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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 4232
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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verdecktes Treuhandhandverhältnis

Kundenfrage

Ein versteuertes Aktiendepot in der Schweiz wurde 2000 im Mai an 5 Berechtigte (Ehefrau, Tochter und 3 Enkel ) bei allen versteuert vererbt. Erst 1 eineinhalb Jahre später bekam die Erbengemeinschaft Zugriff auf das Depot. Zu dem Zeitpunkt kaufte die Ehefrau den drei Enkeln ihre Anteile gegen Zahlung der Werte beim Erbe ab, obwohl die Aktien inzwischen enorm an Wert verloren hatten, so daß ein Verkauf an der Börse einen großen Verlust für Ihr versteuertes Erbe gehabt hätte. Die Mutter hielt also ab Herbst 2001 4/5 des Depots,die Tochter 1/5. Da die Tochter einzige Erbin war, wurde mit der Mutter ein verdecktes Treuhandverhältnis vereinbart, um bei ihrem Tod eine nochmalige Verzögerung bis zum Zugriff zu vermeiden. Die Mutter musste die geringen Einnahmen in Deutschland nicht versteuern, die Tochter jedoch gab die unwesentlichen Einnahmen nicht an. Auch bei der EKsteuer 2009, nach Erbe der 4/5 Anteile, wurden die Einnahmen der Tochter in der Schweiz aus Unkenntnis (nach Abzug der 35% Steuer in der Schweiz und Kontogeb. blieb kaum ein Ertrag übrig) nicht angegeben. Eine Steuer CD gab die Tochter als Inhaberin des Depots an. Die Steuerfahndung im Nov.1013 bezweifelt nun die Tatsache des verdeckten Treuhandverhältnis ab 2002. Leider sind alle Unterlagen nach 10 Jahren nicht mehr vorhanden Ein Zugriff der Tochter auf das Depot erfolgte erst nach dem Tod Ihrer Mutter. Nach einem Jahr mit vielen Erklärungen bleibt der Sachverhalt für die Fahndung: "Die Feststellungen bleiben mithin strittig" und werden nun ans Finanzamt und die Bußgeldstelle weitergeleitet.

Wie kann ich mich dagegen wehren???

Wann kann ich eigentlich eine Antwort erwarten??? bis heute 28.10.  19.30 Uhr hkann ich keine finden.

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Steuern

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