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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 15714
Erfahrung:  20 Jahre Anwaltserfahrung
44859865
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Sozialrecht hier ein
ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe iene Frage zur stufenweise

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe iene Frage zur stufenweise Wiedereingliederungsmaßnahme.
Nach einem Unfall im Feb. 2012 mit daraus resultierender Impresseionsfraktur am anteriormedialen Humeruskopf, bone bruise und posttraumatischer Schulterteilsteife bin ich nun seit Anfang Sept. mit einer stufenweisen Wiedereigliederung wieder in der ARbeit. Derzeit 3 Stunden täglich. Ich bin Physiotherapeutin, kann also meine Schulter in der Arbeit nicht schonen.
Vor 2 Wochen haben mein Azrt und ich die WIedereingliederungsmaßnahme um 2 Wochen bis Ende Okt verlängert, da die Regeneration leider nicht ganz so schnell verläuft.
Meine Krankenkasse schrieb mir nun, daß sie erwarte, daß ich die ENde Okt. - also nach 2 Monaten der WIedereingliederungsmaßnahme - wieder voll einsatzfähig sei.
Gestern war ich bei meinem behandlenden Arzt, der auf Bitte, die Wiedereingliederungsmaßnahe weiter zu verlängern, wegen des Schreibens der Kasse ablehnte und mir mit dem MDK regelrecht drohte.
Ich würde ja gerne wieder vollzeit arbeiten, aber ich bekomme nach 3 Stunden Arbeit immerbnohc Schmerzen - Sehnen- und Kapselreizung. In den letzen 6Wochen (also seit Anfang Sept.) ist meine SChulter besser geworden (schmerz wird weniger, Beweglichkeit besser und Stabilität auch besser). Das heißt für mich, daß das Arbeiten im richtigen Maße sogar auche ein gutes Training für meine Schulter ist. Zu viel Belastung wäre derzeit kontraproduktiv und würde einiges der mühsam erarbeiteten Besserungen der letzen Monate wieder verschlechtern.
Meine Frage nun an SIe:
Darf meine Kasse nach einer so kurzen Zeit von 6 WOchen schon erwarten, daß ich nach 8 WOchen wieder voll einsatzfähig bin? Ich habe im INternet gelesen, daß eine WIedereingliederungsmaßnahme bis zu 6 Monaten dauern darf.
Und darf mich mein Azrt regelrecht "zwingen" mehr zu arbeiten, auch wenn es mir nciht gut tuen sollte?
Vielen Dank+mit freundlichen Grüßen
FvdW
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Die Wiedereingliederungsmaßnahme wird vom Arzt je nach Ihrem Leistungsvermögen geplant und gestaltet.
Sie dauert 4-8 Wochen, maximal 6 Monate.
Sie kann nach Bedarf auch verlängert werden, das müssen Sie beim zuständigen Leistungsträger beantragen
Sie sind noch gut im zeitlichen Rahmen, so dass Sie bei Ihrer Krankenkasse eine Verlängerung beantragen können und sollten
Ihr Arzt hat Sie dabei zu unterstützen
Zwingen darf er Sie nicht, vor allem nicht bei dem Beruf , den Sie ausüben
Sie sollten mit dem Arzt das Gespräch suchen, warum er sich so sperrt und auf jeden Fall bei der Kasse den Antrag auf Verlängerung stellen
bitte teilen Sie mir mit, ob Ihnen das weiterhilft
Vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Schiessel,

vielen Dank,

warum bedrängt mich meine Krankenkasse dann mit dem Schreiben, daß sie eine Beendigung der Wiedereingliederungsmaßnahme ab Ende Okt. erwartet?

Gibt es eine Rechtssprechung, die der Kasse frühzeitig das Einschalten des MdK erlaubt?

MfG

***

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
Ich gebe Ihnen hier die Richtlinien zur Wiedereingliederung
Bei Arbeitsunfähigkeit kann eine Rückkehr an den Arbeitsplatz auch bei weiterhin notwendiger Behandlung sowohl betrieblich möglich als auch aus therapeutischen Gründen angezeigt sein. Über den Weg der stufenweisen Wiedereingliederung wird der Arbeitnehmer individuell, d. h. je nach Krankheit und bisheriger Arbeitsunfähigkeitsdauer schonend, aber kontinuierlich bei fortbestehender Arbeitsunfähigkeit an die Belastungen seines Arbeitsplatzes herangeführt. Der Arbeitnehmer erhält damit die Möglichkeit, seine Belastbarkeit entsprechend dem Stand der wiedererreichten körperlichen, geistigen und seelischen Leistungsfähigkeit zu steigern. Dabei sollte die Wiedereingliederungsphase in der Regel einen Zeitraum von sechs Monaten nicht überschreiten.
Die stufenweise Wiedereingliederung erfordert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Versichertem, behandelndem Arzt, Arbeitgeber, Arbeitnehmervertretung, Betriebsarzt, Krankenkasse sowie ggf. dem MDK und dem Rehabilitationsträger auf der Basis der vom behandelnden Arzt unter Beachtung der Schweigepflicht gegebenen Empfehlungen zur vorübergehenden Einschränkung der quantitativen oder qualitativen Belastung des Versicherten durch die in der Wiedereingliederungsphase ausgeübte berufliche Tätigkeit. Eine standardisierte Betrachtungsweise ist nicht möglich, so dass der zwischen allen Beteiligten einvernehmlich zu findenden Lösung unter angemessener Berücksichtigung der Umstände im Einzelfall maßgebliche Bedeutung zukommt. Der Vertragsarzt kann - mit Zustimmung des Versicherten - vom Betriebsarzt, vom Betrieb oder über die Krankenkasse eine Beschreibung über die Anforderungen der Tätigkeit des Versicherten anfordern.
Die infolge der krankheitsbedingten Einschränkung der Leistungsfähigkeit zu vermeidenden arbeitsbedingten Belastungen sind vom behandelnden Arzt zu definieren. Der Vertragsarzt kann der Krankenkasse einen Vorschlag unterbreiten, der die quantitativen und qualitativen Anforderungen einer Tätigkeit beschreibt, die aufgrund der krankheitsbedingten Leistungseinschränkung noch möglich sind. Ist die Begrenzung der Belastung des Versicherten durch vorübergehende Verkürzung der täglichen Arbeitszeit medizinisch angezeigt, kann auch dies eine geeignete Maßnahme zur stufenweisen Wiedereingliederung sein.
Eine stufenweise Wiedereingliederung an Arbeitsplätzen, für die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen nach den berufsgenossenschaftlichen Grundsätzen erforderlich sind, kann grundsätzlich nur mit Zustimmung des Betriebsarztes erfolgen. Ausgenommen davon bleiben die Fälle, bei denen feststeht, dass die am Arbeitsplatz vorliegende spezifische Belastung keine nachteiligen Auswirkungen auf den Gesundungsprozess des Betroffenen selbst oder Unfall- oder Gesundheitsgefahren für ihn selbst oder Dritte mit sich bringen kann.
Während der Phase der stufenweisen Wiedereingliederung ist der Versicherte in regelmäßigen Abständen vom behandelnden Arzt auf die gesundheitlichen Auswirkungen zu untersuchen. Ergeben die regelmäßigen Untersuchungen eine Steigerung der Belastbarkeit, ist eine Anpassung der stufenweisen Wiedereingliederung vorzunehmen. Stellt sich während der Phase der Wiedereingliederung heraus, dass für den Versicherten nachteilige gesundheitliche Folgen erwachsen können, ist eine Anpassung an die Belastungseinschränkungen vorzunehmen oder die Wiedereingliederung abzubrechen. Ergibt sich während der stufenweisen Wiedereingliederung, dass die bisherige Tätigkeit auf Dauer krankheitsbedingt nicht mehr in dem Umfang wie vor der Arbeitsunfähigkeit aufgenommen werden kann, so ist hierüber die Krankenkasse unverzüglich schriftlich zu informieren.
Erklärt der Arbeitgeber, dass es nicht möglich ist, den Versicherten zu beschäftigen, ist die stufenweise Wiedereingliederung nicht durchführbar.
Alle Änderungen des vereinbarten Ablaufs der Wiedereingliederung sind den Beteiligten unverzüglich mitzuteilen.
Voraussetzung für die stufenweise Wiedereingliederung ist die Einverständniserklärung des Versicherten auf dem vereinbarten Vordruck. Auf diesem hat der Arzt die tägliche Arbeitszeit und diejenigen Tätigkeiten anzugeben, die der Versicherte während der Phase der Wiedereingliederung ausüben kann bzw. denen er nicht ausgesetzt werden darf. Der Arbeitgeber soll eine ablehnende Stellungnahme nach Nummer 6 der Anlage dieser Richtlinien ebenfalls auf dem Vordruck bescheinigen.
Aus diesen ergibt sich nicht dass Sie die Krankenkasse zwingen kann, die Wiedereingliederung zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beenden , an dem Sie sich dazu noch nciht bereit fühlen
Da der Zeitraum von 6 Monate noch nicht einmal annähernd erreicht ist, gibt es auch keinen Anlass, den medizinischen Dienst einzuschalten.
wenn ich Ihnen helfen konnte bitte ich höflich um positive Bewertung
danke
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Schiessl,

vielen Dank, ***** ***** mir sehr weitergeholfen und ich bin mehr als zufrieden!

Diese Frage ist abgeschlossen.

Ich habe in den nächsten Tagen möglicherweise noch eine Frage zu diesem Fall.

Wie kann ich Sie über justanswer und natürlich gegen Bezahlung wieder kontaktieren?

MfG

FvdW

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
einfach an die Frage anschließen oder mich direkt anschreiben ( sehr geehrte Frau Schiessl)
dann kommt die Frage bei mir an
wenn ich Ihnen helfen konnte bitte ich sehr höflich um positive Bewertung, so werde ich bezahlt
danke
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 15714
Erfahrung: 20 Jahre Anwaltserfahrung
ClaudiaMarieSchiessl und 3 weitere Experten für Sozialrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

danke

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Gerne
alles Gute
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke ***** ***** ich gut brauchen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Schiessl,

Sie erinnern sich vielleicht noch an meinen Fall - Z.n. traumatischer Schulterverletzung und der Frage zur stufenweisen Wiedereingliederung?!

Kurze Info: Die Krankenkasse hat nach 20minütiger Diskussion am Telefon einer Verlängerung um 4 Wochen zugestimmt - ich hoffe das reicht.

Mein Arzt hat mich nicht unterstützt, so daß ich den Arzt gewechselt habe.

Es gibt nun noch ein weiteres Problem, wozu ich gerne über meine Rechte und das beste Vorgehen Bescheid wüsste:

Bei dem Unfall handelt es sich um einen Wegeunfall - von der Berufsgenossenschaft bestätigt.

Bis September lief alles (Arztbesuch, Physiotherapie, Verletztengeldauszahlung) über die BG.

Bei meinem letzen Arztbesuch vor 2 Wochen teilte mir mein ehemaliger Arzt (H-Arzt) mit, daß die BG den Fall Ende Sept. abgeschlossen hätte. Grund unbekannt.

Auf meine telefonische Nachfrage bei der BG erhielt ich folgende Antwort: Die BG gehe davon aus, daß meine Beschwerden in der verletzten Schulter nun nicht mehr Folge des Unfalls seien, sondern degenerativer Genese. Auf meinen Einwand, daß ich noch niemals Beschwerden oder gar degenerative Veränderungen an der Schulter gehabt hätte ist der Sachbearbeiter mangels Unterlagen und Infos nicht eingegangen. `Er könne die von meinem Arzt vorliegenden Dokumente nicht öffnen...´ Er versprach, daß seine Kollegin, die nun meine Sachbearbeiterin sei, mich zurückrufen würde.

Dies geschah mit ihrer Bitte um Geduld, sie müsse erst die Unterlagen `studieren´. Sie sicherte mir zu, daß es für mich keine Frist zum Widerspruch gäbe, solange ich von der BG kein Schreiben erhalten hätte.

Stimmen die Aussagen der BG zu meiner Widerspruchsfrist?

Was kann ich nun tun? Denn diese Entscheidung ist definitiv nicht korrekt.

Mein neuer Arzt ist D-Arzt - ich war im Juli für eine Zweitmeinung schon bei ihm. Sollte er am besten ein Schreiben an die BG verfassen?

Ich habe einen Brief an die BG aufgesetzt, um Widerspruch einzulegen - s.u. Macht das Sinn? Sollte ich auf den Anruf der Sachbearbeiterin warten?

Veilen Dank

mit freundlichen Grüßen

***

Hier der Brief an die BG:

Berufsgenossenschaft

***

Widerspruch

München, den 20.10.2012

Aktenzeichen: 08-06-VA301171-SHT

A082105201200776

Sehr geehrte Frau ***,

Dr. Styra hat mir am 12.10.12 mitgeteilt, dass die Berufsgenossenschaft meinen Fall am 26.9.12 abgeschlossen hat.

In einem Telefonat am 14.10.12 teilte mir Herr Berndl den Grund mit:

Meine jetzt noch bestehenden Beschwerden an der Schulter seien degenerativer Art und seien nun nicht mehr Folge der Verletzung, die ich aufgrund des Ihnen gemeldeten Unfalls erlitt.

Hiermit bitte ich Sie freundlichst, diese Entscheidung zu überprüfen und dabei folgenden Sachverhalt zu berücksichtigen:

  1. Ich habe bis zum Zeitpunkt des Unfalls keinerlei Beschwerden am rechten Schultergelenk gehabt.

Ich hatte und habe keine degenerativen Veränderungen.
Zudem bin ich zu jung für degenerative Veränderungen in einem Gelenk.

  1. Bitte überprüfen Sie, ob Sie alle Befunde, die von diesem Unfall existieren, in Ihre Entscheidung mit einbezogen haben.

Denn laut telefonischer Auskunft von Herrn Berndl am 14.10. ist Ihnen nur die Diagnose Schulterteilsteife bekannt; weitere Dokumente können Sie nicht öffnen. Daher lege ich die Kopien der NMR-Befunde, welche posttraumatisch gemacht wurden, bei.
Hier die Befunde der NMR-Untersuchungen:

Bone bruise und Bursitis rechts

Impressionsfraktur am anterior-medialen Humeruskopf rechts

Schulterteilsteife rechts

Bitte fordern Sie fehlende Unterlagen auch bei Dr. Styra (H-Arzt) oder Dr. Neumann (D-Arzt) an.

  1. Eine Schulterteilsteife tritt u.a. nach Traumen und insbesondere nach starken Schmerzen auf. Beides trifft auf mich zu.

Die derzeitig noch bestehenden Einschränkungen sind Folge der Verletzungen und daraus entstandenen Teilsteife und somit des Unfalls!

Da meine Schulter vor dem Unfall vollkommen frei beweglich, beschwerdefrei und ohne Degenerationen war können die derzeitigen Probleme nur vom Sturz kommen!

  1. Eine Frakturheilung dauert i.d.R. 8-12 Wochen.

Die vollständige Regeneration einer posttraumatischen Schultersteife nach Abheilung der Knochenverletzung kann einen Zeitraum von 6-24 Monate oder länger dauern.

Mein Unfall war vor 8 Monaten; d.h. die Regeneration meiner Schulter ist absolut im zeitlich normalen Rahmen.

Lesen Sie zur Entstehung einer Schulterteilsteife und deren Regenerationsdauer bitte auch unter folgenden Links nach:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7157544

http://www.lexikon-orthopaedie.com/pdx.pl?dv=0&id=00744

  1. Aus all diesen erörterten Gründen verstehe ich Ihren Beschluß aus medizinischer Sicht nicht und bitte Sie nochmals, meinen Fall zu überprüfen und mir und meinem behandelnden Arzt innerhalb der nächsten 4 Wochen nach Erhalt dieses Briefes Ihr Ergebnis mitzuteilen.

Zudem bitte ich Sie erneut, mich über alle Daten, die von Krankenkasse und Ärzten an Sie übermittelt wurden, in Kenntnis zu setzen. Wie in Ihrem Schreiben vom 22.5. mitgeteilt, brauchen Sie dazu mein Einverständnis, welches ich Ihnen am 29.5. zugesandt habe.

Wie ebenfalls von Ihnen in diesem Schreiben mitgeteilt, habe ich das Recht, die übermittelten Daten einzusehen und über deren Transfer informiert zu werden (§§ 188, 201, 203 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch – Gesetzl. Unfallversicherung – SGB VII ). Auch darum habe ich Sie in meinem Schreiben vom 29.5. gebeten. Leider sind die Informationen über die übermittelten Daten nicht an mich weitergeleitet worden!

Seit 15.10.12 ist mein behandelnder Arzt. Dr. H. ***

Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen

***

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
so lange Sie von der BG keinen ablehnenden Bescheid haben, sondern nur inoffiziell über das Telefon die Auskunft bekommen haben läuft die Widerspruchsfrist nicht, da es ja keinen Bescheid gibt gegen den vorgegangen werden muss.
Der Einwand es handele sich um altersbedingte Degeneration ist üblich, kann aber durch ein ärztliches Gutachten widerlegt werden
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Schiessl,

Ok, danke für die schnelle Antwort.

Wie verhät es sich mit hrem Honorar nun? Sofern ich vielleicht nochmal auf Sie zukomme?

Mit freundlichen Grüßen

***

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
das war Ihre kostenlose Nachfrage und ist im Service inbegriffen !
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke!

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Gerne und alles Gute
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Frau Schiessl,

vielleicht erinnern Sie sich noch an meinen Fall (Okt,Nov.12 - Z.n. Humeruskopfimpressionfraktur, Wiedereinglkiederungsmaßnahme und BG Fall)

Ich bin nachwievor in der WIedereingliederungsmaßnahme. 2 Wochen sind mir noch genehmigt von der Kasse (dann sind 5 Monate voll)und dann soll ich zum MdK.

Auf dem Ohr, daß ich insgesamt 6 Monate eine Wiedereingliederung machen kann, ist die Kasse taub. Es geht derzeit um Folgendes:

Ich bin 25h angestellt, arbeite jetzt 20h in der Woche, ab Montag 24h in der Woche.

DIe Kasse argumentiert, daß dann nur noch eine Stunde zu Vollzeit fehlt und das keine Wiedereinlgliederungsmaßnahme mehr sei und es zum med. Dienst ginge. Doch ich arbeite de facto ja noch nicht 24h, sondern bis Freitag waren es noch 20h.

Mir fehlen die Argumente...

Wenn ich Glück habe, so kann ich ab Februar normal - also 25h arbeiten. Sonst wird es schwierig mit der Kasse.

Wenn ich Pech habe, klappt es nicht - was soll ich tun?

Größeres Problem ist die BG:

Wie schon erwähnt hat die BG den Fall im Sept. abgeschlossen. Grund: Meine Probleme würden wohl nicht mehr mit dem Unfall zusammenhängen. Ab Okt. hätte sie mir eine gesetzliche Unfallrente zahlen müssen (interessanter Zusammenhang - verzeihen Sie bitte meine Ironie)

Ich habe die Unterlagen, die die BG hat eingesehen und habe festgestellt, daß 2 Befunde (u.a. der Befund der Impressionsfraktur) fehlen.

Zudem hat die BG eine psych. Diagnose von meinem ehemaligen behandelnden Orthopäden erhalten (Agoraphobie) was völlig falsch ist, denn ich habe keine einzige psych. Diagnose.

Ich habe schriftlich Widerspruch eingelegt und fehlende Unterlagen nachgereicht. Zudem den ehemaligen Orthopäden um Korrektur der psych. Diagnose gebeten (ob er das gemacht hat, weiß ich nicht.)

Ich "darf" nun zum Gutachter - es wurde mir der Gutachter, den ich ausgesucht habe, genehmigt.

Leider warte ich nun immernoch auf die Einladung zum Gutachter. Alle Schritte, die von der BG kommen sollten ziehen sich unglaublich lange hin.

Man könnte fast meinen, daß die BG den Fall taktisch verzögert, bis ich entweder mürbe bin oder meine Schulter dann völlig ausgeheilt ist.Was haben Sie für Erfahrungen mit der BG? Was soll ich tun? Wie groß ist meine Chance per Gutachter recht zu bekommen? Haben Sie da Erfahrung?

Sollte das ganze vor Gericht gehen, so frage ich wie gut meine Chancen sind, Recht zu bekommen?

Rein medizinisch ist es aus meiner physiotherapeutischen Sicht und auch aus der Sicht meines derzeit behandelnden Orthopädens und meines Hausarzt ganz klar, daß zwischen den noch bestehenden Beschwerden und dem Unfall Zusammenhänge bestehen!

Danke

mit freundlichen Grüßen

***

P.S.: Handelt es sich immernoch um eine Folgefrage?

Bekannt aus:

 
 
 
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