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K. Severin
K. Severin, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 882
Erfahrung:  Fachanwaltslehrgang Steuerrecht
25551084
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K. Severin ist jetzt online.

Hallo, bin als Daz-Dozentin an einer VHS nebenberuflich tätig.

Kundenfrage

Hallo, bin als Daz-Dozentin an einer VHS nebenberuflich tätig. Ich unterrichte an zwei Tagen (je 5 Ust) in der Woche in den Integrationskursen. Mein Bruttogehalt von der hauptberuflichen Tätigkeit beträgt um 19.000 EU im Jahr. Als Dozentin an der VHS verdiene ich 7500 EU zusätzlich. Wie hoch könnte für mich die Besteuerung sein? Mein Mann verdient 44 300 im Jahr. Wir haben ein Eigenheim. Wir vermiten eine Wohnung. Es sind Mieteinnahmen von 4440 im Jahr. Wie hoch könnte die Steureblastung sein?

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrter Kundin, zur Beantwortung ihrer Frage benötige ich noch folgende Informationen:

 

Werden Sie zusammen mit ihrem Ehegatten oder getrennt veranlagt?

 

Sind Sie kirchensteuerpflichtig?

 

Wenn ja, in welchem Bundesland leben Sie?

 

Um welches Steuerjahr geht es bitte, ich nehme an 2013?

 

 

Vielen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, unterstellt Sie werden mit ihrem Ehegatten gemeinsam veranlagt, es geht Ihnen um die Einkommensteuer für das Kalenderjahr 2013 und ihr Kirchensteuersatz beträgt 8 %, dann ergibt sich folgende Steuerlast:

 

Einkommensteuer: € 16.274,-

 

Soli: € 895,07

 

Kirchensteuer: € 1.301,92

 

Bitte beachten Sie, das sich die Steuerlast für Sie verringern kann, wenn Sie und ihr Ehegatte Werbungskosten und Sonderausgaben im Kalenderjahr 2013 geltend machen konnten, die ich nicht berücksichtigen konnte, weil Sie dazu keine Angaben gemacht haben.

 

Ich hoffe damit ihre Frage beantwortet zu haben und stehe Ihnen für Nachfragen gegebenenfalls gerne zur Verfügung.

 

Weiter darf ich Sie höflich bitten meine Antwort positiv zu bewerten, damit meine Leistung vergütet wird.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Kundin,

 

haben Sie noch Nachfragen?

 

Wenn ja beantworte ich diese gerne.

 

Ansonsten darf ich Sie nochmals höflich darum bitten meine Antwort positiv zu bewerten, damit meine Leistung vergütet wird.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrter Kundin, folgendes möchte ich noch ergänzen:

 

Sie gaben Auskunft darüber, dass Sie mit ihrem Ehegatten zusammen ein Eigenheim besitzen. Wenn es sich dabei um eine Eigentumswohnung oder um eine Wohnung im eignen Haus handelt, dann können Sie gemäß § 10 e Abs.1 Satz 1 in Verbindung mit § 10 e Abs.1 Satz 4 Einkommensteuergesetz die Anschaffungskosten für die Wohnung im Jahr der Anschaffung und den drei darauf folgenden Jahren jährlich in Höhe von 6%, höchstens mit einem Betrag von € 10.124,-, in den darauf folgenden 4 Jahren jährlich in Höhe von 5 %, höchstens mit einem Betrag von € 8.437,- wie Sonderausgaben vom Gesamtbetrag der Einkünfte abziehen. Weitere Voraussetzung ist, dass Sie die Wohnung vom Zeitpunkt der Anschaffung unterbrochen 8 Jahre selbst nutzen und es sich um keine Ferien oder Wochenendwohnung handelt. Das Selbe gilt, wenn es sich um die Herstellungskosten für ein Haus mit eigengenutzter Wohnung oder für eine Eigentumswohnung handeln sollte.

 

Unter den zuvor dargestellten Voraussetzungen würde sich die Steuerlast durch den Abzug der Anschaffungskosten oder Herstellungskosten für die Wohnung vom Gesamtbetrag der Einkünfte in den ersten 8 Jahren nach Anschaffung oder Herstellung erheblich mindern.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte Kundin,

es wäre sehr nett von Ihnen wenn Sie auch meine Antwort positiv bewerten würden, damit meine Leistung vergütet wird.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

K. Severin
Rechtsanwalt

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