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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 4284
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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Prof.Nettelmann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, als freier Mitarbeiter habe

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
als freier Mitarbeiter habe ich in meiner Rentenzeit 2011 für ein Unternehmen gearbeitet. Daraus war noch eine Restforderung über € 8.500,- incl. MwSt. offen. Weil es um das Unternehmen wirtschaftlich nicht gut stand/steht, habe ich den restlichen Betrag in einer Rechnung von 1/2013 angefordert. Bevor ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet wurde, haben wir uns auf die Hälfte des Betrages geeinigt, um unnötige Kosten für Gericht und Anwälte zu sparen. Frage: Kann der Verzicht auf die Hälfte der Vergütung steuerrechtlich in irgend einer Form geltend gemacht werden?
Besten Dank für Ihre Einschätzung und freundliche Grüße
Hans Peter Riegger
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Frage, die ich gern im Rahmen einer Erstberatung beantworte:

Indirekt machen Sie den Vergütungsausfall dadurch geltend, dass Sie nur 50 % Ihrer Forderung als Einnahmen zu versteuern haben. Dabei gehe ich davon aus, dass Sie nach der Einnahmen-Überschuss-Rechnung Ihre Einnahmen für 2013 ermitteln.

Ich hoffe, dass ich damit Ihre Frage beantworten konnte. Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar, damit meine Leistung vergütet wird.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Nettelmann
Prof.Nettelmann und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Prof. Nettelmann,

danke für Ihre Info. Dachte ich mir schon, hatte aber die Hoffnung, die Geltendmachung des Verzichtes im Rahmen von "außergewöhnliche Belastungen" unterzubringen. Ist dies möglich???

Freundliche Grüße

Hans Peter Riegger

Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

steuerlich gibt es auf Grund meiner Ausführungen keine Möglichkeit, den Verzicht auf einen Teil Ihrer Forderung geltend zu machen.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Nettelmann

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