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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 3818
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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Prof.Nettelmann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen u. Herren, ich bin wohnhaft in Dachau

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen u. Herren, ich bin wohnhaft in Dachau (Bayern) und arbeite als Angestellter Ingenieur und habe 2 wesentliche Punkte zu meiner Einkommenssteuererklärung 2011/2012 zu klären. 1. Ich habe meine Eigentums-Wohnung in 2003 gekauft und seit dem 01.01.2011 vermietet. Die Wohnung wird mit ca. 700 EUR/Monat finanziert und ich erhalte eine Miete von ingesamt 590 EUR/Monat (davon anteilig umlagefähige Kosten 81 EUR also 509 EUR Kaltmiete) Zudem habe ich in 2011 eine Küche eingebaut und möchte die Kosten ebenfalls absetzen. Wo trage ich z.B. die Finanzierungskosten und die Mieteinahmen ein. Wo trage ich z.B. die Aufwendungen für die Anschaffung der Küche ein? (ca. 2000 Eur Matererialkosten in 2011) Sind meine Arbeitsstunden zum Einbau der Küche ebenfalls absetzbar, wenn ja, wo trage ich diese ein? Welche Nachweise muss ich vorlegen? __________________________________ 2. Ich bin seit 04.2011 Präsident einer registrierten (Sport-) e.V in Berlin und war 3x in Berlin vor Ort. Anfahrt mit eigenem Auto, Übernachtung bei Bekannten mit Gastgeschenk (Anlass: Rechtsanwalt, Gründungsversammlung, Erst-Ligaspiel) Ich habe keine Einkünfte aus dem Verein und zahle zur Unterstützung 300 Eur je Quartal an den Verein, deklariert als Fördergelder zur Unterbringung und Reisefinanzierung von Spielern des Vereins. Wie kann ich z.B. die Fahrten mit eigenen PKW von Dachau-Berlin-Dachau, die Unterbringung sowie die Fördergelder ansetzen. Welche weiteren Aufwendungen kann ich noch absetzen (Telefonate mit Kassenwart, Trainer etc.) Welche Nachweise muss ich erstmalig (z.B. Satzung, Vereinsregister-Nr.) und kontinuierlich (Bewirtung, öffentliche Verkehrsmittel in Berlin vs. pauschal, etc.) vorlegen. Danke für einen kurzen Kommentar zu jeder Frage.

Bitte diesen Vorgang nicht auf Ihrer Website veröffentlichen, da ich keine Möglichkeit hatte, ein Pseudonym anzulegen!
Die Lastschriftfreigabe zur Abbuchung von meinem Konto gilt nur für ingesamt 45 EUR bei Zufriedenheit meinerseits - wovon ich ausgehe.
Danke!
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

zu Ihrer 1. Frage teile ich Ihnen mit:

für die Vermietung die Vermietung der Eigentumswohnung müssen Sie die Anlage V zur Einkommensteuererklärung benutzen.

Auf der Vorderseite sind die Mieteinnahmen (Kaltmiete zuzügl. Nebenkosten ./. gegebenenfalls Rückzahlungen aus der jeweiligen Jahresabrechnung) einzutragen.

Auf der Rückseite erfassen Sie die mit der Vermietung zusammenhängenden Ausgaben, nämlich
a) die laufenden Bewirtschaftungskosten
b) die Finanzierungskosten für die Eigentumswohnung lt. Bescheinigung Ihrer Bank
c) die Abschreibungen

  • auf die Wohnung (ohne Grundstücksanteil) mit jährlich 2 % der Abschaffungskosten. Die Anschaffungskosten einschl. Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Maklergebühr, Eintragungskosten ins Grundbuch usw.) für die Immobilie müssen sodann in einen Gebäudeanteil und eine Grundstücksanteil aufgeteilt werden. Dazu nehmen Sie zweckmäßigerweise mit einem Steuerberater oder mit dem Finanzamt Kontakt auf.Eintragung auf der Rückseite unter Abschreibungen)
  • auf die Küche mit 10 % pro Jahr bzgl. der Anschaffungskosten. Dabei zählen Eigenleistungen nicht zu den Anschaffungskosten. Den Abschreibungsbetrag gemäß der vorgenannten Berechnung setzen Sie in eine freie Zeile unter den Ausgaben unter Angabe der Bezeichnung "Abschreibung auf Kücheneinrichtung"ein.

Zu Ihrer weiteren Frage nehme ich gesondert am morgigen Tag Stellung.

Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Zu Ihrer 2. Frage übemittele ich Ihnen das BMF-Schreiben v. 7. 6. 1999, dabei bitte ich zu beachten, dass Voraussetzung ist, dass der Verein als gemeinnützig von den Finanzberhörden anerkannt ist:

Steuerliche Anerkennung sogenannter Aufwandsspenden an gemeinnützige Vereine (§ 10 b Absatz 3 Satz 4 und 5 EStG); Aufwendungsersatzansprüche gemäß § 670 BGB

- BMF-Schreiben vom 07.06.1999, BStBl. I 1999, S. 591 -

Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder gilt zur steuerlichen Anerkennung von Aufwendungsersatzansprüchen gemäß § 670 BGB als Aufwandsspenden im Sinne des § 10 b EStG folgendes:

  1. Aufwendungsersatzansprüche nach § 670 BGB können zwar Gegenstand sogenannter Aufwandsspenden gemäß § 10 b Abs. 3 Satz 4 und 5 EStG sein. Das gilt grundsätzlich auch im Verhältnis eines Zuwendungsempfängers zu seinen ehrenamtlich tätigen Mitgliedern. Nach den Erfahrungen spricht aber eine tatsächliche Vermutung dafür, dass Leistungen ehrenamtlich tätiger Mitglieder und Förderer des Zuwendungsempfängers unentgeltlich und ohne Aufwendungsersatzanspruch erbracht werden. Diese Vermutung ist allerdings widerlegbar. Der Gegenbeweis wird bei vertraglichen Ansprüchen grundsätzlich durch eine schriftliche Vereinbarung geführt, die vor der zum Aufwand führenden Tätigkeit getroffen sein muss.

  2. Hat der Zuwendende einen Aufwendungsersatzanspruch gegenüber dem Zuwendungsempfänger und verzichtet er darauf, ist ein Spendenabzug nach § 10 Abs. 3 Satz 4 EStG nur zulässig, wenn der entsprechende Aufwendungsersatzanspruch durch Vertrag, Satzung oder einen rechtsgültigen Vorstandsbeschluss eingeräumt worden ist, und zwar bevor die zum Aufwand führende Tätigkeit begonnen worden ist. Für die Anerkennung eines Aufwendungsersatzanspruches aufgrund eines Vorstandsbeschlusses ist zusätzlich erforderlich, dass der entsprechende Beschluss den Mitgliedern in geeigneter Weise bekanntgemacht worden ist. Eine nachträgliche rückwirkende Begründung von Ersatzpflichten durch den Zuwendungsempfänger, zum Beispiel durch eine rückwirkende Satzungsänderung, reicht nicht aus. Aufwendungsersatzansprüche nach § 27 Abs. 3 i.V.m. § 670 BGB von Vorstandsmitgliedern eines Vereins sind keine durch Satzung eingeräumten Ansprüche im Sinne des § 10 b Abs. 3 Satz 4 EStG. Aufwendungsersatzansprüche aus einer auf einer entsprechenden Satzungsermächtigung beruhenden Vereinsordnung (z.B. Reisekostenordnung) sind Ansprüche aus Satzungen im Sinne des § 10 b Abs. 3 Satz 4 EStG.

  3. Aufwendungsersatzansprüche müssen ernsthaft eingeräumt sein und dürfen gemäß § 10 b Abs. 3 Satz 5 EStG nicht unter der Bedingung des Verzichts stehen.
    Wesentliches Indiz für die Ernsthaftigkeit von Aufwendungsersatzansprüchen ist die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Zuwendungsempfängers. Dieser muss ungeachtet des späteren Verzichts in der Lage sein, den geschuldeten Aufwendungsersatz zu leisten. Die vorstehenden Grundsätze gelten entsprechend, wenn der Aufwendungsersatz nach einer vorhergehenden Geldspende ausgezahlt wird. Der Abzug einer Spende gemäß § 10 b EStG setzt voraus, dass die Ausgabe beim Spender zu einer endgültigen wirtschaftlichen Belastung führt. Eine endgültige wirtschaftliche Belastung liegt nicht vor, soweit der Wertabgabe aus dem Vermögen des Steuerpflichtigen ein entsprechender Zufluss - im Falle der Zusammenveranlagung auch beim anderen Ehegatten - gegenübersteht (BFH-Urteil vom 20. Februar 1991, BStBl II S. 690). Die Auszahlung von Aufwendungsersatz an den Spender führt nur insoweit nicht zu einem schädlichen Rückfluss, als der Aufwendungsersatz aufgrund eines ernsthaft eingeräumten Ersatzanspruchs geleistet wird, der nicht unter der Bedingung der vorhergehenden Spende steht. Die Grundsätze des BFH-Urteils vom 3. Dezember 1996 (BStBl 1997 II S. 474) sind für die Beurteilung des Spendenabzugs nicht anzuwenden, soweit sie mit den vorstehenden Grundsätzen nicht im Einklang stehen.

  4. Bei dem Verzicht auf den Ersatz der Aufwendungen handelt es sich nicht um eine Spende des Aufwands, sondern um eine Geldspende, bei der entbehrlich ist, dass Geld zwischen dem Zuwendungsempfänger und dem Zuwendenden tatsächlich hin und her fließt. In der Zuwendungsbestätigung ist deshalb eine Geldzuwendung zu bescheinigen.

  5. Für die Höhe der Zuwendung ist der vereinbarte Ersatzanspruch maßgeblich; allerdings kann ein unangemessen hoher Ersatzanspruch zum Verlust der Gemeinnützigkeit des Zuwendungsempfängers führen (§ 55 Abs. 1 Nr. 3 AO). Eine Zuwendungsbestätigung darf nur erteilt werden, wenn sich der Ersatzanspruch auf Aufwendungen bezieht, die zur Erfüllung der satzungsmäßigen Zwecke des Zuwendungsempfängers erforderlich waren. Der Zuwendungsempfänger muss die zutreffende Höhe des Ersatzanspruchs, über den er eine Zuwendungsbestätigung erteilt hat, durch geeignete Unterlagen im einzelnen belegen können.


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  • Anerkennung von Aufwandsspenden lt.

Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 3818
Erfahrung: HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Bisher sehr zufrieden, Bewertung dann mit 2. Teil der angekündigten Beantwortung - Thema Verein.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nochmal vielen Dank für den 2. Teil der Antwort.

Ja, der Verein ist bei der Finanzbehörde als gemeinnützig anerkannt.

Können Sie mir hierzu bitte noch mitteilen, wo ich dann die Daten für die PKW Fahrten und Födergelder in der Steuererklärung eintragen könnte (Bogen, Anlage, Zeile)?!

Ich aktzeptiere hiermit damit Sie die 45 EUR abbuchen könnnen.

Nochmals vielen Dank
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie können Ihren sog. Aufwand nur durch eine Spendenbescheinigung des Sportvereins unter Spenden auf Seite 2 des Mantelbogens geltendmachen, wozu Sie die Spendenbescheinigung des Vereins beifügen müssen.

Nachstehend teile ich ergänzend mit, dass letztlich kein steuerlicher Vorteil entsteht, denn die Einnahme, auf die Sie verzichten, wird durch den Spendenabzug kompensiert. Sie müssen natürlich diese Einnahme versteuern.

Anbei Auszug aus Vereinsknow:

Der steuerliche Vorteil wird oft verkannt
Ein häufiges Missverständnis besteht bei der steuerlichen Wirkung der Aufwandsspende: Die Einnahme, auf die verzichtet wurde, muss steuerlich so behandelt werden, als wäre sie tatsächlich erfolgt. Der Spendenabzug neutralisiert also nur die Einnahme. Steuerlich entsteht kein Vorteil. Nur wenn die Einnahme steuerfrei ist, kommt es wirklich zu einer steuerlichen Entlastung.

 

Quelle: www.vereinsknowhow.de


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