So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an raschwerin.
raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 324
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Sozialrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Evtl. Zwangswechsel von PKV in GKV

Kundenfrage

Ich bin seit 2002 Privat Krankenversichert und habe seit 2011 eine BAV in Höhe von 370€ abgeschlossen.
Leider wurde mir bei Abschluss nicht mitgeteilt, das sich mein Steuerpflichtiges Bruttoeinkommen eben genau um diesen Betrag vermindert.
Dieser Sachverhalt ist mir erst seit kurzem bekannt.
Diesbezüglich habe ich nun meine Jahresgehälter der Jahre 2011/2012/2013 überprüft in Bezug auf die besondere JAEG.
Hier musste ich feststellen, das ich in 2011 trotz der BAV noch passend verdient habe. Allerdings in den Jahren 2012 und 2013 nicht mehr.
Eine Sozialversicherungsprüfung bei meinem AG hat bisher (Gott sei Dank) noch nicht stattgefunden.
Da ich aber in den den Jahren 2012 und 2013 die BAV immer noch (in Unkenntnis) in mein Jahresbrutto eingerechnet hatte, dachte ich auf der sicheren Seite zu sein. Deshalb wollte ich mich jetzt (zum Jahreswechsel) per Antrag von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht befreien lassen.
Was aber nun Aufgrund meiner Schilderung nicht mehr möglich ist, da ich ja seit 2012 schon hätte wieder GKV versichert sein müssen, bzw. den Antrag innerhalb der 3 Monatsfrist Anfang 2012 nicht gestellt habe.
Nun zu meiner Fragen:
1) Kann mein AG nachträglich für 2012 und 2013 mein Gehalt so korrigieren das es in Bezug auf die besondere JAEG passend ist?
2) Falls das möglich sein sollte, dürfte doch einer Befreiung aus der GKV nichts mehr im Wege stehen, oder?
3) Falls es nicht möglich ist, wer kommt wie (AG/AN) für die nachgeforderten Kosten auf wenn es bei einer SV-Prüfung auffallen sollte?

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht