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AnwaltSchiessl
AnwaltSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 17028
Erfahrung:  Umfangreiche steuerrechtliche Ausbildung im Rahmen des Zweiten Juristischen Staatsexamens ( Bayern)
44859865
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AnwaltSchiessl ist jetzt online.

Hallo, ich bei meinem Vater angestellt das möchte ich auch

Kundenfrage

Hallo,

ich bei meinem Vater angestellt das möchte ich auch weiterhin bleiben.
Möchte aber ein Nebengewerbe machen wie sieht das aus?
Meine Emailadresse lautet:[email protected]
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  AnwaltSchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


bitte schildern Sie mir genaueres zu Ihrem Anstellungsverhältnis und zum beabsichtigten Nebengewerbe.


Haben Sie die Erlaubnis Ihres Vaters ( Arbeitgebers) dazu ?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,


 


ja die bekomme ich.

Experte:  AnwaltSchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

gut, dann ist die arbeitsrechtliche Seite abgeklärt.

Nebentätigkeiten sind nämlich genehmigungspflichtig.


Sie sind angestellt und haben eine Nebentätigkeit.

Aus Ihrem Anstellungsverhältnis haben Sie Einkünfte aus nicht selbständiger Tätigkeit.

Diese versteuern Sie indem Ihr Vater als Arbeitgeber die Steuern einbehält und bezahlt.


Das Gewerbe melden Sie an.



Nachdem Sie das Gewerbe angemeldet haben, werden Sie nach einiger Zeit vom Finanzamt angeschrieben und gebeten einige Angaben zu den von Ihnen zu erwartenden Umsätzen zu machen.



Des weiteren wird Ihnen eine Steuernummer zugeteilt.




Wchtig ist die Umsatzsteuer Wenn Sie "Auf die Anwendung des §19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz wird verzichtet" ankreuzen so heisst das, dass Sie trotz Ihrer geringen Umsätze (Umsatz im letzten Jahr unter 17.500 €, im laufenden voraussichtlich unter 50.000 €) Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen wollen, dafür aber umgekehrt auch die für von anderen gekauften Leistungen gezahlte Umsatzsteuer verrechnen können. Das lohnt sich vor allem dann, wenn Sie in der Anfangsphase Ihres Gewerbes Verluste erzielen werden. Dann sind ja die Anfangsinvestitionen und -kosten höher als die Einnahmen .






Wenn Sie als Gewerbetreibenden mehr Umsatzsteuern gezahlt haben als selbst eingenommen , so erhalten Sie die Differenz vom Finanzamt zurück.




Kreuzen Sie den genannten Punkt nicht an, dann braucht bei entsprechend geringem Umsatz keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abgeführt zu werden.





Bitte teilen Sie mir mit, ob Ihnen das weiterhilft danke


wenn ich Ihnen helfen konnte bitte ich um positive Bewertung
danke