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Kanzlei Schiessl
Kanzlei Schiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 26196
Erfahrung:  erfolgreich abschlossener Fachlehrgang für Steuern
32916861
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Kanzlei Schiessl ist jetzt online.

Um Erbschaftssteuern einzuschränken, wollte ich der Familie

Kundenfrage

Um Erbschaftssteuern einzuschränken, wollte ich der Familie meiner Nichte (Erbin), Anteile
meines Hauses bis zur Schenkungssteuer-Freigrenze (je 20.000) schenken und notariell eintragen lassen.
Der Ehemann befürchtet abeitslos zu werden und dann in seinem Alter keine Arbeit mehr zu finden und wenn Riester erreicht, könne man ihm Kapital anrechnen, über das er nicht verfügt.

Hat die Familie durch die Vorab-Schenkung später wirklich Nachteile zu erwarten?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  Kanzlei Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen, ob es sich bei der Riesterrente um sog. Wohnriester handelt?


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie dürfen fragen - Antwort:: kein Wohnriester
Experte:  Kanzlei Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

In diesem Falle wird keine Anrechnung im Rahmen von Riester vorgenommen. Eine Anrechnung kommt im Falle von Wohnriester grundsätzlich in Betracht, es sei denn, dem Berechtigten (Schenker) wird ein lebenslanges Wohnrecht eingeräumt.

Beim Bezug von ALG II beziehungsweise Sozialhilfe bei Pflegebedürftigkeit ist allerdings mit einer Anfechtung beziehungsweise Anrechnung der Schenkung zu rechnen.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  Kanzlei Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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