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StB Rösner
StB Rösner, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 244
Erfahrung:  Diplom-Kaufmann
57244072
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Hallo, ich habe eine Frage zu korrekten Buchung des Verlustvortrages. Wir

Kundenfrage

Hallo,

ich habe eine Frage zu korrekten Buchung des Verlustvortrages.

Wir sin eine GmbH und arbeiten mit einem Finanzbuchhaltungsprogramm und Kontorahmen skr03

Unser Verlustvortrag aus dem Vorjahr beträgt: 7.179 €
Wir haben diesen auf 0869 (Vorträge auf neue Rechnung (Bilanz)) gebucht.
Die Bilanz Aktiv-Passiv stimmt.

Der festgestellte vortragsfähige Gewerbeverlust beträgt: 5.738 €
Wie kann ich die Differenz buchen, wenn ich diese aus/zum Eigenkapital bringen möchte, ohne Aktiva und Passiva aus dem Gleichgewicht zu bringen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  StB Rösner hat geantwortet vor 6 Jahren.

Wenn ich Sie richtig verstehe, dXXXXX XXXXXdelt es sich bei dem "vortragsfähigen Gewerbeverlust" um den steuerlich festgestellten Verlustvortrag, ggfs. sogar um den gewerbesteuerlichen Verlustvortrag.

Dieser hat in der Handelsbilanz nichts verloren. Der dortige Verlustvortrag ist halt nur teilweise steuerwirksam.

Das liegt zB an nichtabzugsfähigen Betriebsausgaben.

Die Bilanz ist ausgeglichen.

Insoweit sehe ich keinen Handlungsbedarf.

StB Rösner und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Insoweit verstehe ich das. Nur die Differenz zwischen Gewinn-/Verlustvortrag aus der Billanz-Buchhaltung und dem vortragsfähigen Gewerbeverlust, der durch das Finanzamt festgestellt wird, wird doch jedes Jahr größer!?

 

Experte:  StB Rösner hat geantwortet vor 6 Jahren.

Es kommen ja auch jedes Jahr z.B. weitere nichtabziehbare Aufwendungen hinzu.

Nur wenn der handelsrechtliche Verlust immer identisch mit dem steuerlichen Verlust wäre, würden sich die Beträge entsprechen.