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ra-fork
ra-fork, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 1732
Erfahrung:  Selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund
63622881
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ra-fork ist jetzt online.

Hallo, da ich nach langer Suche im Internet einfach nicht schlau

Kundenfrage

Hallo, da ich nach langer Suche im Internet einfach nicht schlau werde, hoffe ich, dass mir hier evtl. jemand weiterhelfen kann. Ich muss wegen einer Eigenbedarfskündigung meiner Vermieter umziehen (die liegt dem Jobcenter vor). Ich habe nun zwar eine Wohnung zum 1.10.2013 gefunden, die ist auch vom Jobcenter genehmigt (auch wenn die Miete höher ist als die bei uns gültige Bemessungsgrenze von 442,- Euro brutto kalt für 2 Personen) aber laut Auskunft meines Sachbearbeiters kann er mir angeblich die fällige Mietkaution (900 Euro) nicht gewähren - auch als Darlehen nicht, mit der Begründung, dass eben die "Angemessenenheitsgrenze" überschritten sei. In meiner jetzigen (alten) Wohnung wurde bei meinem Einzug vor 12 Jahren keine Kaution verlangt, so dass ich natürlich auch nicht auf die Rückzahlung dieser nicht geleisteten Kaution zurückgreifen könnte. Meine Frage: MUSS das Jobcenter in meinem Fall die Kaution gem. § 22 Absatz 6 Satz 1 SGB II gewähren (ich wäre ja schon mit einem Darlehen zufrieden...) oder nicht? Ich hatte bereits am 19.8.2013 einen persönlichen Termin bei meinem Sachbearbeiter, bei dem ich ihn nach Übernahme der Mietkaution gefragt hatte. Er hat dies abgelehnt. Er hat wortwörtlich gesagt, dass er die Mietkaution auch nicht als Darlehen gewähren kann. Mein Mietvertrag für die neue Wohnung ist schon unterschrieben, habe ich denn noch Zeit, eine Übernahme der Mietkaution bei meinem Jobcenter schriftlich einzureichen? Dass ich das schriftlich machen muss, hat mir mein Sachbearbeiter natürlich auch verschwiegen, ich hätte es mir zwar denken können, aber ich hab durch den Umzug sowieso schon viel um die Ohren, bin gar nicht auf die Idee gekommen..... Kann ich ein Darlehen für die Mietkaution jetzt noch beantragen und wie ist die Rechtslage in meinem Fall?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 4 Jahren.

ra-fork :

Ihre Anfrage eigenet sich nicht für eine onlineberatung.

Ihre Sache eilt zum einen und zum anderen hat der SB seine Ablehnung bereits erklärt.

Hier wäre ein Anwalt sicher sinnvoll, den Sie über Beratungshilfe beaúftragen können. Den Beratungshilfeschein erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Amtsgericht. Damit können Sie einen Anwalt Ihrer Wahl vor Ort oder überörtlich ( wenn Sie mit modernen Kommunikationsmitteln vertraut sind) beauftragen.

Sollten Sie aus Hamburg oder Bremen stammen, steht Ihnen eine öffetliche Rechtsberatung zu.

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 4 Jahren.
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