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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 4191
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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GmbH-Kredit als alleiniger Gesellschafter-Geschäftsführer

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin alleiniger Gesellschafter-Geschäftsführer einer kleinen GmbH.
In 2015 hatte ich aus einem zusätzlichen, einmaligen Auftrag eine recht hohe Einnahme.
15 % GewSt + 15 % KöSt werden hierfür fällig.
Die Ausschüttung des Restgewinnes möchte ich jedoch 2-3 Jahre hinauszögern.
Damit möchte ich die Kapitalertragsteuer von weitere 25 % "zunächst noch sparen", zumal der Gewinn sich in den nächsten Jahren "abschmelzen" wird.
Ich bin jedoch jetzt auf einen teil des Geldes angewiesen.
Kann ich mir ein Darlehen aus der GmbH bedenkenlos auszahlen ?
Darlehensvertrag mit üblicher Verzinsung und Beschluss werden erfüllt.
Gibt es weitere Voraussetzungen und Punkte die zu beachten sind.
Unter üblicher Verzinsung verstehe ich einen Zinssatz der etwas über einem %- Satz liegt,
den die GmbH bei einem Tagesgeld, o.ä.
Könnte das FA verdeckte Gewinnausschüttung u.ä. konstruieren ??
Vielen Dank
MfG
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Steuern
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sorry für die Tippfehler !... den die GmbH bei einem Tagesgeld, o.ä.... von eine Bank erhalten würde.Danke
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,Sie sollten eine marktübliche Verzinsung wählen, damit die Finanzbehörden ist einer vorgeschlagenen Verzinsung nicht von einer verdeckten Gewinnausschüttung bzgl. der Verzinsung ausgeht. Im übrigen ist gegen die Vorgehensweise nichts einzuwenden, wenn der Darlehnsvertrag hinsichtlich Kündigung und Laufzeit den fremdüblichen Formerfordernissen entspricht.Mit freundlichen GrüßenProf. Nettelmann
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,Sie sollten eine marktübliche Verzinsung wählen, damit die Finanzbehörden ist einer vorgeschlagenen Verzinsung nicht von einer verdeckten Gewinnausschüttung bzgl. der Verzinsung ausgeht. Im übrigen ist gegen die Vorgehensweise nichts einzuwenden, wenn der Darlehnsvertrag hinsichtlich Kündigung und Laufzeit den fremdüblichen Formerfordernissen entspricht.Mit freundlichen GrüßenProf. Nettelmann06.03.2016 05:36
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,Sie sollten eine marktübliche Verzinsung wählen, damit die Finanzbehörden in der vorgeschlagenen Verzinsung nicht von einer verdeckten Gewinnausschüttung ausgeht. Im übrigen ist gegen die Vorgehensweise nichts einzuwenden, wenn der Darlehnsvertrag hinsichtlich Kündigung und Laufzeit den fremdüblichen Formerfordernissen entspricht.Mit freundlichen GrüßenProf. Nettelmann

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