So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an hhvgoetz.
hhvgoetz
hhvgoetz, Sonstiges
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 2868
Erfahrung:  Fachanwalt für SozialR
48877684
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Sozialrecht hier ein
hhvgoetz ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bewohne eine Wohnung die bei Hartz 4 wit über dem Budget liegt. Diese habe ich jedoch mit meiner jetzigen Exfreundin bewohnt, welche Anfang April auszog. Zusammen mit beiden Kindern. Wir waren bereits unter einer BG Nummer als Bedarfsgemeinschaft Kunde beim Jobcenter. Mit dem Auszug meiner Ex musste ich nun einen Neuantrag beim Jobcenter stellen. Dieser wurd mit Bescheid vom 27.3.14 mit 177 Euro für Unterkunft und Heizung berechnet. Daraufhin stellte ich natürlich sofort Widerspruch. Dieser ging am 8.4. laut Schreiben JB ein, mit dem Hinweis das er bearbeitet wird. Dieses Schreiben wurde am 6.5.14 vom JB erstellt. Heute, am 22.5. kam die Aufforderung der Bestätigung des Auszugs per Ummeldebescheinigung. Diese ist heute in Kopie versandt worden. Jedoch stehe ich für April und Mai in Mietschuld und kurz davor meine Wohnung zu verlieren. Ich weiß, das ich 6 Monate Anspruch auf volle Miete und Nebenkosten habe. Ich brauche dringend Hilfe, da ich mich hier eine absoluten Schikane ausgesetzt fühle. Mit freundlichen Grüßen, XXX

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  hhvgoetz hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

bitte verlieren Sie keine weitere Zeit sonder gehen zu einem im SozialR tätigen Kollegen vor Ort.

Dieser kann dann ein gerichtliches Eilverfahren einleiten.

In Ihrer Situation noch lange abzuwarten, ist nichs sinnvoll, da das Sozialgericht auch in Eilsachen oft einige Wochen braucht.

Gruß

Ähnliche Fragen in der Kategorie Sozialrecht