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K. Severin
K. Severin, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 858
Erfahrung:  Fachanwaltslehrgang Steuerrecht
25551084
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Steuern hier ein
K. Severin ist jetzt online.

Tätigkeit als Verwaltungsratsmitglied einer Schweizer Gesellschaft:

Kundenfrage

Tätigkeit als Verwaltungsratsmitglied einer Schweizer Gesellschaft: Angabe in der deutschen Steuererklärung
Ich hatte im letzten Jahr Einkünfte aus der Tätigkeit als Mitglied des Verwaltungsrats einer Schweizer Aktiengesellschaft. Meine Verwaltungsratsmitgliedschaft war im Handelsregister eingetragen. Die Gesellschaft war ein Tochterunternehmen meines deutschen Arbeitgebers (Beteiligungsquote ca. 90%). Die Tätigkeit erforderte lediglich zwei Eintagesbesuche in der Schweiz. Die Tätigkeit war nur befristet, weil die Gesellschaft dann auf ein anderes Tochterunternehmen meines Arbeitgebers verschmolzen wurde. Die Tätigkeit war der eines Aufsichtsratsmitglieds einer deutschen Aktiengesellschaft weitgehend ähnlich mit folgenden Ausnahmen: Ich war zeichnungsberechtigt (zusammen mit einem anderen Zeichnungsberechtigten) und unterschrieb mit den anderen Verwaltungsratsmitgliedern den Jahresabschluss (was in Deutschland dem Vorstand obliegt). Die Gesellschaft hatte jedoch zwei hauptamtliche Geschäftsführer.
Die Vergütung wurde mir gezahlt abzgl. einer Quellensteuer von 25% und Sozialversicherung (AHV/ALV) in Höhe von 6,05%. Die Auszahlung erfolgte in Euro. Ich bin in Deutschland wohnhaft und voll einkommensteuerpflichtig mit Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit, selbständiger Arbeit, Gewerbebetrieb und Kapitalvermögen.
Wo habe ich die Verwaltungsratsvergütung in meiner 2011er Einkommensteuererklärung anzugeben?
Mir ist die Diskussion, ob eine solche Tätigkeit nach §15 oder § 16 des DBA mit der Schweiz zu beurteilen ist (ist es eine reine Aufsichtsfunktion? siehe http://www.doppelbesteuerung.eu/tr/versteuerung-von-einkunften-aus-tatigkeit-als-verwaltungsrat-einer-schweizer-ag/ ), durchaus bewusst, ohne dass ich jedoch zu einem Ergebnis gekommen bin.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Kunde,

 

vielen Dank für ihre Anfrage bei JustAnswer, die ich aufgrund ihrer Sachverhaltsangaben gerne wie folgt beantworte:

 

Bitte tragen Sie die Verwaltungsratsvergütung in der zur ihrer Einkommensteuererklärung 2011 gehörden Anlage N-Aus ein. Das Finanzamt nimmt dann gegebenenenfalls eine zutreffende Besteuerung dieser Einküfte von Amts wegen augrund des entsprechenden Doppelbesteuerungsabkommens zwischen der BRD und der Schweiz und den einschlägigen Bestimmungen des deutschen Einkommensteuerrechts vor.

 

Nach Erlass des Einkommensteuerbescheids für das Kj. 2011 können Sie innerhalb eines Monats nach Zugang des Einkommensteuerbescheids bei Ihnen gegen diesen Einspruch beim Finanzamt einlegen, das diesen erlassen hat wenn sich herausstellen sollte, dass das Finanzamt die Verwaltungsratsvergütung fehlerhaft besteuert hat.

 

Ich hoffe damit ihre Frage beantwortet zu haben und stehe Ihnen für Nachfragen gegebenenfalls gerne zur Verfügung.

 

Weiter darf ich Sie höflich bitten, meine Arbeit durch eine positive Bewertung meiner Antwort zu vergüten, wenn Sie mit meiner Antwort zufrieden sind.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Herr Severin,


vielen Dank für Ihre Antwort. Ich muss nur ehrlich zugeben, dass ich mit der Antwort nicht zufrieden bin:


 


1) Ich hatte mir erhofft, dass die Antwort auf meine Frage etwas spezifischer ist als "Angabe in Anlage N-Aus", indem sie mir sagt, in welchen Zeilen der N-Aus die in meiner Frage explizit aufgeführten Komponenten der Verwaltungsratsvergütung (Bruttovergütung, Quellensteuer, Sozialversicherung (AHV/ALV)) anzugeben sind.


 


2) Außerdem hätte ich mir eine Stellungnahme zu der Frage § 15 oder § 16 DBA erhofft. Wie soll ich sonst beurteilen, ob (wie Sie schreiben) "das Finanzamt die Verwaltungsratsvergütung fehlerhaft besteuert hat"


 


Können Sie Ihre o.a. Antwort daher bitte präzisieren


 


Danke & Gruß


CH

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Kunde,

 

vielen Dank für ihre Nachfrage, die ich gerne wie folgt beantworte:

 

1. Art 16 des DBA zwischen der BRD und der Schweiz findet in ihrem Fall Anwendung, da Sie die Verwaltungsratsvergütung durch eine AG mit Sitz in der Schweiz erhalten haben. Gleichzeitig müssen Sie die Verwaltungsratsvergütung als Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit gemäß § 18 Abs.1 Nr.3 EStG in der BRD versteuern, da diese Tätigkeit der eines Aufsichtsratsmitglieds einer AG mit Sitz in der BRD in ganz wesentlichen Punkten entspricht. Eine Doppelbesteuerung der Verwaltungsartsvergütung wird gemäß Art.24 Abs.1 Nr.2 des DBA zwischen der BRD und der Schweiz vermieden indem die in der Schweiz erhobene und nicht rückstattungsfähige Steuer nach Maßabe der Vorschriften des deutschen Rechts über die Anrechnung ausländischer Steuern auf den Teil der deutschen Steuer angerechnet wird, der auf ihre Verwaltungsratsvergütung entfällt. Ein Progressionsvorbehalt ist nach dem DBA zwischen der BRD und Schweiz und auch nach deutschen Steuerrechtsvorschriften hier nicht vorgesehen.

 

2. Besteuert wird ihre Verwaltungsratsvergütung in der BRD wie ich bereits angemerkt habe als Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit. Dazu muss der Gewinn aus dieser Tätigkeit durch Sie ermittelt werden. Zur Gewinnermittlung müssen Sie bitte eine Einnahmenüberschussrechnung fertigen und ihrer Einkommensteuererklärung für das Kj. 2011 beilegen. Bitte benutzen Sie dafür das Formular EÜR und tragen Sie den Gewinn aus der EÜR anschließend als Gewinn aus freiberufllicher Tätigkeit (Aufsichtsratsvergütung) in der entsprechenden Anlage zu ihrer Einkommensteuererklärung ein.

 

3. Benutzen Sie bitte die Anlage AUS, damit eine Anrechnung der in der Schweiz einbehaltenen und abgeführten Steuern auf die in der BRD zu leistende Einkommensteuer erfolgen kann, die auf ihre Bezüge als Verwaltungsratsmitglied erhoben wurde. Sie gehen dabei bitte wie folgt vor (Ausfüllen der Anlage AUS):

In Zeile 4 tragen Sie als Staat die Schweiz ein.

In Zeile 5 tragen Sie die Einkunftsart, hier Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit als Verwaltungsratsmitglied einer schweizer AG ein.

In Zeile 5 bitte die Bruttovergütung eintragen, die Sie für die Verwaltungsratätigkeit im Kj. 2011 erhalten haben.

In Zeile 10 tragen Sie bitte den Gesamtbetrag der Steuern ein, den Sie in der Schweiz auf ihre Verwaltungsratsvergütung geleistet haben.

 

Bitte beachten Sie weiter, dass Sie eine amtliche Steuerbescheinigung der schweizer Fiskalbehörde zusammen mit ihrer Einkommensteuererklärung für das Kj. 2011 einreichen, aus der sich ergibt, welche Steuern in der Schweiz auf ihre Tätigkeit als Verwaltungsratsmitglied erhoben wurden und in welcher Höhe die Besteuerung dort erfolgt ist.

 

Ich hoffe damit ihre Nachfrage beantwortet zu haben. Fragen Sie bitte gerne weiter nach, wenn noch Unklarheiten bestehen sollten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Kunde,

 

ich möchte zur Beantwortung ihrer Frage noch folgendes hinzufügen:

 

Die Bezüge aus ihrer Tätigkeit als Verwaltungsrat werden nicht wie ich zuvor schrieb als Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit in der BRD besteuert, sondern gemäß § 18 Abs.1 Nr.3 Einkommensteuergesetz als Einkünfte aus sonstiger selbständiger Arbeit. Ich bitte diesen Fehler zu entschuldigen. Meine vorherigen Ausführungen gelten hier aber entsprechend, da es sich sowohl bei den Einküften aus freiberuflicher Tätigkeit als auch bei solchen aus sonstiger selbständiger Arbeit um Einkünfte aus selbständiger Arbeit gemäß § 18 Abs.1 ff. EStG handelt, bei denen der Gewinn aus diesen Einkunftsarten besteuert wird.



Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Sehr geehrter Herr Severin,


vielen Dank für Ihre Antwort, die mich schon mal ein Stück weiterbringt. Um jedoch den Sachverhalt wirklich vollständig und richtig in meine Steuererklärung aufnehmen, fehlen m.E. noch folgende Angaben:


 


a) in welcher Zeile der EÜR muss ich die Verwaltungsratsvergütung ausweisen? (wie oben ausgeführt, erziele ich auch anderweitig Einkünfte aus (freiberuflicher) selbständiger Tätigkeit und habe daher weitere Einkünfte, die in der EÜR auftauchen). Außerdem ist die Zuordnung in der EÜR auch bedeutsam, weil sie ja wohl mit der in der UST-Erklärung (an der ich ebenfalls sitze) vorgenommenen Zuordnung übereinstimmen muss


 


b) was mache ich mit der oben bereits erwähnten Sozialversicherung (AHV/ALV), die die Schweizer Gesellschaft in Abzug gebracht hat.


b.1) Ist diese als Betriebsausgabe in der EÜR zu erfassen? Oder anderswo in der EST-Erklärung


b.2) Muss diese auch im Formular N-Aus oder anderswo in der EST-Erklärung erfasst werden?


 


Auch wenn ich Ihre Geduld damit sehr in Anspruch nehmen, wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie Ihre Antwort noch so weit präzisieren könnten, dass diese Punkte abgedeckt sind.


 


Ich bin mir durchaus bewusst, dass der Fall nicht ganz einfach ist, allein schon, weil die Verwaltungsratstätigkeit nach meinen Recherchen in der Schweiz als nichtselbständige Tätigkeit gilt, während sie in Deutschland als selbständige Tätigkeit eingestuft wird (weshalb sich auch die Frage nach der Behandlung der Sozialversicherung stellt)


 


Vielen Dank & Gruß


CH

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Kunde,

 

vielen Dank für ihre Nachfrage, die ich gerne wie folgt beantworte:

 

1. Sie müssen bitte eine gesonderte EÜR zur Gewinnermittlung für ihre Vergütung als Verwaltungsratsmitglied als sonstige Einkünfte aus selbständiger Arbeit fertigen. Da ihre Verwaltungsratstätigkeit nicht in der BRD umsatzsteuerbar ist (siehe unten Punk 2 dieser Antwort), tragen Sie deshalb bitte als Betriebseinnahme die an Sie gezahlte Vergütung für ihre Verwaltungsratstätigkeit im Kj. 2011 in die Zeile 12 der EÜR ein.

 

2. Bitte beachten Sie weiter das Sie dann, wenn Sie in der Schweiz eine der Umsatzsteuer vergleichbare Steuer auf ihre Tätigkeit als Verwaltungsratsmitglied entrichtet haben, der darin liegende Umsatz nicht in der BRD umsatzsteuerbar ist. Dies ist deshalb der Fall, weil der Ort der sonstigen Leistung nicht in der BRD liegt, sondern in der Schweiz (§ 3a Abs.2 Umsatzsteuergesetz). Sie müssen dementsprechend für ihre Tätigkeit als Verwaltungsratsmitglied keine Umsatzsteuer in der BRD berechnen und in ihrer Umsatzsteuererklärung angeben.

 

2. Die Sozialversicherungsbeiträge, die in der Schweiz im Wege des Quellenabzugs einbehalten und abgeführt wurden, tragen Sie bitte in der Anlage Vorsorgeaufwand ein, wobei Sie bitte dem Finanzamt formlos auf gesonderten Blatt erklären, welche der Beträge die ingesamt in der Anlage Vorsorgeaufwand eingetragen wurden (also auch die für ihre nicht selbständige Tätigkeit aus einem Angestelltenverhältnis in der BRD), auf die in der Schweiz geleisteten Sozialversicherungsbeiträge entfallen. Bitte folgen Sie bei der Eintragung der AHL/AHV Beiträge in der Anlage Vorsorgeaufwand der Sytematik, die diese Anlage dafür vorsieht.

 

Ich hoffe Ihnen damit weitergeholfen zu haben und stehe Ihnen für Nachfragen falls erforderlich gerne zur weiteren Beantwortung zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Kunde,

wenn Sie keine weiteren Fragen mehr haben dann darf ich Sie höflich bitten, meine Arbeit durch Abgabe einer positiven Bewertung meiner Antwort zu vergüten.

Mit freundlichen Grüßen

K. Severin

Rechtsanwalt

K. Severin, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 858
Erfahrung: Fachanwaltslehrgang Steuerrecht
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Sehr geehrter Herr Severin,


bitte entschuldigen, dass zwischen Ihrer letzten Antwort und meiner Bewertung eine so lange Zeit vergangen ist. Ich musste kurzfristig ins Ausland und bin daher erst jetzt dazu gekommen, mich des Themas wieder anzunehmen.


Ganz herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort, die mir sehr geholfen hat und die ich daher auch mit "Toller Service" bewertet habe. Ich komme bei Gelegenheit gerne wieder auf Sie zurück. Und eine solche Gelegenheit ist sicherlich nicht unwahrscheinlich angesichts der Komplexität unseres Steuerrechts und meinem Versuch, trotzdem jährlich meine Steuererklärungen selbst zu erstellen.


Freundliche Grüße


Ch.

Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Kunde,

 

vielen Dank für ihre Nachricht und die positive Bewertung meiner Antwort.

 

Sollten wieder Fragen auftreten im Zusammenhang mit der Abgabe ihrer Steuererklärung, dann können Sie sich gerne an mich wenden.

 

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag Abend.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

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