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K. Severin
K. Severin, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 858
Erfahrung:  Fachanwaltslehrgang Steuerrecht
25551084
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K. Severin ist jetzt online.

Ein Betriebsgeb ude, bisher verpachtet, soll ver u ert werden. Das

Kundenfrage

Ein Betriebsgebäude, bisher verpachtet, soll veräußert werden.
Das Gebäude ist bereits abgeschrieben.
Meine Frage: Müssen die gesamten Einnahmen aus dieser Veräußerung voll als Gewinn gebucht und somit als Einkommen versteuert werden.
Das Gebäude ist zu je 50% im Besitz von meinem Bruder und meiner Schwester, beide über 80 Jahre alt.
Für Ihre Antwort schon jetzt vielen Dank.
Josef Siggemann
Email:[email protected]
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Herr Siggeman,

 

vielen Dank für ihre Frage, die ich gern wie folgt beantworte:

 

Den Gewinn aus der Veräußerung des Betriebsgebäudes müssen ihr Bruder und ihre Schwester als außerordentlichen Veräußerungsgewinn gemäß §§ 16 Abs.1 ff., 34 Abs.1 ff. Einkommensteuergesetz im Verhältnis ihrer Kapitalanteile an der Verpachtungs-GbR als Mitunternehmer versteuern:

 

§ 16 Abs.1 ff. EStG lautet wie folgt:

 

§ 16 Veräußerung des Betriebs

(1) Zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb gehören auch Gewinne, die erzielt werden bei

der Veräußerung

1. des ganzen Gewerbebetriebs oder eines Teilbetriebs. 2Als Teilbetrieb gilt auch

die das gesamte Nennkapital umfassende Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft;

im Fall der Auflösung der Kapitalgesellschaft ist § 17 Absatz 4 Satz 3 sinngemäß

anzuwenden;

2. des gesamten Anteils eines Gesellschafters, der als Unternehmer (Mitunternehmer)

des Betriebs anzusehen ist (§ 15 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2);

3. des gesamten Anteils eines persönlich haftenden Gesellschafters einer

Kommanditgesellschaft auf Aktien (§ 15 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3).

2Gewinne, die bei der Veräußerung eines Teils eines Anteils im Sinne von Satz 1 Nummer

2 oder 3 erzielt werden, sind laufende Gewinne.

(2) 1Veräußerungsgewinn im Sinne des Absatzes 1 ist der Betrag, um den der

Veräußerungspreis nach Abzug der Veräußerungskosten den Wert des Betriebsvermögens

(Absatz 1 Satz 1 Nummer 1) oder den Wert des Anteils am Betriebsvermögen (Absatz 1 Satz

1 Nummer 2 und 3) übersteigt. 2Der Wert des Betriebsvermögens oder des Anteils ist für

den Zeitpunkt der Veräußerung nach § 4 Absatz 1 oder nach § 5 zu ermitteln. 3Soweit

auf der Seite des Veräußerers und auf der Seite des Erwerbers dieselben Personen

Unternehmer oder Mitunternehmer sind, gilt der Gewinn insoweit jedoch als laufender

Gewinn.

(3) 1Als Veräußerung gilt auch die Aufgabe des Gewerbebetriebs sowie eines Anteils im

Sinne des Absatzes 1 Satz 1 Nummer 2 oder Nummer 3. 2Werden im Zuge der Realteilung

einer Mitunternehmerschaft Teilbetriebe, Mitunternehmeranteile oder einzelne

Wirtschaftsgüter in das jeweilige Betriebsvermögen der einzelnen Mitunternehmer

übertragen, so sind bei der Ermittlung des Gewinns der Mitunternehmerschaft die

Wirtschaftsgüter mit den Werten anzusetzen, die sich nach den Vorschriften über die

Gewinnermittlung ergeben, sofern die Besteuerung der stillen Reserven sichergestellt

ist; der übernehmende Mitunternehmer ist an diese Werte gebunden; § 4 Absatz 1 Satz

4 ist entsprechend anzuwenden. 3Dagegen ist für den jeweiligen Übertragungsvorgang

rückwirkend der gemeine Wert anzusetzen, soweit bei einer Realteilung, bei der

einzelne Wirtschaftsgüter übertragen worden sind, zum Buchwert übertragener Grund

und Boden, übertragene Gebäude oder andere übertragene wesentliche Betriebsgrundlagen

innerhalb einer Sperrfrist nach der Übertragung veräußert oder entnommen werden; diese

Sperrfrist endet drei Jahre nach Abgabe der Steuererklärung der Mitunternehmerschaft

für den Veranlagungszeitraum der Realteilung. 4Satz 2 ist bei einer Realteilung,

bei der einzelne Wirtschaftsgüter übertragen werden, nicht anzuwenden, soweit die

Wirtschaftsgüter unmittelbar oder mittelbar auf eine Körperschaft, Personenvereinigung

oder Vermögensmasse übertragen werden; in diesem Fall ist bei der Übertragung der

gemeine Wert anzusetzen. 5Soweit einzelne dem Betrieb gewidmete Wirtschaftsgüter

im Rahmen der Aufgabe des Betriebs veräußert werden und soweit auf der Seite des

Veräußerers und auf der Seite des Erwerbers dieselben Personen Unternehmer oder

Mitunternehmer sind, gilt der Gewinn aus der Aufgabe des Gewerbebetriebs als laufender

Gewinn. 6Werden die einzelnen dem Betrieb gewidmeten Wirtschaftsgüter im Rahmen der

Aufgabe des Betriebs veräußert, so sind die Veräußerungspreise anzusetzen. 7Werden die

Wirtschaftsgüter nicht veräußert, so ist der gemeine Wert im Zeitpunkt der Aufgabe

anzusetzen. 8Bei Aufgabe eines Gewerbebetriebs, an dem mehrere Personen beteiligt

waren, ist für jeden einzelnen Beteiligten der gemeine Wert der Wirtschaftsgüter

anzusetzen, die er bei der Auseinandersetzung erhalten hat.

(3a) Einer Aufgabe des Gewerbebetriebs steht der Ausschluss oder die Beschränkung des

Besteuerungsrechts der Bundesrepublik Deutschland hinsichtlich des Gewinns aus der

Veräußerung sämtlicher Wirtschaftsgüter des Betriebs oder eines Teilbetriebs gleich; §

4 Absatz 1 Satz 4 gilt entsprechend.

(4) 1Hat der Steuerpflichtige das 55. Lebensjahr vollendet oder ist er im

sozialversicherungsrechtlichen Sinne dauernd berufsunfähig, so wird der

Veräußerungsgewinn auf Antrag zur Einkommensteuer nur herangezogen, soweit er 45 000

Euro übersteigt. 2Der Freibetrag ist dem Steuerpflichtigen nur einmal zu gewähren. 3Er

ermäßigt sich um den Betrag, um den der Veräußerungsgewinn 136 000 Euro übersteigt.

(5) Werden bei einer Realteilung, bei der Teilbetriebe auf einzelne Mitunternehmer

übertragen werden, Anteile an einer Körperschaft, Personenvereinigung oder

Vermögensmasse unmittelbar oder mittelbar von einem nicht von § 8b Absatz 2 des

Körperschaftsteuergesetzes begünstigten Steuerpflichtigen auf einen von § 8b Absatz 2

des Körperschaftsteuergesetzes begünstigten Mitunternehmer übertragen, ist abweichend

von Absatz 3 Satz 2 rückwirkend auf den Zeitpunkt der Realteilung der gemeine Wert

anzusetzen, wenn der übernehmende Mitunternehmer die Anteile innerhalb eines Zeitraums

von sieben Jahren nach der Realteilung unmittelbar oder mittelbar veräußert oder durch

einen Vorgang nach § 22 Absatz 1 Satz 6 Nummer 1 bis 5 des Umwandlungssteuergesetzes

weiter überträgt; § 22 Absatz 2 Satz 3 des Umwandlungssteuergesetzes gilt entsprechend.

 

Da ihre Geschwister das 55 Lebensjahr überschritten haben, sollten diese bei der Abgabe ihrer Einkommensteuererklärungen in Bezug auf die Versteuerung des Veräußerungsgewinns den Antrag stellen, das der Freibetrag aus § 16 Abs.4 EStG Ihnen jeweils gewährt wird. (Zu den Vorausstzungen im Einzelnen sehe bitte oben § 16 Abs.4 EStG).

 

Weiter findet in Bezug auf den Veräußerungsgewinn die Tarifermäßigung aus § 34 Abs.1 ff. Einkommensteuergesetz Anwendeung. § 34 Abs.1 ff. EStG lautet wie folgt:

 

§ 34 Außerordentliche Einkünfte

 

(1) 1Sind in dem zu versteuernden Einkommen außerordentliche Einkünfte enthalten,

so ist die auf alle im Veranlagungszeitraum bezogenen außerordentlichen Einkünfte

entfallende Einkommensteuer nach den Sätzen 2 bis 4 zu berechnen. 2Die für die

außerordentlichen Einkünfte anzusetzende Einkommensteuer beträgt das Fünffache

des Unterschiedsbetrags zwischen der Einkommensteuer für das um diese Einkünfte

verminderte zu versteuernde Einkommen (verbleibendes zu versteuerndes Einkommen) und

der Einkommensteuer für das verbleibende zu versteuernde Einkommen zuzüglich eines

Fünftels dieser Einkünfte. 3Ist das verbleibende zu versteuernde Einkommen negativ und

das zu versteuernde Einkommen positiv, so beträgt die Einkommensteuer das Fünffache

der auf ein Fünftel des zu versteuernden Einkommens entfallenden Einkommensteuer.

4Die Sätze 1 bis 3 gelten nicht für außerordentliche Einkünfte im Sinne des Absatzes 2

Nummer 1, wenn der Steuerpflichtige auf diese Einkünfte ganz oder teilweise § 6b oder §

6c anwendet.

(2) Als außerordentliche Einkünfte kommen nur in Betracht:

1. Veräußerungsgewinne im Sinne der §§ 14, 14a Absatz 1, der §§ 16 und 18 Absatz 3 mit

Ausnahme des steuerpflichtigen Teils der Veräußerungsgewinne, die nach § 3 Nummer

40 Buchstabe b in Verbindung mit § 3c Absatz 2 teilweise steuerbefreit sind;

2. Entschädigungen im Sinne des § 24 Nummer 1;

3. Nutzungsvergütungen und Zinsen im Sinne des § 24 Nummer 3, soweit sie für einen

Zeitraum von mehr als drei Jahren nachgezahlt werden;

4. Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten; mehrjährig ist eine Tätigkeit, soweit sie

sich über mindestens zwei Veranlagungszeiträume erstreckt und einen Zeitraum von

mehr als zwölf Monaten umfasst;

5. Einkünfte aus außerordentlichen Holznutzungen im Sinne des § 34b Absatz 1 Nummer 1.

(3) 1Sind in dem zu versteuernden Einkommen außerordentliche Einkünfte im Sinne des

Absatzes 2 Nummer 1 enthalten, so kann auf Antrag abweichend von Absatz 1 die auf

den Teil dieser außerordentlichen Einkünfte, der den Betrag von insgesamt 5 Millionen

Euro nicht übersteigt, entfallende Einkommensteuer nach einem ermäßigten Steuersatz

bemessen werden, wenn der Steuerpflichtige das 55. Lebensjahr vollendet hat oder

wenn er im sozialversicherungsrechtlichen Sinne dauernd berufsunfähig ist. 2Der

ermäßigte Steuersatz beträgt 56 Prozent des durchschnittlichen Steuersatzes, der

sich ergäbe, wenn die tarifliche Einkommensteuer nach dem gesamten zu versteuernden

Einkommen zuzüglich der dem Progressionsvorbehalt unterliegenden Einkünfte zu bemessen

wäre, mindestens jedoch 14 Prozent. 3Auf das um die in Satz 1 genannten Einkünfte

verminderte zu versteuernde Einkommen (verbleibendes zu versteuerndes Einkommen)

sind vorbehaltlich des Absatzes 1 die allgemeinen Tarifvorschriften anzuwenden. 4Die

Ermäßigung nach den Sätzen 1 bis 3 kann der Steuerpflichtige nur einmal im Leben in

Anspruch nehmen. 5Erzielt der Steuerpflichtige in einem Veranlagungszeitraum mehr als

einen Veräußerungs- oder Aufgabegewinn im Sinne des Satzes 1, kann er die Ermäßigung

nach den Sätzen 1 bis 3 nur für einen Veräußerungs- oder Aufgabegewinn beantragen.

6Absatz 1 Satz 4 ist entsprechend anzuwenden.

 

Die Besteuerung im Einzelnen richtet sich entweder nach § 34 Abs.1 oder auf Antrag ihrer Geschwister nach § 34 Abs.3 Einkommensteuergesetz:

 

1. Alternative: Berechnung der Einkommensteuer gemäß § 34 Abs. 1 EStG:

 

a. Es ist zunächst das gesammte zu versteuernde Einkommen zu ermitteln aus dem Steuerjahr zzgl. 1/5 des Veräußerungsgewinns aus der Veräußerung des Betriebsgebäudes und die darauf zu leistende Einkommensteuer zu berechnen.

 

b. Von der wie zuvor unter a ermittelten Einkommensteuer ist die Einkommensteuer abzuziehen, die sich für das zu versteuernde Einkommen ohne 1/5 des Veräußerungsgewinns ergibt.

 

c. Der sich aus dem Abzug ergebende Differenzbetrag ist mit dem Faktor 5 zu multiplizieren.

Das Ergebnis dieser Rechenopertaion ist die von Ihren Geschwistern jeweils zu leistende Einkommensteuer aus der Veräußerung des Betriebsgebäudes.

 

2. Alternative: Berechnung der Einkommensteuer gemäß § 34 Abs.3 EStG

 

b. Wenn der Veräußerungsgewinn nicht 5 Mio. übersteigt und ihre Geschwister einen Antrag auf Anwendung des § 34 Abs.3 EStG nicht schon einmal in ihrem Leben gesteltt haben, dann müssen ihre Geschwister jeweils nur 56 % der Einkommensteuer leisten, die sich für diese für das gesamte zu versteuernden Einkommen zzgl. dem Progressionsvorbehalt unterliegenden Einküfte durchschnittlich ergäbe, mindestens aber 14 %.

 

Ich hoffe damit ihre Frage beantwortet zu haben und stehe Ihnen für Anschlussfragen gebenenfalls gern zur Verfügung.

 

Weiter darf ich Sie höflich bitten meine Steuerberatung zu bezahlen, indem Sie das grüne Feld "Akzeptieren" anklicken.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

K. Severin, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuern
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Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Herr Sigemann,

 

ich bedanke mich bei Ihnen für die Akzeptierung meiner Antwort.

 

Zum besseren Verständnis möchte ich noch eine kurze Ergänzung hinzufügen:

 

Die Berechnung der zu leistenden Einkommensteuer gemäß § 34 Abs.3

Einkommensteuergesetz gilt nur für den Gewinn aus der Veräußerung des Betriebsgebäudes, d.h. in dem von Ihnen vorgetragenen Fall für die Anteile ihrer Geschwister am Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf des Betriebsgebäudes.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

 

 

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