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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 4162
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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Hallo Experten, wir sind ein großer Logistikkonzern /

Kundenfrage

Hallo Experten, wir sind ein großer Logistikkonzern / IT-Distributor mit >1000 MA in D sowie 3 Mrd € Umsatz in D, sind allerdings in mehreren Europäischen Ländern tätig. Wir betreiben in D 5 Logistikzentren über die wir unsere Kunden mit Handelsware versorgen. In unserem Handelsgeschäft wird eine Produktmarge generiert über die die Wertschöpfung der Organisation finanziert und Gewinne erzielt werden. In unserem Service Geschäft stellen wir dem Markt die Infrastruktur unserer Firma zur Verfügung und erhalten unseren Aufwand transaktionsbezogen vergütet. (Beispiel: es nutz jemand unsere Logistik als Dienstleistung, so wird der Wareneingang bewertet, die Bevorratung, der Kommissionier - und Verpackungsprozess. Aus unserer Sicht ist die Ware Fremdware, Eigentümer ist i.d.R. der Auftraggeber, eine Produktmarge wird NICHT generiert). Wir sind in einer Situation mit einem Projekt bei dem wir uns aus steuerrechtlicher Sicht nicht sicher sind. Situation: Eine Einkaufsgemeinschaft besteht aus 25 rechtlich selbstständigen Unternehmen, welche zusammen eine GmbH als Zentrale gegründet haben und diese betreiben. Diese Händler planen eine Logistikkonsolidierung an zentraler Stelle. Eigentümer der Ware könnte dann nicht mehr der einzelne Fachhändler sondern müsste während der Bevorratungszeit ein anderer sein. Z.b. unsere Firma (Finanzierungsaufwendungen sind Teil der Wertschöpfung und werden entsprechend vergütet). In dem Modell gibt es verschiedene Beschaffungsszenerien. Ein Szenario wäre: die Zentrale GmbH bezieht Ware auf dem freien Markt für zb. 100€ / Stk. Diese würde an uns für 100€ / Stk. veräußert werden, Ware wird bei uns eingelagert und bevorratet. Ein Fachhändler hat Bedarf an der Ware und würde diese wiederum für 100€ von uns beziehen. Somit wird der Preis in der Kette NICHT verändert und KEINE Produktmarge erzielt. Die Umsätze müssten trotzdem von uns bilanziert werden. Unseren Aufwand erhalten wir transaktionsbezogen vergütet. Frage: Ist dieses Modell aus Steuerrechtlicher Sicht zulässig oder nicht? Das Modell beruht darauf niemals eine Produktmarge zu erzielen. vielen Dank ***** ***** Gruss ********

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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