So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RainNitschke.
RainNitschke
RainNitschke, Rechtsanwältin
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 1396
Erfahrung:  Fachanwaltslehrgang Steuerrecht
49776616
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Steuern hier ein
RainNitschke ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau Nitschke, sie wollten zu meiner Frage

Kundenfrage

Sehr geehrte Frau Nitschke,

sie wollten zu meiner Frage nochmals einen italienschen Kollegen kontaktieren. Bisher habe ich leider nichts mehr von Ihnen gehört! Könnten Sie mir kurzfristig eine Nachricht zukommen lassen? Ich benötige die Information sehr dringend!!!
Viele Grüße
Jörg Siegfried
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Morgen,

 

leider war der italienische Kolleg nicht direkt greifbar, daher hat es leider etwas länger gedauert. Dieser ist der Ansicht, dass in der Rechnungstellung des ital. Vertragspartners für Sie kein Risiko liegt. In Italien wird zwischen Werklieferung und Werkleistung nicht unterschieden. Stattdessen geht man von einer Art Unternehmerwerkvertrag aus, daher sieht das italienische System durchaus einen zusammenhängenen Vorgang in der Produktion der Teil + Produktion des Werkzeuges. Bzw. fordert es sogar die Einrichtung einer spezifischen, betrieblichen Organisation zur Errichtung des betreffenden Werkes (in Ihrem Fall die gefertigten Teile). Bei Standardgütern kann der Fall wieder anders aussehen. In Ihrem Fall liegen aber schon allein wegen der Herstellung des speziellen Werkzeuges keine Standardgüter vor.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

K.Nitschke

Rechtsanwältin

 

 

RainNitschke und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Super, vielen Dank !!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo Frau Nitschke, da ich zu u.a. Frage seit Tagen keine Antwort bei JustAnswer erhalte wende ich mich nochmals an Sie. Ich war mit Ihren Antworten bisher sehr zufrieden und hoffe Sie können mir auch dieses Mail helfen:
Wir haben folgenden Fall: Unser Unternehmen verkauft Ware an einen Kunden in Kroatien(nicht-EU). Die Lieferung per Spedition erfolgt an ein befreundetes Unternehmen des Kunden nach Slowenien(EU). Der Kunde holt die Ware im grenznahen Gebiet persönlcih ab. Nun die Fragen: 1. Wie muss die Rechnungsstellung an den kroatischen Kunden erfolgen? 2. Muss der kroatische Unternehmer eine slowenische Ust.-ID beantragen und einen innergemeinschaftlichen Erwerb versteuern? 3. Was ist in der ZM-Meldung anzugeben? 4. Wie ist der Fall gelagert, wenn der Kunde eine Spedition mit der Abholung der Ware bei uns in Deutschland beauftragt und die Ware nach Slowenien verbringen lässt? Vielen Dank im Voraus! Jörg Siegfried
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Morgen,

 

danke für Ihr Vertrauen. Allerdings habe auch ich die von Ihnen bereits eingestellte Frage bewusst nicht angenommen da mir die Haftung in diesem Fall wirklich szu risikoreich ist.

 

Daher empfehel ich fürs Selbststudium: http://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/steuerrecht/umsatzsteuer_international/ausfuhrlieferungen/index.html

 

Dort ist die Behandlung der Umsatzsteuer mit Drittlandsbezug sehr gut erklärt. Für eine endgültige Lösung kann ich allerdings nur empfehlen, einen Steuerberater aufzusuchen, der sich auf diesen Bereich spezialisiert hat.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

K.Nitschke

Rechtsanwältin

Ähnliche Fragen in der Kategorie Steuern