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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 4627
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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Meine 90 jährige Mutter bezieht eine monatl. Rente von der

Kundenfrage

Meine 90 jährige Mutter bezieht eine monatl. Rente von der ZVK in Höhe von 333,91 Euro. Da sie in Thailand lebt, muss sie halbjährlich eine Lebensbescheinigung vorweisen, die der Konsul in Südthailand bescheinigt. Insgesamt kostet uns die Bescheinigung jedesmal 75 Euro. Auf meine Frage, wie meine 90 jährige Mutter die Bescheinigung besorgen soll, wenn sie bettlägerig oder krank ist bekamen wir nur die Antwort, dass auf die Bescheinigung nicht verzichtet werden kann, aber nicht wie wir meine Mutter dem Konsul lebend vorführen können. Der Konsul ist nur an einem Tag im Monat auf der Insel Koh Samui anwesend und wir müssen an diesem Tag dort sein. Einmal waren wir einen Monat früher dort und die Rentenstelle hat daraufhin die Lebensbescheinigung nicht anerkannt. Bringt meine 90 jährige Mutter die Lebensbescheinigung nicht soll die Rente eingestellt werden. Sie hat 4 Rententräger aber nur die ZVK verlangt halbjährlich diese Bescheinigung. Mir als ihr Sohn wird durch diese Massnahme bescheinigt, dass ich eine potentieller Rentenbetrüger bin, denn nur um Missbrauch vorzubeugen ist diese Massnahme notwendig. Ist es rechtens, dass die Rente eingestellt wird, wenn meine Mutter aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist beim Konsul vorzusprechen.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  claudia-modde hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

auf Grund des geschilderten Sachverhaltes sollten Sie eine ärztliche Bescheinigung des behandelnden Arztes für Ihre beibringen, die Sie hier übersetzen lassen. Dies dürfte ausreichen, wenn eine Lebendbestätigung des Arztes vorgelegt werden kann.

Ich hoffe, dass Ihnen dieser Hinweis hilfreich ist. Für eine Bewertung meiner Antwort wäre ich dankbar, damit die ausgelobte Vergütung freigegeben wird.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Nettelmann
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

haben Sie noch Rückfragen zu meiner Antwort? Anderenfalls bitte ich um Ihre Bewertung meiner Ausführungen, damit die ausgelobte Vergütung freigeschaltet wird.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Nettelmann
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich warte noch auf eineBewertung meiner Antwort auf Ihre Frage. Haben Sie noch Rückfragen? Ich stehe gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Nettelmann
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Ist es rechtens, dass die Rentenstelle mich wie einen Rentenbetrüger behandelt und ist es rechtlich korreckt, dass die Rentenstelle eine Lebensbescheinigung verlangt, obwohl es in Thailand auch einen amtlichen Totenschein gibt.

Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

es ist allgemein üblich, dass die Rentenstellen sog. Lebensbescheinigungen von dem Rentenbezieher verlangen. Dies gilt in besonderem Maße für Rentenbezieher im Ausland. Sie werden also nicht umhinkommen, eine solche Bescheinigung für Ihre Mutter beizubringen. In Ihrem Fall hatte ich empfohlen, vorerst eine ärztliche Bescheinigung zu beschaffen und anzugeben, dass Ihre Mutter wegen des Alters und des Gesundheits-zustandes außer Stande ist, eine Bescheinigung der Auslandsvertretung zu beschaffen.
Sie sollten als Sohn die konkreten Verhältnisse schildern. Zu Ihrer Angabe, dass es in Thailand auch einen Totenschein beim Ableben gibt, führt nicht dazu, dass die Rentenstelle auf die Lebensbescheingung verzichtet, weil ein Totenschein nicht automatisch an die Rentenstelle gelangt.

Ich hoffe, dass meine Ausführungen Ihre Frage beantworten.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Nettelmann