie Rückfragen? Falls nicht darf ich um eine Bewertung bitten und stehe darüber hinaus gerne beratend zur Verfügung.

Mit besten Grüßen

Kanzlei Hermes

***@******.***
Experte:  alva3172015 hat geantwortet vor 1 Jahr.

Ich bitte, um eine Bewertung, damit der Vorgang abgeschlossen werden kann und ich die hinterlegte Vergütung erhalte!

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