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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 4232
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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Betreibe Handel mit Antiquitäten (Alter stets über 100 Jahre),

Kundenfrage

Betreibe Handel mit Antiquitäten (Alter stets über 100 Jahre), war bisher Kleinstgewerbe (Umsatz unter 17.500 €) und musste keine Umsatzsteuer abführen. Es wurde nun eine BNV-Betriebsprüfung durchgeführt und ich wurde zur Umsatzsteuer veranlagt. Folg. Fragen:1.) Das Finanzamt will nun keine 7 % Umsatzsteuer anerkennen, weil nicht nachgewiesen ist durch Expertisen, dass jedes Stück über 100 Jahre ist, nur mit Expertisen wird der reduzierte Umsatzsteuersatz akzeptiert. Muss ich das akzeptieren oder gibts doch eine Möglichkeit auf die 7% zu kommen?

2.) die BNV-Prüfung hatte auch die Differenzbesteuerung untersagt, da für die Einkäufe keine Belege vorliegen. Das wurde auch akzeptiert für die BNV-Prüfung selbst. Durch die BNV-Prüfung wurden nun aber die Einkäufe amtlich abgesegnet (ich musste viele Schätzungen zu meinen Ungunsten eingehen) und nun hat mein Steuerberater mitgeteilt, dass trotzdem auch für die Zukunft keine Differenzbesteuerung möglich ist, solange die Belege fehlen. Auch für die Antiquitäten, deren Einkauf in die BNV-Prüfung eingeflossen ist! Ist das korrekt oder kann ich mich darauf berufen, dass die Einkäufe auch ohne Belege durch die Steuerprüfung legitimiert werden?

Damit erleide ich Realverluste, da ich die Antiquitäten stets in der Annahme verkauft habe, dass keine Umsatzsteuer abzuführen ist. Beispielhaft habe ich einen Sekretär für 5500 € verkauft und für 5000 € angekauft. Jetzt muss ich 19 % Umsatzsteuer = 878,15 € abführen und habe nur 500 € tatsächlich Gewinn gemacht... Mit der Bitte um Beantwortung. Viele Grüsse

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  Mirko-cssm hat geantwortet vor 2 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

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Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

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Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

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