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A. Stämmler
A. Stämmler, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 915
Erfahrung:  2. Staatsexamen Rechtsanwalt
54218743
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Sozialrecht hier ein
A. Stämmler ist jetzt online.

GUTEN ABEND;ICH BIN 44 JAHRE ALT U HATTE IM MAI EIN SCHLAGANFALL;

Kundenfrage

GUTEN ABEND;ICH BIN 44 JAHRE ALT U HATTE IM MAI EIN SCHLAGANFALL; BEKOMME SEIT 1. JULI KRANKENGELD U MEINE ÄRZTE SAGEN DAS ICH FRÜHESTENS IM FRÜHRJAHR 2013 WIEDER ARBEITSFÄHIG BIN DA NOCH GESUNDHEITLICHE BEEINTRÄCHTIGUNGEN VORLIEGEN; NUN RIEF MEINE KRANKENKASSE AN UND WILL DAS ICH IM OKTOBER NOCH MIT DER WIEDEREINGLIEDERUNG IN MEINEM BERUF ANFANGE; SIE VERLANGEN NUN EINE EINSCHÄTZUNG VOM FACHARZT DER ABER EBENFALLS DER MEINUNG IST DAS MIT DEM ARBEITSBEGINN DIESES JAHR NICHT ZU RECHNEN IST; NUN BOMBADIERT MICH DIE KRANKENKASSE STÄNDIG MIT ANRUFEN U SETZEN MICH SEHR UND DRUCK; NUN MEINE FRAGE: IST DIE KRANKENKASSE UNEINGESCHRÄNKT VERPFLICHTET MIR WEITERHIN OHNE WENN UND ABER KRANKENGELD ZU ZAHLEN; LÄNGSTENS 78 WOCHEN U MUSS ICH MIR DIE STÄNDIGEN ANRUFE U DAS MÜRBE MACHEN GEFALLEN LASSEN? DANKE XXXXX XXXXX FÜR IHRE ANTWORT:
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  A. Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer. Ihre Frage darf ich wie folgt beantworten:

Hier ist § 44 SGB V maßgeblich.

Versicherte haben Anspruch auf Krankengeld, wenn die Krankheit sie arbeitsunfähig macht oder sie auf Kosten der Krankenkasse stationär in einem Krankenhaus, einer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung (§ 23 Abs. 4, §§ 24, 40 Abs. 2 und § 41) behandelt werden.

Die Krankenkasse ist danach grundsätzlich verpflichtet das Krankengeld zu zahlen, unengeschränkt bis zu 78 Wochen. Gleichwohl bleibt es der Krankenkasse unbenomme die Arbeitunfähigkeit zu überprüfen. Das bedeutet im Ergebnis leider, dass die KK weiter versuchen kann,die Arbeitsfähigkeit nachzuweisen. Es bedeutet aber gleichwohl, dass die KK zahlen muss, wenn Arbeitsunfähgkeit besteht.


Die Krankenkasse kann also "dem Geusndheitszustand fragen", kann Sie aber zu keinen Maßnahmen zwingen, die mit der Arbeitsunfähigkeit unvereinbar sind. Hier sollten SIe Geduld waren und sich nicht von der KK einschüchtern lassen, auch wenn diese ggf. etwas forsch ist.




Sollten Sie Nachfragen haben, weitere Erläuterungen wünschen oder sonstige Hilfe benötigen, stehe ich sehr gerne zur Verfügung.

Sofern Sie keine Nachfragen mehr haben und mit meiner Antwort zufrieden sind, würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
A. Stämmler und weitere Experten für Sozialrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

VIELEN DANK FÜR IHRE SCHNELLE ANTWORT; SIE HABEN MICH SEHR GUT INFORMIERT.

Experte:  A. Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr gerne.

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