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RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 611
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Für RA HGich hatte geerbt, war zuvor lange arbeitslos,

Diese Antwort wurde bewertet:

Für RA HGich hatte geerbt, war zuvor lange arbeitslos, obwohl gelernter Bankkaufmann und Finanzbuchhalter. Nach einer Krankheit ( 2 Jahre Depression)arbeitslos geworden und wie gesagt lange keinen Job gefunden.
Der JC war die ganzen Jahre nicht in der Lage, mir einen Job zu vermitteln, obwohl ich ne gute Qualifikation bzw. Zeugnisse hatte. Aber eben Ü 50. "Das können sie vergessen", Worte eines Mitarbeiters Jobcenter. Hatte mich dann ordnungsgemäss nach Erhalt des Erbes abgemeldet und musste alles selbst bestreiten. Bevor das Erbe zu Ende ging, ich war noch als arbeitssuchend gemeldt, versuchte ich mich selbstständig zu machen, ging aber in die Hose, weil mein Auftraggeber meine Rechnungen nicht pünktlich bezahlte. Daher mein erneuter Antrag auf Hartz IV. Jetzt kommt das JC ein zweites Mal mit dem Vorwurf des sozialwidrigen Verhaltens und fordert aale Leistungen, ausnahmslos, zurück. Sie forden einen Verwendungsnachweis von allen Ausgaben, die ich nach dem Erbe gemacht habe. Meiner Meinun g zu unrecht, denn kein Bürger ist je verpflichtet, jeden Beleg für Käufe etc. aufzubewahren. Ein gedächtnisprotokoll habe ich dem JC zukommen lassen. Dieses wird aber ignoriert Ebenfalls wird behauptet, ich habe den Antrag gestellt mit der Begründung, das Erbe sei aufgebraucht. Das ist schlichtweg falsch und unwahr. Durch die unpünktlichen Zahlen konnte ich meine Miete nicht pünktlich bezahlen. Daher auch später die Räumungklage. Im Nov. letzten Jahres musste ich einen Verlängerungsantrag für meine Leistungen stellen, er wurde genehmigt. Neuantrag war im Juli 2017. wie gesagt, jetzt kommen sie erneut und verlangen diese, ab Nov. gezahlten Leistungen zurück. Mit genauem nachweis. Ich denke, denen hat die Niederlage vor dem Sozialgericht gegen mich nicht geschmeckt, weil sie einen Formfehler begangen haben

Guten Abend,

Im Prinzip behauptet das Jobcenter verwertbares Vermögen, das in Wirklichkeit nicht da ist, und behauptet nun sozialwidriges Verhalten.

Jetzt muss man aufpassen, dass Sie im Verfahren alles richtig machen.

So wie es aussieht, haben Sie zunächst eine Anhörung bekommen. Hier müssen Sie die Vorwürfe nach Möglichkwit entkräften und Ihre Sicht so schlüssig wie irgend möglich darstellen.

Wenn dennoch ein Aufhebungs- und Erstattungsbescheid ergehen sollte, müssen Sie sofort Widerspruch einlegen. Beim etwaigen negativen Widerspruchsbescheid Klage (mit PKH-Antrag) einreichen,

Hinsichtlich des Verwendungsnachweises dürfen keine überzogenen Ansprüche gestellt werden, es muss reichen, dass der Verbrauch der Summe nachvollziehbar und plausibel erklärt wird, ich gehe davon aus, dass Sie das hinbekommen können.

Herzliche Grüße

Ihr

Roland Hoheisel-Gruler

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich muss vor das Sozialgericht. Mein Widerspruch wurde abgelehnt. Mir geht es in erster Linie darum , dass die Sachlage falsch dargestellt wird und ich einen detaillierten Verwendungsnachweis nicht zu erbringen habe bzw. gar nicht kann, da ich keine Belege für meine Ausgaben aufgehoben habe. Weiter wurde mir ja die Verschwendung all des Geldes vorgeworfen. Dieser Vorwurf ist lächerlich, denn ich musste neun Monate von disem Geld meinen Lebensunterhalt bestreiten ( Miete, Sozialabgeben etc. ) Darüberhinaus scheibt das JC, ich habe den Antrag mit der begründung gestellt, mein Erbe sei aufgebracht. auch dies ist falsch. Ich habe selbstständig gearbeitet und durch die immer wieder verspäteten Nachzahlungen war ich gezwungen, die Notbremse zu ziehen und ALG 2 zu beantragen. Weiter kann mir niemand vorschreiben, für was ich mein Geld ausgebe. Hätte ich mir ein Auto im Wert von 50.000 Euro gekauft und gegen die Wand gefahren, wäre das Geld auch weg . Desweiteren wäre ja auch mal zu bemerken, und damit muss ich das JC mal in die Ecke drängen, dass dieser Verein es in drei Jahren nicht fertig gebracht hat, mich zu vermitteln, obwohl ich arbeitswillig war. Hier sollte man den Hebel mal ansetzen. Denn hätten sie mich vermittelt, wäre das Erbe nicht aufgebraucht worden.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ich habe mir der zeit gelernt, manche Dinge von einer ganz anderen Seite zu betrachten. Hier kann man den schwarzen Peter dem JC zuschieben. Mit den Worten " das können sie vergessen" oder "das wird eh nichts" kann oder will man niemanden vermitteln. Obwohl meine Zeugnisse immer gut waren. Eine Zeitarbeitsfirma meinte, sie hätten noch nie jemanden mit solch einer guten Qualifikation gehabt. Aber sie haben es nicht fertiggebracht, mich zu vermitteln.

Dann zögern Sie nicht und klagen Sie!

Die Unterstellungen werden Sie zu berichtigen wissen - ich wünsche Ihnen da alles Gute!

RHGAnwalt und 3 weitere Experten für Sozialrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
danke, ***** ***** ich.
Sie beharren auf Belege und falsche Behauptungen. Gehen auf meine fre Mitarbeit und das gedächtnisprotoll überhaupt nicht ein.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
dann noch eine Frage zum Thema Erbrecht
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
abschliessen noch die Frage: Kann dasJC auf die Belege jeder einzelnen Ausgabe bestehen?
Ich behaupte NEIN.
Denn ich habe keine Aufbewahrungspflicht als Bürger dises Landes.
JC beharrt auf diese Belege und erkannt das GP nicht an bzw. ignoriert es
Und ich kann ja nicht vorhersehen, wann mein Erbe verbraucht ist .

Das JC darf keine übertriebenen Anforderungen stellen, mithin auch keine lückenlose Belegvorlage verlangen. Allerdings eine nachvollziehbare und stichhaltige Darstellung, die sich auf noch vorhandene Unterlagen stützt. (ZB aus Ihrer dann gescheiterten Selbständigkeit)

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Auf dir Selbsständigkeit gehen diese in keinem Wort an. Diese versteifen sich nur auf die Vorlage der Belege. Daher meine Frage, ob es Pflicht ist, Belege aufzubewahre. Ich sage NEIN.

Soweit liegen Sie als Privatperson richtig, gleichwohl soweit Ihnen die gescheiterte Selbständigkeit auch argumentativ helfen kann (Kosten etc.) sollten Sie in der Klage auch darauf eingehen. Jeder Punkt, der Ihre Situation verbessert, muss da rein. Devise: raus aus der Abwehrhaltung und zum Angriff!

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ist es.
Deswegen werde ich unter anderem als Argument auch die Frage stellen, warum das JC in drei Jahren meine Person mit guten Zeignissen hat nicht vermitteln können.
Denn dann hätte man sich und mir das ganze Theater ersparen können.
Und sich als JC viel Geld gespart.
Wenn ich mir überlege, dass ich gegen Ende meiner Arbeitslosenzeit einen guten Arbeitsvermittler bekommen habe, nachdem ich die vorhereige Person habe austauschen lassen.
Wie gesagt, ich werde das Pferd auch mal von der anderen Seite aufzäumen und die Arbeit manches Arbeitsvermittlers in Frage stellen.
Denn der neue Arbeitsvermittler hat mir in zei Wochen mehr Möglichkeiten, in den Arbeitsmarkt wieder eintreten zu können , aufgezeit, wie seine Vorgängerin in zwei Jahren.
Und wie schon erwähnt, eine lückenloser Belegnachweis ist lächerlich .
Kein Bürger der BRD hat diese Pflicht, auch keine ALG 2 Empfänger, die geerbt und sich dann beim JC abgemedet hat.
Oder ist dies in irgendeinem Gesetzt verankert? NEIN!Wie ngesagt, hääte mein Auftraggeber pünktlich bezahlt, was man von einer Kanzlei erwarten kann, hätte ich genug verdient, um meine Miete zahlen zu können etc.
Dieses Argument wird in Gänze vom JC unterschlagen und unter den Tisch gekehrt.
Weiter wusste man ja auch schon vor der ersten Weiterbeilligung im Oktober über mein Erbe Bescheid und hat mir weiter leistungen bewilligt, wleche jetzt alle zurückgefordert werden.

Dann hoffen wir auf einen guten Verlauf des gerichtlichen Verfahrens, lassen Sie sich nicht auf Nebenplätze ablenken sondern bleiben Sie bei einer glasklaren Argumentation

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
danke

Bitteschön