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daniela-mod,
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 26
45451533
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Ausergewonliche Belastungen nich im anspruch genommen

Kundenfrage

Guten Tag,unsere Steuerberater hat fur uns seit 2004(Behinderte Ausweis austelung 70% G fur unsere gehbehindeurte Tochter)bei Steuereklerung die Ausergewonliche Belastungen nich im anspruch genomen.Im Jahre 2004-2011 hat die Tochter im Emden und Hildesheim studiert, ich bin jede Woche dahin gefahren um die Haushalt und Einkaufe zu erledigen .Jetzt bei eigenem Steuereklerug ist unsere Tochter informiert worden ,das wir Eltern haben Rechte gahabt (Kopie von Behinderte Ausweis haben wir nach Austelung (2004sofort an Steuerbiuro abgegeben.)die Kosten gelten lassen.Unsere Frage ist:Steht uns ruck zahlung v'Finanzamt fur die 10 Jahre zu?Oder ist Steuerburo selbs verpflichtet uns erstatung geben?schlichlich haben wir bezahlt fur die 100% Arbeit.vielen dank ***

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  Kanzlei Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Darf ich Sie höflich fragen:
Haben Sie denn dem Steuerberater die Behinderung der Tochter mitgeteilt?
Wusste der Berater von dem Ausweis (70%G)
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ja,sofort nach Behinderteausweis austellung im Jahr 2004

Experte:  Kanzlei Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
das Geld vom Finanzamt wieder zu bekommen ist leider nicht möglich, da die Bescheide bestandskräftig geworden sind und daher nicht mehr abgeändert werden können.
Wenn allerdings Ihr Steuerberater wusste, dass Ihre Tochter behindert war dann wäre er aufgrund des zwischen Ihnen bestehenden Beratervertrags verpflichtet gewesen diese Kenntnis auch in den jeweiligen Steuererklärungen umzusetzen.
Wenn er dies nicht getan hatte, d***** *****egt eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 BGB vor, mit der Folge dass Ihnen der Steuerberater Schadensersatz schuldet.
Der Steuerberater ist daher verpflichtet, Ihnen den entstandenen Schaden vollumfänglich zu ersetzen.
Beachten Sie aber bitte die Verjährung:
Nach §§ 195,199 BGB beträgt die Verjährungshöchstfrist 10 Jahre. Es handelt sich um eine taggenaue Verjährung.
Sie sollten sich daher sofort mit dem Steuerberater in Verbindung setzen und diesen Auffordern seine Schadensersatzpflicht dem Grunde nach anzuerkennen.
Sollte sich der Berater weigern so sollten Sie unverzüglich Klage auf Schadensersatz erheben.
Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  Kanzlei Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
habe ich Ihre Fragen beantwortet?
Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.
Ansonsten fragen Sie gerne nach!
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  Kanzlei Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Kann ich Ihnen noch weiterhelfen?
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

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