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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 22035
Erfahrung:  Mit sozialrechtlichen Fällen habe ich mich beschäftigt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren,Mein Sohn bekommt Leistungen

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, Mein Sohn bekommt Leistungen nach dem SGB II in Gesamthöhe von montalich 977 €, davon 595 € für Unterkunft und Heizung. Jetzt hat er die Möglichkeit eines Jobs mit einem Gehalt monatlich variierend zwischen 900 und 1250 € brutto. Was würde ihm dann vom Jobcenter abgezogen werden und was monatlich netto übrig bleiben? Vielen Dank für Ihre Information mit besten Grüßen xxxxxxxx

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die Leistungsberechtigung für den weiteren Bezug von ALG II hängt davon ab, ob Ihr Sohn weiterhin hilfebedürftig im Sinne des § 9 SGB II ist:

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__9.html

Hilfebedürftig ist nach dieser Bestimmung, wer seinen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus dem zu berücksichtigenden Einkommen oder Vermögen sichern kann und die erforderliche Hilfe nicht von anderen, insbesondere von Angehörigen oder von Trägern anderer Sozialleistungen, erhält.

ALG II-Empfänger können monatlich 100 Euro brutto anrechnungsfrei hinzuverdienen. Verdienen sie über diesen Grundfreibetrag von 100 Euro, müssen sie sich das Einkommen anrechnen lassen. Bei einen Verdienst bis 1000 Euro werden 80 Prozent auf das ALG II angerechnet.

Bei über 1000 Euro brutto im Monat sind lediglich 10 Prozent der Sozialbezüge anrechnungsfrei.

Dies bedeutet: Sollte Ihr Sohn bis zu 1000 Euro pro Monat hinzuverdienen, so würden hiervon 80 Prozent auf seine ALG II-Bezüge angerechnet: Von seinem ALG II blieben also 20 Prozent anrechnungsfrei - ihm bliebe folglich bei einer monatlichen ALG-Leistung von 977 Euro ein Betrag von 195,40 Euro anrechnungsfrei zur Verfügung.

Sollte Ihr Sohn mehr als 1000 Euro pro Monat verdienen, so blieben 10 Prozent der Bezüge anrechnungsfrei - also 97,70 Euro.


Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
ra-huettemann und 2 weitere Experten für Sozialrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die Leistungsberechtigung für den weiteren Bezug von ALG II hängt davon ab, ob Ihr Sohn weiterhin hilfebedürftig im Sinne des § 9 SGB II ist:

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__9.html

Hilfebedürftig ist nach dieser Bestimmung, wer seinen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus dem zu berücksichtigenden Einkommen oder Vermögen sichern kann und die erforderliche Hilfe nicht von anderen, insbesondere von Angehörigen oder von Trägern anderer Sozialleistungen, erhält.

ALG II-Empfänger können monatlich 100 Euro brutto anrechnungsfrei hinzuverdienen. Verdienen sie über diesen Grundfreibetrag von 100 Euro, müssen sie sich das Einkommen anrechnen lassen. Bei einen Verdienst bis 1000 Euro werden 80 Prozent auf das ALG II angerechnet.

Bei über 1000 Euro brutto im Monat sind lediglich 10 Prozent der Sozialbezüge anrechnungsfrei.

Dies bedeutet: Sollte Ihr Sohn bis zu 1000 Euro pro Monat hinzuverdienen, so würden hiervon 80 Prozent auf seine ALG II-Bezüge angerechnet: Von seinem ALG II blieben also 20 Prozent anrechnungsfrei - ihm bliebe folglich bei einer monatlichen ALG-Leistung von 977 Euro ein Betrag von 195,40 Euro anrechnungsfrei zur Verfügung.

Sollte Ihr Sohn mehr als 1000 Euro pro Monat verdienen, so blieben 10 Prozent der Bezüge anrechnungsfrei - also 97,70 Euro.


Geben Sie eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Seien Sie so freundlich, und geben Sie eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Sie können nach Abgabe einer positiven Bewertung selbstverständlich jederzeit kostenfrei Nachfragen stellen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die Leistungsberechtigung für den weiteren Bezug von ALG II hängt davon ab, ob Ihr Sohn weiterhin hilfebedürftig im Sinne des § 9 SGB II ist:

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__9.html

Hilfebedürftig ist nach dieser Bestimmung, wer seinen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus dem zu berücksichtigenden Einkommen oder Vermögen sichern kann und die erforderliche Hilfe nicht von anderen, insbesondere von Angehörigen oder von Trägern anderer Sozialleistungen, erhält.

ALG II-Empfänger können monatlich 100 Euro brutto anrechnungsfrei hinzuverdienen. Verdienen sie über diesen Grundfreibetrag von 100 Euro, müssen sie sich das Einkommen anrechnen lassen. Bei einen Verdienst bis 1000 Euro werden 80 Prozent auf das ALG II angerechnet.

Bei über 1000 Euro brutto im Monat sind lediglich 10 Prozent der Sozialbezüge anrechnungsfrei.

Dies bedeutet: Sollte Ihr Sohn bis zu 1000 Euro pro Monat hinzuverdienen, so würden hiervon 80 Prozent auf seine ALG II-Bezüge angerechnet: Von seinem ALG II blieben also 20 Prozent anrechnungsfrei - ihm bliebe folglich bei einer monatlichen ALG-Leistung von 977 Euro ein Betrag von 195,40 Euro anrechnungsfrei zur Verfügung.

Sollte Ihr Sohn mehr als 1000 Euro pro Monat verdienen, so blieben 10 Prozent der Bezüge anrechnungsfrei - also 97,70 Euro.


Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, soweit Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Teilen Sie mir bitte mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

Ihre konkrete Anfrage ist ebenso konkret, zutreffend und ausführlich beantwortet worden.

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals höflich, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

Kostenlose Rechtsberatung ist verboten.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich darf Sie an die Abgabe einer Bewertung erinnern, damit eine Vergütung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgt. Sie haben eine detaillierte Auskunft zu Ihrem Anliegen erhalten.

Sind Punkte offen geblieben, so fragen Sie bitte gerne nach. Ich weise noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass kostenlose Rechtsberatung gesetzlich verboten ist.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich darf Sie an die Abgabe einer Bewertung erinnern, damit eine Vergütung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgt. Sie haben eine detaillierte Auskunft zu Ihrem Anliegen erhalten.

Sind Punkte offen geblieben, so fragen Sie bitte gerne nach. Ich weise noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass kostenlose Rechtsberatung gesetzlich verboten ist.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Teilen Sie mir bitte mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

Ihre konkrete Anfrage ist ebenso konkret, zutreffend und ausführlich mit einem für Sie günstigen Ergebnis beantwortet worden.

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals höflich, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

Kostenlose Rechtsberatung ist verboten.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
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Sie können nach Abgabe einer positiven Bewertung selbstverständlich jederzeit kostenfrei Nachfragen stellen.

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Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Zu Ihrer Nachfrage:

Auch in diesem Fall gilt, dass von einem verdienten Bruttoeinkommen von 101 Euro bis zu 1.000 Euro 80 % auf das ALG II angerechnet wrerden. 20% der Einkünfte bleiben also anrechnungsfrei.

Dies bedeutet - wie auch in dem Ausgangsfall: Sollte Ihr Sohn bis zu 1000 Euro pro Monat hinzuverdienen, so würden hiervon 80 Prozent auf seine ALG II-Bezüge angerechnet: Von seinem ALG II blieben also 20 Prozent anrechnungsfrei - ihm bliebe folglich bei einer monatlichen ALG-Leistung von 977 Euro ein Betrag von 195,40 Euro anrechnungsfrei zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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