So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Prof.Nettelmann.
Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 4628
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Steuern hier ein
Prof.Nettelmann ist jetzt online.

Haftungs-schuldnerin (§) einer gelöschten GmbH

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr Prof. Nettelmann,
ich habe das Problem, daß mich das Finanzamt seit 1999 als Haftungs-schuldnerin (§69) einer längst gelöschten GmbH (für USt.+LSt. ca. 23 TSD €)) in die Pflicht nimmt, sprich pfändet.
Erst kürzlich wurde anhand der Bilanz 1996 festgestellt, daß zu diesem Zeitpunkt als Mit-GS und Mit-GF ausgeschieden bin und mein damaliger Mann als Allein-GS und -GF eingetreten ist. Diese Bilanz liegt auch dem FA vor. Leider gibt es keine HR-Auszüge mehr.
Habe ich noch eine Chance, die zu Unrecht von mir eingezogenen Beträge zurück zu erhalten bzw. die Vollstreckungen zu stoppen?
Über Ihre Einschätzung würde ich mich freuen.
MFG S.R. aus Bayern
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Steuern
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,die Beantwortung Ihrer Frage ist ohne intensive Beschäftigung mit dem Vorgang - auch unter Berücksichtigung Ihres Honorareinsatzess - leider nicht möglich. Sie sollten sich in der Angelegenheit mit einem Steuerberater in Verbindung setzen und ihn mit der Angelegenheit betrauen.Mit freundlichen GrüßenProf. Nettelmann
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Herr Prov. Nettelmann,
welche Frage sollte ich Ihnen aufgrund Ihrer Antwort (die Beantwortung Ihrer Frage ist ohne intensive Beschäftigung mit dem Vorgang - auch unter Berücksichtigung Ihres Honorareinsatzess - leider nicht möglich) noch stellen?
Jetzt bin ich doch froh, nur 25,00 € für so eine absurde Absage bezahlt zu haben. Dachte leider, wir könnten auf diesem Weg vielleicht ein externes Mandantenverhältnis aufbauen!?
MFG S. Reithmeier
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,die Beschäftigung mit Ihrem Anliegen erfordert ein intensives Studium der vorhandenen Unterlagen und ist daher zeitintensiv. Auf dieser Plattform lässt sich eine Beratung aus der Ferne sinnvoll nicht durchführen. Ganz sicher sind auch Rückfragen erforderlich, die vor Ort in Zusammenwirken mit einem Steuerberater, der auch den Kontakt zum zuständigen Finanzamt herstellen kann, erledigt werden können. Im übrigen erhalte ich den Anteil von 50 % der hinterlegten Vergütung erst und nur, wenn Sie eine entsprechende Bewertung abgeben.Mit freundlichen GrüßenProf. Nettelmann