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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 4359
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Steuern hier ein
Prof.Nettelmann ist jetzt online.

Alter in 2010 = 65 dann 66Wohnhaft in 2010:a) Jan/Feb

Kundenfrage

Alter in 2010 = 65 dann 66 Wohnhaft in 2010: a) Jan/Feb in HH b) ab März in Artarmon-NSW, AUS Einkünfte in 2010 21.282,00 Rente von DRV-Bund 8.774,62 Betriebsrente von exArbeitgber (Ziff.3 der LSt-Bescheinigung) 28.324,06 ermäßigt besteuerte Versorgungsbezüge für mehrere Kalenderjahre von exArbeitgeber (Ziff.9 der LSt-Bescheinigung) Ex Arbeitgeber hat keine Steuer abgeführt, weil i) Betriebsrente = im Wesentlichen steuerbegünstigte Versorgungsbezüge (8.357,00 von 8.774,00) ii) ermäßigt besteuerten Versorgungsbezüge für mehrere Jahre nach Anwendung der Fünftelregelung (§34) steuerfrei waren Das FA bescheidet 42.086,00 zu versteuerndes Einkommen und verlangt 8.168,00 zzgl Zinsen etc. und zwar A 1.108 (Grundtarif auf 13.762) B 7.195 (§34 Abs 1 auf 28.324) Einspruch ist eingelegt. FRAGE: MÜSSTEN DIE 28.324 nicht gefünftelt und dann besteuert werden?


 


INWIEWEIT SPIELT MEIN AUSTRALIENAUFENTHALT EINE ROLLE (WOHNUNG UND KONTO HABE ICH IN DEUTSCHLAND BEIBEHALTEN)


 


BIN ÜBRIGENS STKL 1 UND GETRENNT LEBEND .

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Prof.Nettelmann :

Sehr geehrter Ratsuchender,

Prof.Nettelmann :

ich schaue mir die übermittelten Zahlen an und prüfe, inwieweit Einwendungen gegen die Berechnung des Finanzamtes zu erheben sind. Schon vorab darf ich mitteilen, dass die Beibehaltung Ihrer Wohnung in Deutschland steuerlich unbeachtlich ist , sofern Sie die Wohnung nicht (mehr) benutzen und dauerhaft in Australien leben. Dabei ist noch beachtlich, ob Sie die Wohnung in Deutschland (unter)vermieten und daraus Einkünfte erzielen.

Prof.Nettelmann :

Mit freudlichen Grüßen

Prof.Nettelmann :

Prof. Nettelmann

Prof.Nettelmann :

Sehr geehrter Ratsuchender,

Prof.Nettelmann :

das Finanzamt hat bei der Berechnung der Steuer gem. § 34 EStG die Fünftelungsregelung angewandt. Soweit es auf Grund der übermittelten Angaben möglich ist, kann ich keine Fehler bei der Berechnung feststellen.

Prof.Nettelmann :

Dass der Arbeitgeber keine Lohnsteuer berechnet hat, liegt daran, dass ihm bei der Berechnung die Renteneinnahmen von der Deutschen Rentenversicherung Bund nicht bekannt waren bzw. dass er diese im Rahmen des Steuerabzugsverfahrens nicht berücksichtigen kann.

Prof.Nettelmann :

Es sind also aus meiner Sicht Einwendungen nicht erfolgversprechend.

Prof.Nettelmann :

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Nettelmann :

Prof. Nettelmann

Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Prof.Nettelmann :

Sehr geehrter Ratsuchender,

Prof.Nettelmann :

ich schaue mir die übermittelten Zahlen an und prüfe, inwieweit Einwendungen gegen die Berechnung des Finanzamtes zu erheben sind. Schon vorab darf ich mitteilen, dass die Beibehaltung Ihrer Wohnung in Deutschland steuerlich unbeachtlich ist , sofern Sie die Wohnung nicht (mehr) benutzen und dauerhaft in Australien leben. Dabei ist noch beachtlich, ob Sie die Wohnung in Deutschland (unter)vermieten und daraus Einkünfte erzielen.

Prof.Nettelmann :

Mit freudlichen Grüßen

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Prof.Nettelmann :

Sehr geehrter Ratsuchender,

Prof.Nettelmann :

das Finanzamt hat bei der Berechnung der Steuer gem. § 34 EStG die Fünftelungsregelung angewandt. Soweit es auf Grund der übermittelten Angaben möglich ist, kann ich keine Fehler bei der Berechnung feststellen.

Prof.Nettelmann :

Dass der Arbeitgeber keine Lohnsteuer berechnet hat, liegt daran, dass ihm bei der Berechnung die Renteneinnahmen von der Deutschen Rentenversicherung Bund nicht bekannt waren bzw. dass er diese im Rahmen des Steuerabzugsverfahrens nicht berücksichtigen kann.

Prof.Nettelmann :

Es sind also aus meiner Sicht Einwendungen nicht erfolgversprechend.

Prof.Nettelmann :

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Nettelmann :

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Prof.Nettelmann und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Professor!


Danke für Ihre erschöpfende (für mich in jeder Hinsicht) Antwort. Mit Ihrem Service bin ich absolut zufrieden! Dennoch muss ich davon Abstand nehmen, Ihnen einen Bonus zu zahlen. Angesichts der für mich ggw immensen Steuerforderung kann ich mir das leider nicht leisten. Ich hoffe auf Ihr Verständnis und verbleibe dankend mit freundlichen Grüßen und darüberhinaus (wie man früher sagte) hochachtungsvoll


Christian Erichsen

Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

selbstverständlich ist eine Bonusleistung völlig freiwillig. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Nettelmann

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