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K. Severin
K. Severin, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 859
Erfahrung:  Fachanwaltslehrgang Steuerrecht
25551084
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Steuern hier ein
K. Severin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe ein großes Problem

Beantwortete Frage:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe ein großes Problem mit meinem Steuerberater.
Wir hatten vor einem Jahr eine Umsatzsteuersonderprüfung.
Es hat sich herausgestellt das wir falsche bzw. keine Beratung hatten.
Wir hatten keine Möglichkeit beim Abschlussgesprächt zugegen zu seitn,weil der Buchhalter unseres Steuerberaters dem Finanzamt lügen erzählt hat.Wir hatten dann kein Vertrauen mehr in unseren alten Steuerberater. Wir haben dann ganz schnell den Steuerberater gewechselt,der für uns Einspruch gegen die Steuerbescheide gemacht.Der alte hat auch die Steuererklärung für 2011 nicht abgeschlossen und für 2012 garnicht damit angefangen.Die Buchhaltungskonten übergibt er auch nicht an den neuen Steuerberater.
Wärend diesem ganzen Problem hat der Inhaber unserer Alten Kanzlei auch noch den Inhaber gewechselt. Und der schickt uns heute eine Rechnung die sich gewaschen hat.
Nunn sollen wir statt all die Jahre den 1,3/10 Satz jetzt 4/10 der Gebührenverordnung schicken.
Ist das rechtens, wenn wir davon nichts wussten.Ist die Mandantschaft bei Wechsel eines neuen Inhabers überhaupt noch gültig?
Danke XXXXX XXXXX Antwort

MfG

Yvonne Becker
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Kundin,

 

vielen Dank für ihre Anfrage bei JustAnswer, die ich aufgrund ihrer Sachverhaltsangaben gerne wie folgt beantworte:

 

Der Steuerberater kann Ihnen gegenüber nur Leistungen in Rechnungen stellen, für deren Erbringung Sie diesen beauftragt haben. Eine solche Beauftragung liegt nach ihrer Sachverhaltsdarstellung nicht vor.

 

Es ist daher nur möglich, das ihr "alter Steuerberater" seine Gebührenforderungen an den Steuerberater, der dessen Kanzlei übernommen hat, abgetreten hat. Dann kann aber der "neue Steuerberater" nach einer Abtretung der Gebührenforderungen an ihn nur diejenigen Gebühren berechnen, die mit dem alten Steuerberater vor der Abtretung der Gebührenforderungen vertraglich vereinbart gewesen sind und dies auch nur dann, wenn der "alte Steuerberater" die vertraglich vereinbarten Leistungen fehlerfrei an Sie erbracht hat. Außerdem können Sie hier gegen diese Gebührenforderungen die Aufrechnung erklären mit einem Schadensersatzanspruch aus dem Geschäftsbesorgungsvertrag mit dem "alten Steuerberater", der sich daraus ergibt, dass es durch die felerhafte Bearbeitung ihrer Umsatzsteuervoranmeldungen bzw. Erklärungen in seiner Kanzlei zu Umsatzsteuernachforderungen des Finanzamts gegen Sie gekommen ist.

 

Vor diesem Hintergrund sollten bitte zunächst bestreiten, das der Steuerberater gegen Sie Gebühren für Steuerberatungsleitungen fordern kann, weil Sie ihn nicht zur Bearbeitung ihrer Steuerangelegenheiten beauftragt haben. Wenn dieser sich gegebenenfalls anschließend auf eine Abtretung der Gebührenforderungen an ihn beruft anlässlich der Kanzleiübernahme durch ihn, dann sollten Sie bitte zunächst Beweise fordern, aus dem sich eindeutig ergeben muss, dass die Gebührenforderung an ihn abgetreten wurde. Wenn eine Abtretung bewiesen ist, dann sollten Sie im nächsten Schritt eine Begleichung des Teils der Gebühren ablehnen, die zu hoch angesetzt sind. Auf diese hat der Stb. nämlich keinen Anspruch, da niedrigere Gebühren vor der Abtretung mit dem "alten Steuerberater" vereinbart waren.

 

Darüberhinaus können Sie dann, wenn in der Gebührenrechnung Steuerberatungsleistungen abgerechnet werden, die nicht oder fehlerhaft durch den "alten Steuerberater" erbracht wurden, deren Vergütung ebenfalls verweigern.

 

Und schließlich können Sie ihren gegebenenfalls bestehenden Umsatzsteuerschaden aus Falschberatung beziffern und gegen die Gebührenforderung aus abgetretenene Recht mit ihrem Schadensersatzanspruch aus Verletzung des Geschäftsbesorgungsvertrags aufrechnen und deshalb die Begleichung der Gebührenrechnung ablehnen.

 

Ich hoffe damit ihre Frage beantwortet zu haben und stehe Ihnen für Nachfragen gegebenenfalls gerne zur Verfügung.

 

Weiter darf ich Sie höflich bitten meine Arbeit zu vergüten indem Sie eine positive Bewertung für meine Antwort abgeben.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Ist das was Sie geschrieben haben auch so, wenn der neue Inhaber der Kanzlei erst seit ca. 3 Wochen tätig ist, die in Rechnung gestellte Umsatzsteuersonderprüfung aber schon im Oktober 2011 begann und mit Abschluss am 17.08.2012 beendet war? Ich habe mit dem neuen Inhaber der Kanzlei keinen Vertrag gemacht. Es sieht so aus als ob alle Mandanten einfach übernommen wurden.Hat er das Recht die Sachkonten-EDV zurückzuhalten. Unser neuer Steuerberater kann nicht mit seiner Arbeit anfangen bis der diese Daten hat. Der neue Inhaber hat fairerweise in seiner Rechnung die Gebühren für 2012 abgezogen,weil ja alles liegen blieb.

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Kunde,

Wenn Sie mit dem Steuerberater keinen Vetrag gschlossen haben und auch keine Abtretung der Gebührenforderung ersichtlich ist, dann hat der Steuerbater keinen Ansprcuchuf Vergütung gegen Sie. Außerdem darf er ohne entsprechende Mandatierung durch Sie nichreinfach ein Mandat fortführen, dass Sie an seinen Vorgänger erteilt haben. Es hätte dafür ihre Zustimmung einohlen müssen

Der neue Inhaber muss an Sie die Sachkonten-EDV herausgeben, da ihm kein Zurückbehaltungsrecht an dieser wegen offener Vergütungsansprüche aus einem Geschäftsbesorgungsvertrag zusteht.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Vielen Dank für Ihre sehr gute Antwort.


Dann werde ich dem neuen Inhaber der Kanzlei das schriftlich zukommen lassen und Ihn auffordern umgehend die Sachkonten an den neuen Steuerberater freizugeben.


Desweiteren fordere ich die gezahlten Abschläge in Höhe von 1500 € für das Jahr 2012 an mich zurückzuzahlen,weil die Kanzlei nichts unternommen hat.

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Kundin,

 

genau das sollten Sie machen.

 

Wenn der Steuerberater auf die Idee kommen sollte Ihnen einen gerichtlichen Mahnbescheid über die angeblichen Gebührenforderung zustellen zu lassen, dann legen Sie bitte innerhalb von 14 Tagen nach Zugang des Mahngbescheids bei Ihnen gegen diesen Widerspruch ein.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

K. Severin, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 859
Erfahrung: Fachanwaltslehrgang Steuerrecht
K. Severin und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Sehr geehrter Herr Serverin,


ich habe am Samstag vergessen zu erwähnen, das es sich um eine Steuerberatungsgeselschaft mbH handelt. Es das dann genauso oder habe ich dann einen Geschäftsbesorgungsvertrag.


Ich würde mich dann auf BOstB § 28 berufen.

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Kundin,

vielen Dank für ihre Nachfrage, die ich gerne wie folgt beantworte:

Mein Ausführungen gelten entsprechend, wenn der neue Steuerberater die GmbH-Anteile an der Steuerberatungsgesellschaft erworben hat ohne das dieser zuvor im Zeitpunkt der Mandatserteilung durch Sie als Geschäftsführer der Steuerberungsgesellschaft mbh bestellt gewesen ist. Dann können sich auch auf § 28 Abs.2 BOstB berufen, der eindeutig verbietet, dass an den Steuerberater als Erwerber der GmbH-Anteile ihre Geschäftsunterlagen ohne ihre Einwilligung übergeben werden dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Danke.


Das Schreiben geht morgen raus und dann warte ich mal die Reaktion ab und hoffe das Ihre Ausführungen in soweit zutreffend sind.


MfG


Yvonne Becker

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Becker,

 

danke für die Info.

 

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Hallo Herr Serverin,


ich habe am 23.10 folgendes per Einschreiben losgeschickt:


Sehr geehrter Herr Decker(neuer Geschäftsführer)


hiermit wiederspreche ich Ihrer Rechnung vom 16.10.12 voll.


Zur Begründung führe ich folgendes an.


Ich berufe mich auf §28 BOstB,der untenstehend zitiert ist.


 


Zitat :XXXXXXXXXX.........


 


 


Ich habe keine Manantschaft noch eine Abtretung der Gebührenordnung an Sie vergeben.


Desweiteren besteht keine Einwilligung zur Übertragung meiner Akten an Sie.


Somit haben Sie kein Zurückbehaltungsrecht meiner Akten.


Deshalb bitte ich Sie höflichst diese Daten meinem neuen Steuerberater zukommen zu lassen.


 


Heute dann die Antwort:


 


Sehr geehrte Frau Becker,


wie Ihnen bekannt ist,ist Frau Spath als Geschäftsführerin aus der SteuerberatungsGmbH ausgeschieden und die neuen Geschäftsführer sinn Herr Decker und Herr König.Frau Spath ist am 04.10.12 als Geschäftsführerin zurückgetreten und Herr König bestellt worden.Diesbezüglich wurde unsere Homepage bereits am 01.12.12 geändert.


Da es sich bei der Steuerberatungsgesellschaft mbH um eine Kapitalgesellschaft handelt,die keinen Kundenstamm verkauft hat,ändert sich für den Mandanten nichts,denn der Berater ist weiterhin Steuerbsartungsgesellschaft mbH.Die Änderungen bei der Geschäftsführung waren daher nicht mitteilungspflichtig.


Deshalb besteht ohne jeden Zweifel Anspruch auf Ausgleich der offenen Gebührenrechnung, entgegen Ihrem Widerspruch vom 23.10.12.Derzeit stehen laufende Forderungen offen und bis zum Ausgleich machen wir von unserem Rückhalterecht gebrauch.


 


Die Rechnung um die es geht wurde von Herrn Decker unterschrieben.


Es ging um die Buchhaltung von 2011 un um die Umsatzsteuersonderprüfung (endete am 17.08.12 mit dem Abschlussgespräch).


 


Hier noch ein Auzug aus dem Handelregister:


 


Veröffentlichung






















Amtsgericht Saarbrücken Aktenzeichen: HRB 5835Bekannt gemacht am: 01.08.2012 12:00 Uhr
In (). gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Veränderungen
30.07.2012
"CURA" Steuerberatungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Saarbrücken, Hohenzollernstr. 26, 66117 Saarbrücken. Bestellt zum Geschäftsführer: Decker, Kai, Wadgassen, *11.09.1964, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Änderung der Geschäftsanschrift: Hohenzollernstr. 28, 66117 Saarbrücken.


 


Veröffentlichung






















Amtsgericht Saarbrücken Aktenzeichen: HRB 5835Bekannt gemacht am: 29.10.2012 12:00 Uhr
In (). gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Veränderungen
26.10.2012

"CURA" Steuerberatungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Saarbrücken, Hohenzollernstr. 28, 66117 Saarbrücken. Bestellt als Geschäftsführer: König, Karsten, Grafenau, *21.03.1977, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Nicht mehr Geschäftsführerin: Spath, Iris, Saarbrücken, *05.11.1946.


 


 


 


Wer hat den nun Recht?


Soll ich mich an einen ortsansässigen Steueranwalt wenden?


Muss ich die überhöhte Rechnung (Gebührensatz von 1,3/10 auf 4/10) zahlen.


 


Würden Sie so einen Fall auch übernehmen und wenn ja mit welchen Kosten muß ich rechnen.


Oder soll ich die Gebührenforderung bis zur Klärung beim Amtsgericht hinterlegen.


 


Ohne die EDV kann der neue Steuerberater keine Fehler in der Buchhaltung aufspüren.


 


Danke für die Antwort


 


Yvonne Becker



Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Becker,

Sie sollten sich an einen Steueranwalt vor Ort wenden und mit diesem nochmals den sich durch die Antwort ergebenden Sachverhalt besprechen und das weitere Vorgehen.

Ich kann leider das Mandat aus der Ferne nicht übernehmen.

Zur Rechtslage: Unterstellt die Ausführungen aus dem Schreiben Herrn Deckers sind zutreffend, dann hätte die Steuerberatungsgesellschaft das Mandat fortführen können. Allerdings muss diese sich dann aber auch die Mängel, die sich bei der steuerlichen Vertretung zu ihren Nachteil durch den "neuen" Steuerberater in der selben Steuerberatungskanzlei ergeben haben, zurechnen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

K. Severin

Rechtsanwalt

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Becker,

 

ich möchte noch folgendes hinzufügen:

 

Leisten Sie bitte nicht auf die Gebührenforderung der Steuerberatungsgesellschaft, wenn diese nicht berechtigt ist. Dies könnte Ihnen als Anerkennung einer Rechtspflicht ausgelegt werden. Zahlen Sie nur, wenn der Kollege vor Ort nach Erörterung der Sach und Rechtslage in dieser Angelegenheit zu dem Ergebnis kommt, dass die Forderung gegen Sie besteht. Nach ihrer Sachverhaltsschilderung ist die Forderung wegen mangelhafter Erfüllung und Nichterfüllung des Geschäftsbesorgungsvertrags ausgeschlossen. Dementsprechend besteht auch kein Zurückbehaltungsrecht an der EDV für die Steuerberatungsgesellschaft.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Danke für den Hinweis.Ich werde dann einen Anwalt vor Ort aufsuchen.


 


Trotzdem verstehe ich Ihre Ausführung vor einigen Wochen mit der von heute nicht.Wieso dürfte die Gesellschaft das Mandant fortführen?


Geht dabei um die Aussage des nicht verkauften Mandantenstamms oder um die die Aussage des Geschäftsführerwechsels.


Übrigends bestand noch nie ein schriftlicher Geschäftsbesorgungsvertrag ,nur ein mündlicher.

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Becker,

 

wenn die Steuerberatungegesellschaft mbH weiterbesteht, also nicht als solche an einen oder mehrer Steuerberater verkauft wurde, dann kann ein anderer als der Steuerberater, den Sie ursprünglich mandatiert haben, das Mandat in der Steuerberatungsgesellschaft mbH weiterführen. Denn die StB-Gesellschaft mbH ist dann ihr Vertragspartner als sogenannte juristische Person und und kein bestimmter Steuerberater aus der Steuerberatungsgesellschaft mbH selbst, es sei denn, Sie haben das bei Mandatserteilung ausdrücklich verlangt. Es kann also jeder geschäftsführende Steuerberater das Mandat weiterführen. Allerdings muss er dabei die der StB-Gesellschaft obliegenden Pflichten aus dem Geschäftsbesorgungsvertrag der StB-Gesellschaft mbH mit Ihnen ordnungsgemäß erfüllen. Andernfalls muss sich die Steuerberatungsgesellschaft mbH bei Nichtleistung oder Schlechtleistung des StB. dessen Verschulden zurechnen lassen, was rechtlich so zu behandeln ist, als ob die StB-Gesellschaft mbH selbst den Geschäftsbesorgungsvertrag mit Ihnen verletzt hätte.

 

Ich hoffe Sie verstehen mich jetzt besser.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.


Guten Morgen Herr Severin.Ich wieder hier im Forum und dabei ist mir aufgefallen, dass ich unseren damaligen Schriftverkehr noch auffrufen bzw. weiterführen kann.Ist hier irgend ein Fehler meinerseits passiert?


 


Ich bin deshalb hier im Forum,weil ich eine eventuelle Schadensersatzklage gegen meinen damaligen Steuerberater anstreben will und vorher das Risiko einschätzen will.

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