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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 3814
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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Prof.Nettelmann ist jetzt online.

Frage bzgl. Verdienstabrechnung im Langzeitkrankenstand bei

Kundenfrage

Frage bzgl. Verdienstabrechnung im Langzeitkrankenstand bei vertraglicher Nutzung eines Firmenwagens unter 1 % Regelung in Gehaltsabrechnung und Versteuerung der Fahrten zur Dienststätte - falls keine Heimarbeitsplatzregelung.
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Steuern
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
zu Ihrer Frage teile ich im Rahmen einer Erstberatung mit:
Wenn der Arbeitgeber während der Krankheitszeit weiterhin die Fahrten zwischen Wohnung und Tätigkeitsstätte als geldwerten Vorteil behandelt hat, müssen Sie im Wege der Steuererklärung geltend machen, dass der Ansatz eines geldwerten Vorteils insoweit wegen der Krankheit unzutreffend war. Das Finanzamt muss den Bruttolohn als Einnahme entsprechend mindern. Dazu müssen Sie die Vergütungsabrechnungen dem Finanzamt vorlegen und gleichzeitig den Zeitraum bezeichnen, in dem Sie krank waren und die Fahrten zwischen Wohnung und Tätigkeitsstätte nicht unternommen haben.
Ich hoffe, damit Ihre Frage beantwortet und Ihre Handlungsweise beschrieben zu haben. Für eine Bewertung meiner Ausführungen wäre ich dankbar, damit die Vergütung für mich freigegeben werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Nettelmann
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Herr Professor Netelmann,
Danke für Ihre Ausführungen.
Leider habe ich Ihre Antwort noch nicht ganz verstanden. Ich möchte konkret anhand einer Gehaltsabrechnung verfolgen, wo der Fehler ggf. liegt. Ich habe beispielhaft vom Arbeitgeber verdiensttechnisch bezogen: 491 € FiWa GwV 1% = Gesamtbruttogehalt. Dieser Betrag wurde mir in gleicher Verdienstabrechnung wieder abgezogen, sodass eine Überweisung von 0 € im Krankenstand an mich erfolgte. Ich habe dem Unternehmen auch nichts bezahlt, den Wagen jedoch im Krankenstand genutzt. Somit habe ich auch nur Privatkilometer (ca. 15.000) gefahren, die ich jedoch bis heute - da noch keine Steuererkläriung verfasst - nicht versteuert habe. Gegenüber dem Unternehmen habe ich seit 2012 keine erforderliche Firmenwagennutzungsbestätigung - auch was Privatkilometer betrifft - abgegeben. Die Abrechnung ist demnach aufgrund Wissensdefizit offen. Hat der Arbeitgeber den Wagen denn lohnversteuert, sehe ich das aus der Gehaltsabrechnung? Da ich zudem Krankengeld bezogen habe, weiss ich nicht, ob das Krankengeld richtig gemäss Grundlage: Firmenwagenerhöhendes Bruttogehalt berechnet war.
Danke für eine Info. Künnen Sie ggf. anhand meiner konkreten Gehaltsabrechnung meinen Fall prüfen?
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
zu Ihrer ergänzenden Frage teile ich mit:
Der Arbeitgeber hat ordnungsgemäß den geldwerten Vorteil für die private Nutzung in Höhe von 1 % des Bruttolistenneupreises versteuert. Der steuerpflichtige Betrag wurde auf der Abrechnung natürlich unten wieder abgezogen, weil Sie ja keinen Anspruch auf eine Geldzahlung haben sondern lediglich die Nutzung des Fahrzeuges. Insofern ist alles in Ordnung. Nach Ihren Angaben ist das Bruttogehalt, durch die Firmenwagennutzung erhöht, zutreffend beim Krankengeld berücksichtigt worden.
Da üblicherweise die Vergütungsabrechnungen im Rahmen des lohnsteuerlichen Abrechnungsverfahrens erstellt wird, können Sie von der Richtigkeit ausgehen.
Wenn ich damit Ihre ergänzende Frage beantwortet habe, bitte ich um die Bewertung meiner Beratung.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Nettelmann
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Die Frage besteht meinerseits, wie habe ich den Wagen an den Arbeitgeber bezahlt, da auf der Abrechnung eine 0 € steht. Von welchen realen Euros ist der Wagen im Sinne der 491,00 € bezahlt worden? Die Versteuerung ist erfolgt, wo taucht jedoch meine Bezahlung auf? Des weiteren stellt sich die Frage, ob ich, da keine offizieller Privatkilometerabrechnungsvertrag mit dem Arbeitgeber besteht, bezahlen muss. Die 15.000 Privatkilometer in der Krankenphase muss ich wie versteuern? Nur gegenüber dem Finanzamt? Bisher sind diese nicht bezahlt und angegeben. Kann zu meiner Frage ein rechtsanwalt in Ihrem online Beratungstool mit eingeschsaltet werden?
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
Sie brauchen gar nichts zu bezahlen! Der Arbeitgeber versteuert korrekt als Bruttovergütung für die Krankenphase - wie gesetzlich vorgeschrieben - 1 % des Bruttolistenneupreises für Ihre private Nutzungsmöglichkeit des Firmenwagens. Und da die Nutzungsmöglichkeit durch Sie erfolgt, wird der versteuerte Betrag in der Lohnabrechnung unten korrekt wieder abgezogen, da Sie keinen Geldanspruch aus der Vergütungsabrechnung haben.
Prof. Nettelmann
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
haben Sie noch Rückfragen zu meinen Beantwortungen? Ansonsten bitte ich um Ihre Bewertung meiner Beratung, damit die Vergütung für meine Leistungen freigegeben werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Nettelmann

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