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StB Rösner
StB Rösner, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 233
Erfahrung:  Diplom-Kaufmann
57244072
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Ich und mein Mann am Dezember 2010 ein haus gakauft haben,

Kundenfrage

Ich und mein Mann am Dezember 2010 ein haus gakauft haben, kriegen wir geld von Finanzamt? Wenn schon wieviel prozent?Haus ist 1936 jahrbau.Vielen Dank
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Steuern
Experte:  StB Rösner hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

bitte teilen Sie der Expertenrunde mit, für welche Zwecke das Haus verwendet wird (betrieblich, privat, Vermietung).

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das Haus wir haben privat gekauft für uns zum leiben.Danke
Experte:  StB Rösner hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

wenn Sie das Haus privat nutzen, sehe ich keinen wesentlichen Aspekt, warum Sie vom Finanzamt eine Erstattung erhalten sollten.

 

Allenfalls Haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen (z.B. Kaminkehrer, Heizungswartung, Reparatur Waschmaschine) wären im Rahmen der jährlichen Steuererklärung als Steuerermäßigung zu berücksichtigen.

 

Für handwerkliche Tätigkeiten gibt es nämlich eine eigenständige Steuerermäßigung, deren Höchstbetrag ab dem Jahr 2009 von bisher 600 Euro auf 1.200 Euro verdoppelt wurde (§ 35a EStG).
Die Steuervergünstigung umfasst alle handwerklichen Tätigkeiten für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen, die in einem inländischen oder EU/EWR-Haushalt erbracht werden.
Unerheblich ist, ob es sich um regelmäßig vorzunehmende Renovierungsarbeiten oder um kleine Ausbesserungsarbeiten handelt, die gewöhnlich durch Mitglieder des privaten Haushalts erledigt werden. In gleichem Maße sind im Rahmen der Neuregelung Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen begünstigt, die nur von Fachkräften durchgeführt werden.
Von der Steuerschuld abgezogen werden können 20% der für haushaltsnahe Handwerkerleistungen gezahlten Rechnungsbeträge, soweit diese auf Arbeitskosten entfallen (also nicht Materialkosten), höchstens 1.200 EUR pro Jahr.

 

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Antwort geholfen zu haben.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Experte:  StB Rösner hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

Sie haben meine Antwort am 7.3.2011 Vormittags angeschaut - vor zweieinhalb Tagen.

Waren Sie nicht zufrieden, weil Sie meine Antwort bisher nicht akzeptiert haben?

 

Wenn Sie zufrieden waren, bitte ich Sie, meine Antwort zu akzeptieren.

Wenn nicht, bitte ich um Mitteilung, warum.

 

Ich bin aber der Meinung, dass meine Antwort korrekt war, auch wenn ich Ihnen steuerlich keine besonders gute Mitteilung machen konnte. Aber dafür kann ich nichts.

Die Steuergesetze machen andere.

 

Ich bitte deshalb darum, meine Arbeit durch "Akzeptieren" zu honorieren.

Davon lebt dieses System.

 

Mit freundlichen Grüßen