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rebuero24, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 3100
Erfahrung:  Tätigkeit als Rechtsanwalt und Mediator im Sozialrecht
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Sehr geehrte Damen und Herren, Das Gasversorgungsunternehmen

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

Das Gasversorgungsunternehmen verklagt mich als Gesamtschuldner die Gasversorgung in unserem einfamilienhaus das meinem mann und mir zu gleichen teilen gehört einzustellen und die Messgeräte auszubauen zu dürfen. Ich lebe von meinem Mann getrennt im gleichen Haus. Die 5 Kinder leben in meinem Bereich. Mein Mann zahlt keinen Unterhalt, ich habe keinen Job und leben von Freunden und finanziellen Reserven , die es mir nicht ermöglichen die monatl kosten circa 1500 Euro zu bezahlen . Gibt es in Deutschland nicht fur Verpflichtung wenn kinder im haus leben eine grundsicherung gas zu gewährleisten. Die Heizung warmwasser und der Backofen laufen mit Gas. Die kinder sind zwischen 6 u d 16 jahren.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

haben Sie bereits einen Antrag auf Leistungen nach dem SGB II gestellt? Dieser würde auch die angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung umfassen und würde den Lebensunterhalt sicher stellen.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Nein . Da es sich um ein größeres Anwesen in der Zwangsversteigerung handelt würde das Amt die Kosten in der Höhe 1500 monatl. sicherlich nicht übernehmen. Die Frage war muss das Energieunternehmen nicht eine Grundsicherung leisten egal ob gezählt werden kann oder nicht. Außerdem wird der Energieversorger verlangen das die offenen Rechnunfgen in Höhe von 20000 Euro beglichen werden müssen, bevor eine weitere Gasliefetung stattfindet.
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 3 Jahren.
Nein, eine entsprechende Grundsicherung dürften Sie hier nur durch einen Auszug und die Beantragung von Leistungen nach dem SGB II erreichen können.

Das Gasunternehmen ist nicht verpflichet kostenfrei Gas zu liefern.

Ich empfehle Ihnen daher grds., auch wenn dies schwer fallen sollte, sich schnellstmöglich um eine andere Untrkunft mit Hilfe der Gemeinde und der SGB-II Behörde zu bemühen, damit hier eine entsprechende Sicherstellung Ihrer Lebensgrundlagen erfolgt.

Nur dann wenn, eine konkrete Gefährdung vorliegt, zB. Abstellen der Heizung im Winter mit Kleinkind, könnte eine Lieferung verlangt werden, dies sehe ich aber derzeit nicht.

Konnte ich Ihnen trotzdem zunächst hilfreich antworten? Gerne können sie sich weiter an mich wenden. Über Ihre positive Bewertung freue ich mich.

Viele Grüße
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

bitte bewerten Sie meine Antwort positiv (Frage beantwortet – informativ und hilfreich – toller Service) damit die von Ihnen ausgelobte Vergütung gem. den Nutzungsbedingungen freigegeben wird. Da Sie keine weiteren Nachfragen gestellt haben, gehe ich davon aus, dass ich Ihre Frage hilfreich beantwortet habe.

Sollten Sie noch Nachfragen haben oder weitere Informationen benötigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Viele Grüße

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