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Kanzlei Schiessl
Kanzlei Schiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 26451
Erfahrung:  erfolgreich abschlossener Fachlehrgang für Steuern
32916861
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Kanzlei Schiessl ist jetzt online.

Guten Abend Ich bin in einem Lohnsteuerhilfeverein e.V.

Kundenfrage

Guten Abend

Ich bin in einem Lohnsteuerhilfeverein e.V. Habe für 2009 alle Unterlagen eingereicht als Angestellter ca.35000 Jahreseinkommen. Anstatt Fahrkosten etc. zu erhalten muß ich zahlen.Was kann ich gegen den Dipl.-Oec. den Beratungsstellenleiter unternehmen?

Mit freundlichem Gruß Uwe
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  Kanzlei Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wurde denn der Steuerbescheid überprüft?

ist der Steuerbescheid unrichtig?

Wenn ja, wurde Einspruch eingelegt?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Der Steuerberater sagt laufend ich soll mir keine Sorgen machen. Aber ich wurde mit Mahnungen und jetzt mit einer Vollstreckung belästigt.

Experte:  Kanzlei Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Wenn der Steuerberater einen Fehler gemacht hat, dann ist er als erstes verpflichtet den Fehler zu beseitigen.

Das bedeutet, er muss gegen den Steuerbescheid (für Sie kostenfrei) Einspruch einlegen und die Aussetzung der sofortigen Vollziehbarkeit beantragen.

Wenn Ihnen bereits vom Finanzamt eine Vollstreckungsandrohnung übersandt wurde, dann bestehen hier offensichtlich Defizite.

Sie sollten als erstes (soweit noch nicht geschehen) sich genau darüber informieren, was der Steuerberater genau in Ihrer Sache veranlasst hat (hat er Einspruch eingelegt, hat er die Aussetzung der sofortigen Vollziehbarkeit beantragt,..).

Soweit Ihnen durch den Fehler des Steuerberaters ein Schaden entstanden ist (und seien es auch nur Zinsen, Vollstreckungskosten, unnötige Steuerzahlung, vermeidbare Steuern, fehlende Freibeträge,...) so ist dieser nach § 280 BGB Ihnen zum Ersatz des entstandenen Vermögensschadens verpflichtet.



Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt



Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Experte:  Kanzlei Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank das freut mich sehr

Sie können jetzt gerne auf einen Smiley klicken. Diese sollten jetzt auftauchen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

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