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RainNitschke
RainNitschke, Rechtsanwältin
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 1457
Erfahrung:  Fachanwaltslehrgang Steuerrecht
49776616
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RainNitschke ist jetzt online.

Mein Arbeitgeber finanziert mir die Hälfte einer Bahncard 100

Kundenfrage

Mein Arbeitgeber finanziert mir die Hälfte einer Bahncard 100 für Reisen an unseren Stammsitz. Ich und der AG zahlen keine Steuern darauf. Kann ich die andere Hälfte in meiner Lohnsteuererklärung angeben?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

nutzen Sie die Bahncard ausschließlich beruflich oder auch privat?

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

K.Nitschke

Rechtsanwältin (Steuern)

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Klar nutze ich die Bahncard 100 auch privat...Der Arbeitgeber hat sich entschieden, die Hälfte der Kosten zu übernehmen 175 Euro. Ich würde jetzt gerne die andere Hälfte 175 als tatsächliche Kosten für die Fahrten ansetzen. Ich fahren 2 Mal die Woche zum Stammsitz
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

 

Vielen Dank!

 

Sollte die Erstattung der Bahncard zu einer Minderung der Reisekostenaufwendung führen, können Sie Ihre Hälfte der Bahncard angeben. Sie geben die Kosten komplett an und tragen dann bei den Erstattungen den entsprechenden Betrag ein, den Ihr Arbeitgeber ersetzt. In diesem Fall wäre die private Nutzung nicht von Belang

 

Sinken die Kosten für die Reiskostenerstattungen dagegen trotz Bahncardnutzung nicht,

wird die private Nutzung wiederum relevant und es können leider keine Werbungskosten geltend gemacht werden. Sie müssten im Prinzip überschlagen, welche Kosten Ihnen der AG ersetzen müsste, wenn Sie keine Bahncard mitfinanzieren.

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

K.Nitschke

Rechtsanwältin (Steuern)

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Kurze Nachfrage: Ich wollte die Kosten für die Bahncard bei "Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte" angeben, da ich ja von zuhause starte und dann am Stammsitz arbeite. Habe dort vor Ort auch ein Büro.
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

 

 

Wie sieht Ihre Arbeits- und Fahrsituation denn konkret aus?

RainNitschke und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hat sich erledigt. Habe ein Urteil gefunden, das besagt, dass ein Arbeitsort der primäre sein muss und der weitere Ort über die Reisekostenabrechnung erfolgen muss. Besten Dank

Gruß
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Alles klar... wenn noch Fragen sind, melden Sie sich einfach.

Mit freundlichen Grüßen,

K.Nitschke

Rechtsanwältin (Steuern)