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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 324
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

hallo,ich weiss nicht,ob ich hier an der richtigen stelle bin. ich

Kundenfrage

hallo,ich weiss nicht,ob ich hier an der richtigen stelle bin.
ich habe einen bewilligungsbescheid über eine entwöhnungsbehandlung.mir wurde eine klinik zugewiesen,die 800 km v.m. entfernt ist.ich werde schon seit 1994 substituiert,habe eine schöne arbeitsstelle mit der ich sehr viel geld verdiene,muss ich auch,denn ich bin seit 13 jahren in einer festen beziehung und haben vor 2 jahren geheiratet.meine frau hat nie was mit drogen zutun gehabt.wir haben gemeinsam zwei leibliche kinder(1 1/2,11j) und ein 18 jährigen behinderten sohn aus ihrer ersten ehe.die 800 km zur klinik sind meiner frau verständlicher weise zu anstrengend mit den kindern,aber auch ohne kinder,da sie noch nicht lange auto fährt.
besuch ist für beide seiten natürlich sehr wichtig.
meine hausärztin setzt mir die pistole auf die brust,indem sie sagt:geh zur therapie oder du bist raus aus dem substitutions programm.
ich habe den antrag gestellt,damit ich erstmal weiter im programm bleiben kann,denn m.d. programm kann ich meinen alltag und meine arbeit gut bewältigen.meine ärztin sagt,das ich viel potenzial habe und deshalb z. therapie muss.5 therapieversuche habe ich schon unternommen.eine habe ich 2001 regulär abgeschlossen.
nach über 20 jahren suchterfahrung will ich auf keine therapie mehr,denn ich habe meinen platz im leben gefunden und habe mich damit abgefunden ein medikament nehmen zu müssen,genauso wie herz-o-zuckerkranke.
beikonsum habe ich schon lange nicht mehr. aber nach über 10 monaten hatte ich leider einen mehrkonsum v. meinem medikament.das ist der stand der dinge.
1. frage: kann meine ärztin so ohne weiteres mich aus der substitution schmeissen?
2. frage: ich habe sehr gute chancen fest übernommen zu werden auf meiner derzeitigen arbeit,wäre das nicht ein grund i.d. substitution zu bleiben(1960 netto/monat festgehalt)
3. frage:verliere ich meinen therapieanspruch auf längere sicht,denn ich weiss ja nicht,wie mein leben weiter verläuft.vielleicht möchte ich ja doch irgentwann eine therapie machen
sascha,39 jahre
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Gibt es denn eine andere Klinik in Ihrer Nähe, die solch ein Programm anbietet?