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hhvgoetz, Sonstiges
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 2879
Erfahrung:  Fachanwalt für SozialR
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Hallo zusammenIch habe im Februar14 einen Antrag auf ALG

Kundenfrage

Hallo zusammen Ich habe im Februar14 einen Antrag auf ALG II gestellt. Seitdem heisst mal, es fehlen noch Unterklagen, dann ist die Sachbearbeiterin wieder nicht zu erreichen. Inzwischen musste ich meine Wohnung verlassen, weil ich die Miete nicht überweisen konnte, obwohl die Zahlung vom JB zugesagt wurde, aber die Berechnung dauert. Gemeldet bin ich aber noch in dieser Stadt. Ich bin zur Zeit bei meinen Eltern untergekommen, die 30km vom Meldeort entfernt wohnen, ist aber kein Dauerzustand. Ich kann auch nicht laufend hin-und herfahren, um den Stand zu klären, da ich im Moment nur am Wochenende in einem Betrieb mit Nachtschicht beschäftigt bin und das Geld reicht gerade mal um Unkosten deckt. Was kann ich in dieser Hinsicht unternehmen? Und kann ich hier beim Amtsgericht einen Beratungsschein anfordern oder muss das in der Stadt sein vom zuständigen Gericht? Mit freundlichen Grüßen XXX (Persönliche Daten von Moderation entfernt)

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  hhvgoetz hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

den Beratungshilfeschein kriegen Sie am AG Ihres Wohnsitzes. Wenn Sie die Wohnung aufgeben mußten, sind Sie wohnsitzlos. Dann ist der Aufenthaltsort maßgeblich. Hier lassen Sie sich also bitte nicht abwimmeln.

http://www.gesetze-im-internet.de/berathig/__4.html
http://www.gesetze-im-internet.de/zpo/BJNR005330950.html#BJNR005330950BJNG000152301

Mit dem BerH kann ein Kollege vor Ort beim JC auch etwas Druck machen.

Zuvor sollten Sie auf jeden Fall schriftlich noch eine Vorschussleistung beim JC beantragen.

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_1/__42.html

Hilft alles nichts, bleibt der Gang vor das Sozialgericht im Eilverfahren mit Hilfe eines Kollegen vor Ort.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben, geben Sie bitte eine positive oder neutrale Bewertung ab, denn nur dann erfolgt die Vergütung für die anwaltliche Beratung.


Mit freundlichen Grüßen

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