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ra-fork
ra-fork, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 1732
Erfahrung:  Selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund
63622881
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ra-fork ist jetzt online.

Mein Sohn( 25 J.) hat grundsätzlich Anspruch auf BAB und eine

Kundenfrage

Mein Sohn( 25 J.) hat grundsätzlich Anspruch auf BAB und eine eigene Wohnung. Allerdings wird bei der Berechnung der zusätzliche Freibetrag von 567,-€ nicht angerechnet, da er ja bei seiner Mutter leben könnte und dann der Weg zur Arbeit zumutbar wäre. Dieser Betrag könne nur angerechnet werden, wenn aus schwerwiegenden sozialen Gründen nicht auf die Wohnung der Mutter verwiesen werden könnte. Ein "äußerst gespanntes Verhältnis" zur Mutter, so wie wir es angegeben hatten, reiche nicht aus. "Dummerweise" hat mein Sohn kurz vor Beginn der Ausbildung tatsächlich kurz bei seiner Mutter gewohnt, davor aber über 10 Jahre bei mir, weil tatsächlich das Verhältnis sehr kritisch und nicht tragfähig ist. Bei der Berechnung ohne diesen Freibetrag besteht kein Anspruch auf Leistung, da mein Einkommen zu hoch ist und nur ein Bedarf von 584,-€ anerkannt wird.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Was genau ist Ihre konkrete rechtliche Frage ?

Wie kann ich Ihnen helfen ?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Was sind hier schwerwiegende soziale Gründe, die auch für einen Widerspruch gelten würden bzw. kann ich geltend machen, dass mein Sohn eigentlich die letzten 10 Jahre bei mir gewohnt hat und dann nur kurze Zeit bei seiner Mutter. Denn von meinem Haus aus wäre ein tägliches Pendeln nicht zumutbar.

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage.


Das sollten Sie in jedem Fall geltend machen und vor allem nachweisen.

Wenn dann ein Umzug zur Mutter erfolgte, um eben eine eigene Wohnung zu vermeiden und dies in der Folge untragbar wurde, dann dürften die Chancen noch nicht einmal schlecht stehen, weil man ja wenigstens versucht hat, die Kosten gering zu halten.


Als schwerwiegende soziale Gründe kommen insbesondere in Betracht


-) eine schwere Störung der Mutter-Kind-Beziehung aufgrund derer ein Zusammenleben nicht mehr möglich ist oder wechselseitig nicht mehr zumutbar ist

-) die Platzverhältnisse in der Wohnung der Mutter zu beengt sind

-) eine Gefahr für das körperliche, geistige oder seelische Wohl ddes Kindes besteht, wenn es bei der Mutter lebt



Eine genaue Definition gibt es nicht. Es kommt immer auf den konkreten Einzelfall an. Bei Ihnen sollten aber eigentlich ganz gute Argumentationsmöglichkeiten bestehen, weil der Einzug ja wenigstens versucht wurde, um die Ausbildung von dort zu meistern.




Mit freundlichen Grüßen

Raphael Fork
-Rechtsanwalt-
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.

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Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.

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Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
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Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.

Da eine Zahlung an mich nicht erfolgte, die Beratung zudem nicht abgeschlossen war, werde ich die Frage freigeben und von Anfang an als gegenstandslos betrachten.

Sie müssten sich daher zur Vermeidung weiterer Nachteile an einen Anwalt vor Ort wenden.




Mit freundlichen Grüßen
Raphael Fork
-Rechtsanwalt-