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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 16454
Erfahrung:  20 Jahre Anwaltserfahrung
44859865
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ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

2014 hatte mein Mann einen Wegeunfall, doppelter

Kundenfrage

2014 hatte mein Mann einen Wegeunfall, doppelter Heckaufprall. Traumatischer Abriss Seitenbandruptur re. Daumen, Tinnitus innerhalb 1 Tages und HWS Schleudertrauma. Alles diagnostiziert von den Ärzten. Zurück blieb Tinnitus mit Verschlechterung Hörminderung rechtes Ohr und CRPS an der rechten Hand und Arthrose rechter Daumen. BG weigert sich trotz Gutachten MdE für Tinnitus zu zahlen. SG-Verfahren läuft. BG weigert sich zudem finalen Bescheid wegen MdE CRPS und Arthrose rechter Daumen mit MdE 20 % zu erlassen - auch gutachterlich festgestellt. SG sieht alles im grünen Bereich und meint - was wollen wir eigentlich. VDK vertritt uns - was sollen wir noch tun? BG will Tinnitus nur deswegen nicht anerkennen, da in 2008 Wasser im Ohr zu Trommelfellöffnung führte, die aber folgenlos ausheilte. Beratungsarzt der BG hat Gutachten Tinnitus als Unfallfolge quasi kassiert und sagt, Tinnitus wäre Folge der Trommelöffnung aus 2008, was nicht stimmt.
Assistentin: Vielen Dank. Können Sie mir noch ein paar weitere Informationen geben, damit ich den passenden Experten für Sie finden kann?
Kunde: Es geht um Sozialrecht
Gepostet: vor 7 Monaten.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 7 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender, haben Sie vielen Dank für die freundliche Anfrage.

Sie müssen hier abwarten bis ein ablehnender Bescheid ergeht und gegen diesen Widerspruch einlegen. Die BG kann dann entweder den Widerspruch abhelfen, d.h. die Unfallfolge anerkennen oder aber sie kann einen ablehnenden Widerspruchsbescheid erlassen.

Gegen den müssen Sie dann vor dem Sozialgericht klagen

Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Den gab es doch schon, deshalb läuft das SG Verfahren. Aber auch dort sieht es so aus, dass der Tinnitus immer noch nicht anerkannt wird - sollen wir einen Gutachter dem Gericht vorschlagen oder kommt das Gericht auf uns zu?
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter Ratsuchende, vielen Dank ***** ***** freundliche Klärung. Ich hatte es so verstanden als dass noch nichts amtlich gewesen wäre.Sie müssen den Antrag nach Paragraph 109 des Gesetzes über das Sozialgerichtsverfahren stellen. Dann können Sie einen Arzt vorschlagen, der hat die Begutachtung des Mannes vornimmt.Dieser Antrag nach Paragraph 109 SGG ist die einzige Möglichkeit, wie sie zu einem neuen Gutachter kommen. Das Gericht kommt nicht auf sie zu sondern dieser Antrag muss gestellt werden.Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank

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